Im Fol­gen­den find­en Sie sehr präg­nante Aus­sagen wichtiger Per­sön­lichkeit­en, die die Trag­weite der Prob­lematik “Medi­zin-Lob­by­is­mus” verdeut­lichen. Lassen wir aber Worte sprechen..:

 

Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet, von den Tat­sachen, die ihnen miss­fall­en, wen­den sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöt­tern. Der, der sie zu täuschen ver­ste­ht, wird leicht ihr Herr. Der, der sie aufzuk­lären ver­sucht, stets ihr Opfer.  Gus­tav Le Bon 

 

»In ein­er Welt der uni­versellen Täuschung, ist das Aussprechen von Wahrheit ein rev­o­lu­tionär­er Akt.« George Orwell

Der let­zte Grund des Wider­standes gegen eine Neuerung in der Medi­zin ist immer der, dass hun­dert­tausende von Men­schen davon leben, dass etwas unheil­bar ist…≪ Prof.Dr.Friedrich F. Fried­mann

 

»Jed­er sollte wis­sen, dass der Krieg gegen den Krebs größ­ten­teils ein Betrug ist! «  

Prof. Dr. Paul­ing, zweifach­er Nobel­preisträger und Begrün­der der ortho­moleku­laren Medi­zin 

 

»Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömm­lichen Kreb­szen­trum behan­deln lassen. Es haben nur jene Kreb­sopfer eine Über­leben­schance, die sich von diesen Zen­tren fern­hal­ten.«
Prof. Charles Mathe, franz. Kreb­sspezial­ist

 

Wer die Wahrheit nicht ken­nt, ist nur ein Dummkopf – wer sie aber ken­nt und gle­ich­wohl leugnet, ist ein Ver­brech­er. Bertolt Brecht

 

Wer heilt hat Recht!“  mehr als nur ein Slo­gan, den die Unter­drück­ung der Alter­na­tivmedi­zin geprägt hat. 

 

»Der Beweis, dass die am häu­fig­sten ver­bre­it­eten Kreb­sarten mit­tels Chemother­a­pie geheilt wer­den kön­nen, muss erst noch erbracht wer­den.«                

Prof. John Cairns, Har­vard Uni­ver­si­ty 

 

»Stu­di­en, die bele­gen kön­nen, dass Patien­ten durch die Chemother­a­pie eine größere Über­leben­schance hät­ten, wur­den nie durchge­führt. Bei allen Chemother­a­pie-Stu­di­en wer­den lediglich neue Zell­gifte mit alten ver­glichen.« 

Bei den meis­ten Organkreb­sen existieren kein­er­lei Belege dafür, dass die Chemother­a­pie die Lebenser­wartung ver­längert oder die Leben­squal­ität verbessert.

Die Dom­i­nanz der Chemother­a­pieforschung kön­nte sich kün­ftig als ein­er der fol­gen­schw­er­sten Irrwege der klin­is­chen Kreb­s­bekämp­fung erweisen.“

Prof Ulrich Abel, Kreb­s­forschungszen­trum Hei­del­berg 

 

Giftkur ohne Nutzen

Der Spiegel über die Chemother­a­pie, Heft41, 2004 

 

Ärzte ver­ste­hen Kreb­ssta­tis­tiken nicht

Es gilt gemein­hin als sich­er, dass die Krebs-Früherken­nung Leben ret­tet. Doch um diese Annahme zu unter­mauern, operieren viele Wis­senschaftler und Lob­by­grup­pen mit völ­lig irrel­e­van­ten Mess­größen. Das Schlimme ist: Selb­st All­ge­mein­medi­zin­er durch­schauen dies nicht, wie eine aktuelle Unter­suchung zeigt.

Süd­deutsche Zeitung.de – 4.04.2012 

 

»Wenn Sie die Ster­ber­ate bei Krebs um ein paar Prozent reduzieren kön­nen, wer­den Sie geehrt. Wenn Sie Krebs heilen kön­nen, wer­den Sie erschossen«

Zitat eines Pro­fes­sors für Onkolo­gie 

Wenn Du nicht bere­it bist, Dein Leben zu ändern, kann Dir nicht geholfen wer­den.Hip­pokrates, Urvater aller Ärzte

 

Ganz viele Men­schen ster­ben aus Unwis­senheit!

Lothar Hirneise

 

Sie verkaufen Ihnen gefährliche Medika­mente, um Geld zu machen, nichts anderes. Falls Sie denken, dass die Phar­main­dus­trie Medika­mente auf den Markt bringt, um Ihnen zu helfen – vergessen Sie es!

Dr.John Virapen (30 Jahre Geschäfts­führer des welt­größten Phar­maun­ternehmens!)

 

Man kann fast sagen, dass bis zu 90 Prozent der Stu­di­en in irgen­dein­er Form manip­uliert sind. Und kein­er küm­mert sich richtig drum.

Wolf­gang Beck­er-Brüs­er, Her­aus­ge­ber von »Arznei-Telegramm» über Medika­menten­stu­di­en 

 

Selek­tive Veröf­fentlichung bedeutet, dass ich mir aus ein­er großen Studie die Ergeb­nisse und Dat­en her­aus­suche, die mir gefall­en — die in meine Ideen und Konzepte passen — und die dann entsprechend pub­liziere. Das ist eine Möglichkeit, Stu­di­en­dat­en zu ver­fälschen.

Ein State­ment von Prof. Petra Thür­mann zu Medika­menten­stu­di­en 

 

Die Beschrei­bung von Neben­wirkun­gen in klin­is­chen Stu­di­en wird sehr häu­fig ver­nach­läs­sigt. Wenn über­haupt Neben­wirkun­gen geschildert wer­den, dann häu­fig nur in sehr, sehr kurzen Absätzen. Und da es häu­fig auch nicht die Ziel­größen der Unter­suchung waren, kann man hier auch sehr leicht umcodieren. Das heißt, dass man Ereignisse wie Selb­st­morde in der Gruppe der emo­tionalen Labil­ität zusam­men­fasst und auf diese Art natür­lich auch ver­schleiern kann.≪ Prof. Petra Thür­mann

Mir schwebt eine Kreb­s­be­hand­lung für 3,50$, denn Natur kostet nichts!

Dr.Hans Nieper 

 

Die Phar­main­dus­trie führt Krieg um die Köpfe mit der Schlagkraft ein­er mod­er­nen Armee und allen Tricks zur Manip­u­la­tion der Öffentlichkeit.Kurt Lang­bein

 

Unterm Strich ver­lieren wir alle, wenn sich Ther­a­pi­en durch­set­zen, die Krankheit­en beseit­i­gen! 

Anlage­ber­ater für Phar­maak­tien der New York­er Wall­street 

 

≫…kein Geld der Welt in der Lage wäre, die Entwick­lung von Wirk­stof­fen aus Hun­derten von Mil­lio­nen Jahren bio­funk­tioneller adap­tiv­er Entwick­lung zu kopieren oder gar zu übertr­e­f­fen…Prof.Linus Paul­ing, Wis­senschaftler und zweifach­er Nobel­preisträger

 

Die Selb­sthil­fe­grup­pen sind von der Phar­main­dus­trie so Mitte der 80er Jahre ent­deckt wor­den als Mar­ketinga­gen­ten. Wenn sie finanziert wer­den, geben sie den Finanzier­ern zurück, da sie für deren Pro­duk­te wer­ben. Und auf diese Weise wurde die Selb­sthil­fe­gruppe von der Phar­main­dus­trie kor­rumpiert. Nicht alle, aber viele Selb­sthil­fe­grup­pen sind ver­längert­er Arm der Phar­main­dus­trie. 
Prof. Peter Schön­höfer vom arznei-telegramm 

 

Es kann nicht sein, dass eine Pos­i­tivliste danach bestellt wird, wer die stärk­ste Lob­by hat, son­dern sie muss nach wis­senschaftlich sauberen Kri­te­rien gemacht wer­den, und dies war in ein­er über­schaubaren Zeit nicht möglich und deshalb haben wir sie dann beerdigt…Übrigens jede Fol­geregierung auch! 
Horst See­hofer, Poli­tik­er (ehe­mals Gesund­heitsmin­is­ter) 

 

Die Phar­main­dus­trie kann ganz entspan­nt den Ermit­tlungs­be­hör­den, den Polizeien, den Staat­san­waltschaften und den Gericht­en ent­ge­gense­hen, weil es hat noch keine Verurteilung in Deutsch­land gegeben, die auf Bestech­lichkeit im geschäftlichen Verkehr, auf Kor­rup­tion durch die Phar­main­dus­trie zurück­zuführen ist, die eine Abschreck­ung da bieten kön­nte. Also die Phar­main­dus­trie kann in Deutsch­land machen was sie will!                        

Uwe Dola­ta vom Bund der Krim­i­nal­beamten 

Wenn man sich die Meth­o­d­en betra­chtet mit denen die Phar­main­dus­trie die Entschei­dungsträger unter Druck set­zt, so gehören die eigentlich in die mafiösen Struk­turen.                                                                                                        Uwe Dola­ta vom Bund der Krim­i­nal­beamten 

Es ist ein Geben und Nehmen, ein Kom­men und Gehen zwis­chen Poli­tik­ern und Min­is­te­ri­al­beamten und Phar­main­dus­triev­ertretern. Und es kann ein­fach nicht sein, weil in ein­er Fam­i­lie, wenn man es also zu ein­er Cosa Nos­tra, zu ein­er eige­nen Sache alles macht, dann natür­lich dementsprechend Kon­trollen weg­fall­en!                                                                                                               

Uwe Dola­ta vom Bund der Krim­i­nal­beamten

 

Ich habe erlebt, dass aus dem abgeschlosse­nen Hotelz­im­mer aus mein­er Akten­tasche Unter­la­gen, die für die Phar­main­dus­trie von Inter­esse waren ver­schwun­den sind!

Prof. Bruno Müller-Oer­ling­hausen (Arzneimit­telkom­mis­sion deutsche Ärzteschaft)

 

Die Dro­hun­gen bein­hal­teten eben Sätze wie – „wir machen Sie platt“ oder „wir kla­gen Sie in Grund und Boden“ und es war für mich dann schon erschreck­end  zu erleben, wie einzelne Vorstände dieser Fir­men wirk­lich jegliche Kon­te­nance ver­loren haben und einem unver­hohlen gedro­ht haben und auch Mitar­beit­er gesagt haben: „pass auf, dass nicht mal irgend­wann ein Reifen vom Auto auf der Auto­bahn fliegt“ »

Dr. Leonard Hansen, Chef Kassenärztliche Vere­ini­gung Nor­drhein 

 

In Deutsch­land ist in der Regel die Bestechung von Poli­tik­ern nicht ver­boten – das gibt es son­st nur in Schurken­staat­en!

Aus dem ARD-Beitrag vom 10.09.2012, »Die Ein­flüster­er»  

Der let­zte Grund des Wider­standes gegen eine Neuerung in der Medi­zin ist immer der, dass Hun­dert­tausende davon leben, dass etwas unheil­bar ist, denn das Gesetz des ökonomis­chen Ego­is­mus ist stärk­er als jede Human­ität­sidee!        

Prof.Dr.Franz F.Friedmann 

 

Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Nar­ren hal­ten   Abra­ham Lin­coln

 

»Mit den selb­staufer­legten Zwän­gen nach viel Besitz ver­lieren wir oft den Blick für die kleinen Dinge des Lebens. Leben wir oder wer­den wir nur gelebt von unserem Besitz- und Gel­tungsstreben? 
Die Augen­blicke, in denen wir innehal­ten, sind daher kost­bar.
In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir die Gesund­heit, um Geld zu erwer­ben; in der anderen opfern wir Geld, um die Gesund­heit wiederzuer­lan­gen. Und während dieser Zeit gehen Gesund­heit und Leben von dan­nen.«

Voltaire

 

Jede neue Erken­nt­nis muss zwei Hür­den über­winden: 
Das Vorurteil der Fach­leute und die Behar­rlichkeit eingeschlif­f­en­er Denkweisen.

Irrlehren in der Wis­senschaft brauchen 50 Jahre, bis sie aus­ge­merzt sind, weil nicht nur die 
alten Pro­fes­soren, son­dern auch ihre Schüler ausster­ben müssen!Max Plank

 

>Etwas stimmte nicht. Der Glaube an die fort­laufende Aktivierung ein­er Rei­he von Krebs-Genen hat für die Erk­lärung der Kreb­sentste­hung völ­lig an Bedeu­tung ver­loren.Dr.Robert A. Wein­berg, der die eigene These und damit die von der Schul­medi­zin propagierte Kreb­sentste­hungs­these des Gen-Defek­ts rev­i­diert hat!

 

Ich ver­gle­iche jet­zt seit zwölf Jahren Tumor- und Plazen­tazellen”, so der Prof. Käm­mer­er, „aber ich habe noch immer keinen wesentlichen Unter­schied zwis­chen den bei­den (präem­bry­onale Zellen und Kreb­szellen) find­en kön­nenProf.Kämmerer Uni­ver­sität Würzburg, der damit die „präe­bry­on­alle Kreb­sentste­hungs­these“ bestätigt!

 

»Meine Her­ren, die Oper­a­tion ist let­ztlich immer ein Zeug­nis unseres Ver­sagens als Medi­zin­er.Ein Pro­fes­sor zu seinen Stu­den­ten 

 

»Die Dom­i­nanz der Chemother­a­pieforschung kön­nte sich kün­ftig als ein­er der fol­gen­schw­er­sten Irrwege der klin­is­chen Kreb­s­bekämp­fung erweisen. Prof. Abel

 

»Ist diese Form der Ther­a­pie noch zeit­gemäß? Und was ist mit den Unsum­men an Forschungs- und Spenden­gelder passiert? Nach 20 Jahren inten­siv­er Kreb­s­forschung kön­nte man eigentlich ein anderes Ergeb­nis erwarten!Autoren zweier Stu­di­en an über 200 000 Chemother­a­pie-Patien­ten

 

»Wenn andere Men­schen das gle­iche Glück hät­ten wie ich, dass sie Hun­derten gar Tausenden von Men­schen per­sön­lich die Hand geschüt­telt hät­ten, die tod­krank waren und die wieder zurück ins Leben gekom­men sind, haupt­säch­lich durch Visu­al­isierungskräfte, dann wür­den Sie genau­so wie ich sagen kön­nen: „Krebs ist keine schlimme Krankheit!“ Und wenn das mal in den Köpfen der Men­schen ist, dass Krebs über­haupt keine schlimme Krankheit ist, dann haben wir einen Teil der Kreb­serkrankung im Gesamten schon längst besiegt..!Lothar Hirneise

 

»Diese Diät ist mit Abstand die erfol­gre­ich­ste Anti-Krebs-Diät weltweit. Was sie (gemeint ist Dr.Johanna Bud­wig) gezeigt hat und was bei mir zunächst auf Unglauben stieß, sich später aber zu mein­er voll­sten Zufrieden­heit in mein­er Prax­is bewahrheit­ete: KREBS IST LEICHT ZU HEILEN.  Dr.med.Jan Roehm, Onkologe

 

>Lasst die Nahrung unsere Medi­zin sein und die Medi­zin unsere Nahrung≪ Hip­pokrates

 

»In weni­gen Worten zusam­menge­fasst ist die let­zte Ursache des Kreb­ses der Ersatz der Sauer­stof­fat­mung der Kör­perzellen durch eine Gärung. Alle nor­malen Kör­perzellen deck­en ihren Energiebe­darf aus der Sauer­stof­fat­mung, die Kreb­szellen allein kön­nen ihren Energiebe­darf aus ein­er Gärung deck­en. Vom Stand­punkt der Physik und Chemie des Lebens betra­chtet ist dieser Unter­schied zwis­chen nor­malen Kör­perzellen und Kreb­szellen so groß, dass man ihn sich größer nicht vorstellen kann. Der Sauer­stoff ist in den Kreb­szellen ent­thront und erset­zt durch die energieliefer­n­den Reak­tio­nen der niedrig­sten Lebe­we­sen, durch eine GärungProf.Dr.Warburg, Wis­senschaftler und Nobel­preisträger

 

Den Beweis für Gott kann man mit Nah­toder­fahrun­gen natür­lich nicht erbrin­gen. Aber schon, dass es ein „Danach“ geben sollte, wenn während der Nah­toder­fahrung höch­stkom­plexe Erfahrun­gen gemacht wer­den, aber die Gehirn­strö­mungen längst auf Null liegen.  Van Laack, Wis­senschaftler und Nah­toder­fahrun­gen-Experte 

 

Sich wun­dern ist der beste Weg zu ein­er neuen Ent­deck­ung   Albert Ein­stein 

 

>Es gibt Men­schen, die nur lesen, um dem Schrift­steller Fehler nachzuweisen. Wer ohne Vorurteile liest, wird das Richtige lesen.« Voltaire