►Wie entsteht Krebs wirklich – die verschwiegene Wahrheit

Während vor 100 Jahren jed­er 80ste Men­sch an Krebs erkrank­te, war es schon vor 50 Jahren jed­er 50ste.

Heute erkrankt bere­its jed­er 2te Men­sch an Krebs, und schock­ieren­der weise prog­nos­tiziert die Amerikanis­che Kreb­s­ge­sellschaft (Amer­i­can Can­cer Soci­ety), dass bei dieser weit­eren Neg­a­tiven­twick­lung bis zum Jahre 2020 fak­tisch JEDER Men­sch in den Indus­trien­atio­nen an Krebs erkranken wird…

Jed­er ist mit­tler­weile direkt oder indi­rekt (durch erkrank­te Ange­hörige, Fre­unde..) betrof­fen, und nie­mand kommt mehr umher, sich wohl oder übel mit dieser lebens­ge­fährlichen Erkrankung auseinan­der zu set­zen.

Die Logik gebi­etet es aber bere­its, dass man die Ursache eines Prob­lems erst ken­nen muss, um das Prob­lem zu lösen -warum sollte da der Krebs also eine Aus­nahme darstellen…?

Wenn man sich auf die Suche nach der Ursache, damit der Entste­hung von Krebs beg­ibt, gelangt man sehr schnell zu der offiziellen Erk­lärung der Schul­medi­zin, die da heißt:

Krebs entste­ht auf­grund eines Gen-Defek­tes!


Tut er das aber wirklich?

Nun gut, Gen-Defekt hört sich in der Tat sehr kom­pliziert an. Jed­er Laie ist hoff­nungs­los aufgeschmis­sen, wenn er sich in die wis­senschaftlichen Gefilde der Gen­forschung beg­ibt, um das Kreb­sprob­lem nachzu­vol­lziehen. Aber selb­st für Ärzte und Wis­senschaftler ist die The­matik ein in sich geschlossenes Sys­tem, das kaum konkrete Ein­blicke erlaubt…Gen-Defekt-These wäre damit prädes­tiniert für eine per­fek­te Erk­lärung, wenn man ein Prob­lem nicht wirk­lich zu lösen gedenkt, etwa weil man an diesem Prob­lem Jahr für Jahr Unmen­gen an Mil­liar­den ver­di­ent..!


Schauen wir es uns aber aus einem objektiven Blickwinkel unvoreingenommen genauer mal an…

Was ist Krebs – die Fak­ten sehen lei­der anders aus!

Während sich die Wis­senschaftler und Pseudowis­senschaftler darum stre­it­en, was die eigentliche Ursache für Kreb­sentste­hung eigentlich ist, und wie diese tat­säch­lich von­stat­ten geht, ihre eige­nen The­sen dabei nicht sel­ten auf­grund ein­er offen­sichtlichen Pro­fil­neu­rose mit Nach­druck in den Fokus der Öffentlichkeit stellen wollen,- während also immer neue Mut­maßun­gen und The­sen ins Leben gerufen wer­den, darüber was Krebs ist und wie Krebs entste­ht, lautet die prag­ma­tis­che Antwort schock­ieren­der Weise:

Krebs ist zunächst ein­mal ein natür­lich­er Reparaturmech­a­nis­mus des Organ­is­mus, der bei ein­er Dauer­be­las­tung, sowie gle­ichzeit­ig fehlen­den Abstel­lkom­po­nen­ten (bes­timmte Bestandteile der Nahrung) außer Kon­trolle gerät und zu ein­er lebens­bedrohlichen Erkrankung wer­den kann, die völ­lig unnötig Mil­lio­nen von Men­schen­leben Jahr für Jahr fordert – eine Erkrankung, die ihre offizielle Heilung nicht find­et, weil mehr Men­schen daran ver­di­enen, als daran ver­ster­ben..!

Dieses wider­spricht natür­lich gän­zlich der schul­medi­zinis­chen Erk­lärung, Krebs sei auf einen Gen-Defekt zurück zu führen. Wie ist dieser Wider­spruch zu erk­lären?

Ver­schleierung von gesicherten Erken­nt­nis­sen sichert Mil­liar­denein­nah­men

Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Nar­ren hal­ten“ Abra­ham Lin­coln


So unglaublich dieses angesichts der Ern­sthaftigkeit der Krebs-Prob­lematik klin­gen mag, beste­ht über­haupt kein Inter­esse von medi­zinis­ch­er Seite an ein­er Kreb­sheilung, denn Krebs stellt für die ein­flussre­iche Phar­main­dus­trie ein Mil­liar­dengeschäft dar – ver­di­ent wird nicht mit der Heilung, son­dern einzig und allein mit der Behand­lung der Krankheit­en…!

Zugegeben­er­maßen existieren einige The­sen der Kreb­sentste­hung, die einen mehr oder weniger plau­si­blen und glaub­würdi­gen Ein­druck machen, aber um es auf den Punkt zu brin­gen:

 

von allen vorhandenen Thesen und Theorien scheint die „Trophoblasten-These“ die mit Abstand am aller wahrscheinlichste!


Aber schauen wir uns mal die gängig­sten The­sen zur Kreb­sentste­hung kurz an, bevor wir den Beweis antreten, dass die einzig Rel­e­vante Kreb­sentste­hungs­these die „Tro­phoblas­ten-These“ ist..:

 

Die Gen-Defekt-These – die aktuelle schulmedizinische Erklärung

Die Gen-Defekt-These geht von ein­er Verän­derung der Chro­mo­somen­struk­tur aus und der hier­aus resul­tieren­den Infor­ma­tion­sän­derung. Es ist aktuell die offizielle Erk­lärung der kon­ven­tionellen Schul­medi­zin zur Kreb­sentste­hung und sämtliche Forschungs­be­mühun­gen drehen sich entsprechend um diese…

Dass diese These aber defac­to falsch ist, hat nie­mand Gerin­ger­er, als der Urhe­ber (Dr.Robert A. Wein­berg ) dieser selb­st, näm­lich des s.g. „Krebs-Gens“ bewiesen und schw­eren Herzens seine eigene These damit selb­st rev­i­diert!

Dr.Robert A. Wein­berg vom Mass­a­chu­setts Insti­tute of Tech­nol­o­gy (MIT) wider­rief all seine Ansicht­en zu diesem The­ma, nach­dem er ent­deck­te, dass weniger als 1 DNS-Hauptbe­standteil von ein­er Mil­lion falsch kopiert wurde, was für einen Defekt aber nicht aus­re­icht!

Sein State­ment lautete:

Etwas stimmte nicht. Der Glaube an die fort­laufende Aktivierung ein­er Rei­he von Krebs-Genen hat für die Erk­lärung der Kreb­sentste­hung völ­lig an Bedeu­tung ver­loren.“

 

Wir halten fest:

Der Ent­deck­er der ver­meintlichen „Gen-Defekt-These“für die Kreb­sentste­hung hieß Dr.Robert A.Weinberg.
Seine These wurde von allen offiziellen Stellen aller Indus­trien­atio­nen als Ursache für Krebs akzep­tiert und etabliert.
Sämtliche Forschungsan­sätze, Lehrmit­tel usw. drehen sich daher um diese These!
1998 hat der Urhe­ber dieser These, Dr.Robert A.Weinberg, nach weit­er­er Forschung seine Ent­deck­ung selb­st rev­i­diert, damit diese These zweifels­frei wider­legt.

Bis zum heuti­gen Tage ist die Schul­medi­zin aber nicht bere­it, diese Fehlannahme offiziell zuzugeben, schlim­mer noch han­delt es sich um Fak­ten, die nicht in die Öffentlichkeit durch­sick­ern soll­ten!


Die Virus-These

Diese geht davon aus, dass ein bes­timmtes Virus als Aus­lös­er für die unkon­trol­lierte Wucherung der Kreb­szellen sei. Es gibt zahlre­iche Kreb­sarten, von denen man annimmt, dass sie auf irgen­deine Weise von Viren bee­in­flusst wer­den. Jedoch weisen zahlre­iche wis­senschaftliche Unter­suchun­gen darauf hin, dass es sich immer um s.g. „sekundäre Kreb­sur­sachen“ han­delt!


Die Parasiten-These nach Prof. Hulda Clark

Prof. Dr. Hul­da Clark geht noch etwas weit­er und behauptet, dass für jede einzelne Kreb­sentste­hung ein einziger Par­a­sit, näm­lich der Fas­ci­olop­sis bus­ki im Zusam­men­spiel mit Umwelt­giften ver­ant­wortlich sei.

Bis zu ihrem Ableben 2009 behar­rte sie darauf, dass man Krebs sehr ein­fach besiegen kann, in dem man erstens den besagten Par­a­siten mit bes­timmten Mix­turen oder aber ihrem „Zap­per“ (siehe Bauan­leitung und Bezugsquellen im Anhang des Buch­es!) tötet und par­al­lel dazu seinen Kör­p­er ent­giftet und frei von weit­eren Gift­stof­fen erhält.

Angesichts dieser wage­muti­gen Behaup­tung, die ja bedeuten sollte, dass die Clark-Ther­a­pie zu 100% Krebs heilen kann, sowie der völ­lig unberechtigten Hoff­nun­gen, die totkranken Men­schen gemacht wer­den, kann man darüber eigentlich nur den Kopf schüt­teln – sehr schade, angesichts der Ver­di­en­ste, die mit ihrer Per­son zweifel­sohne eng ver­bun­den sind…


Die Schadstoff-These

Die Schad­stoff-These geht davon aus, dass der Kör­p­er durch Umwelt­gifte und Chemie eine Belas­tung erfährt, die er nicht mehr kom­pen­sieren kann – er reagiert mit Krebs!

Diese These erscheint zunächst auch sehr plau­si­bel, wenn man beispiel­sweise die Sta­tis­tiken der Kreb­serkrankun­gen in Katas­tro­phenge­bi­eten wie Hiroshi­ma oder Tsch­er­nobyl betra­chtet.

Es han­delt sich aber, wie bei Viren­the­o­rie z.B., eben­falls um eine sekundäre Ursache. Die primäre Ursache ist eine andere – die Erk­lärung hier­für erfol­gt JETZT:

 

DIE TROPHOBLASTEN-THESE – oder wie Krebs wirklich entsteht!

Dabei ist die Wahrheit eben­so verblüf­fend wie ein­fach: während die meis­ten Forsch­er davon aus­ge­hen, dass Krebs ein kör­per­fremdes Phänomen und Teil eines Prozess­es von Tod und Zer­fall ist, ist es doch in Wirk­lichkeit ein wichtiger Teil des Leben­szyk­lus und Zeichen der Fülle des Lebens und der Heilung.“ G. Edward Grif­fin

Last but not least kom­men wir damit zu der let­zten Kreb­sentste­hungs­these, die s.g. „Tro­phoblas­ten-These“. Keine andere These ist für die Kreb­sentste­hung so plau­si­bel und damit so überzeu­gend, wie Tro­phoblas­ten-These – dies aus min­destens diesen 3 Grün­den…:

1) präem­bry­onale Zellen sind iden­tisch mit den Kreb­szellen

Die Tro­phoblas­ten-These geht auf Prof.J.Beard zurück, der Embry­olo­gie an der Uni­ver­sität von Edin­burgh lehrte.

Diesem ist bere­its im Jahre 1902 inner­halb sein­er Forschun­gen eine brisante, nach heuti­gen Maßstäben sen­sa­tionelle Ent­deck­ung gelun­gen, als er fest­gestellt hat, dass sich präem­bry­onale Zellen, die s.g. „Tro­phoblas­ten“, die im Früh­sta­di­um der Schwanger­schaft ganz nor­mal auftreten, nicht von Kreb­szellen unter­schei­den lassen, also­haar­ge­nau iden­tisch sind!

2) Präem­bry­onale Zellen sind die einzi­gen Kör­perzellen, die sich durch das Fleisch fressen kön­nen

Ein weit­eres Indiz (eigentlich schon Beweis) dafür, dass die Tro­phoblas­ten-These zutrifft, ist die Tat­sache, dass die präem­bry­on­allen Zellen die einzi­gen Kör­perzellen über­haupt sind, die sich – exakt so wie wir es von den Kreb­szellen her ken­nen – durch das Fleisch fressen kön­nen!

und last but not least:

3) Präem­bry­onale Zellen sind die einzi­gen Kör­perzellen, die sich in jede andere Kör­perzelle ver­wan­deln kön­nen

Die embry­onalen Zellen, die s.g. „Tro­phoblas­ten“, ver­fü­gen über die außeror­dentliche Eigen­schaft, sich in jede beliebige Zelle ver­wan­deln zu kön­nen – etwas das natür­lich von zen­traler Bedeu­tung für die Reparatur der vie­len unter­schiedlichen Gewe­be­for­men ist!


Das Mag­a­zin „Der Spiegel“ bestätigt diese Zusam­men­hänge!

Spiegel Ausgabe 4 – 2009 – ein Ausschnitt des Artikels:

Es ist der Vor­marsch ein­er Inva­sion­sarmee. Aggres­siv und mil­lio­nen­fach drin­gen die Zellen immer tiefer ins fremde Gewebe ein; Enzyme, die die gesamte Umge­bung aufwe­ichen, machen ihnen den Weg frei.

Keine Immunab­wehr stellt sich den Ein­drin­glin­gen in den Weg. Denn diese tar­nen sich so per­fekt, dass sie für das Immun­sys­tem des Wirts unsicht­bar sind. Ja, sie brin­gen die Abwehrzellen durch geschick­te Manip­u­la­tion sog­ar dazu, ihnen bei ihrem Vor­marsch zu helfen…

Hier wird nicht eine heimtück­ische Erkrankung wie die Kreb­serkrankung beschrieben, son­dern diese Darstel­lung entspricht dem Wach­s­tum eines men­schlichen Embryos in der Gebär­mut­ter. Etwa eine Woche nach der Befruch­tung der Eizelle begin­nt er, sich durch aggres­sives Vor­drin­gen in die Gebär­mut­ter einzu­nis­ten, um aus seinen eige­nen und müt­ter­lichen Zellen gemein­sam den Mut­terkuchen, die Plazen­ta zu bilden…

Es gibt eine verblüf­fende Ähn­lichkeit zwis­chen der Plazentabil­dung und Tumorwach­s­tum. So lassen sich fast sämtliche bekan­nten Tumor­mark­er in erhe­blich­er Konzen­tra­tion auch in der Plazen­ta nach­weisen, einige wur­den sog­ar zuerst in der Plazen­ta ent­deckt…

Selb­st die Inva­sion der kindlichen Plazen­tazellen in die Gebär­mut­ter, wird mith­il­fe der gle­ichen Boten­stoffe ges­teuert, wie das Vor­drin­gen von Tumorzellen ins Gewebe…

Es wird der Prof. Käm­mer­er von der Uni­ver­sität Würzburg dazu zitiert:

Ich ver­gle­iche jet­zt seit zwölf Jahren Tumor- und Plazen­tazellen“, so der Prof. Käm­mer­er, „aber ich habe noch immer keinen wesentlichen Unter­schied zwis­chen den bei­den (präem­bry­onale Zellen und Kreb­szellen) find­en kön­nen“.

Dann geht es im Artikel weit­er:

… doch warum hört eine Plazen­ta auf zu wach­sen, wenn sie etwa ein Drit­tel der Gebär­mut­ter­wand durch­drun­gen hat – ein Tumor jedoch nicht? „Woran das liegt“, sagt Prof. Käm­mer­er, „wür­den wir alle gern wis­sen. Denn daraus ergebe sich dann ein Weg, auch das Wach­s­tum eines Kreb­s­geschwürs zu stop­pen…“

Diese Antwort kön­nte ganz ein­fach sein – “, so Dr. Andreas Put­tich, und er fährt fort:

…Sie ist seit 1905 bekan­nt und wurde in den Neun­ziger­jahren durch ver­schiedene Forscher­gruppe weltweit bestätigt.

In dem Augen­blick, in dem die Bauch­spe­ichel­drüse des Embryos zu arbeit­en begin­nt und Enzyme her­stellt, die Enzyme Trypsin und Chy­motrypsin, wird das Plazentawach­s­tum augen­blick­lich gestoppt.

Die Enzyme ver­dauen die Schut­zober­fläche der Plazen­tazellen (Tro­phoblas­ten) und ent­tar­nen Sie für die Arbeit des Immun­sys­tems.

Jet­zt erken­nen die Thy­mus-Lym­phozyten (T-Lym­phozyten) die Zellen als fremd und aggres­siv und töten sie ab. Das geschieht von nun an mil­lio­nen­fach täglich in jedem unser­er Kör­p­er. Sollte die Aktiv­ität der Bauch­spe­ichel­drüsen-Enzyme nicht aus­re­ichen, wird das Wach­s­tum nicht gebremst und es entste­ht ein Tumor.
Die Frage, warum alle bekan­nten Tumor­mark­er auch in der Plazen­ta zu find­en sind, ist eben­falls logisch zu beant­worten. Die Schul­medi­zin geht davon aus, dass es mehrere Hun­dert ver­schiedene Tumorarten gibt.“


Wie entsteht Krebs eigentlich?

Wie ist die Krebsentstehung zu erklären?

Wie der Urhe­ber der Gen-Defekt-These selb­st, Dr.Robert A. Wein­berg, nach weit­er­er inten­siv­er Forschung schw­eren Herzens ver­laut­en lassen musste, reicht ein falsch kopiert­er DNS-Hauptbe­standteil von ein­er Mil­lion nicht aus, um die Kreb­sentste­hung über Gen-Defek­te zu erk­lären.

Nichts desto trotz klam­mert die Schul­medi­zin weit­er­hin an dieser längst wider­legten These, weil diese am meis­ten Spiel­raum zur Ver­schleierung der wahren Kreb­sur­sache bietet.

Krebs entste­ht hinge­gen durch physis­che und psy­chis­che Trau­ma­ta, die zu dem Start des weit­er oben geschilderten Repa­ra­tions­mech­a­nis­mus über präem­bry­onalen Zellen führt.

Die Trau­ma­ta kön­nen in unendlich vie­len For­men auftreten und schließen alle oben genan­nten Kreb­sentste­hungs­the­sen mit ein, weswe­gen diese nicht die endgültige, dafür aber eine Teil­lö­sung des Prob­lems dur­chaus für sich beanspruchen dür­fen.

Denn all diese The­sen bein­hal­ten als den kle­in­sten gemein­samen Nen­ner eine Tat­sache:

Sie lösen im Kör­p­er Trau­ma­ta (Stress) aus, der zu phys­i­ol­o­gis­ch­er Zer­störung führt! Wie diese Trau­ma­ta im Einzel­nen entste­hen (ob Rauchen, Ver­let­zun­gen, Umwel­te­in­flüsse, Hor­mone..), ist dabei uner­he­blich, Fakt ist, dass sich während­dessen hohe Konzen­tra­tio­nen von bes­timmten Hor­mo­nen, so Östro­ge­nen und anderen Steroid­hor­mo­nen im Organ­is­mus verteilen und diese regen die Pro­duk­tion von besagten Tro­phoblas­ten an, um über Zellwach­s­tum die Heilung anzure­gen.


Ein ausgeklügeltes Reparatur-Programm dreht durch

Es han­delt sich beim Krebs also zunächst um ein aus­gek­lügeltes, evo­lu­tionäres Pro­gramm in Form eines biol­o­gis­chen Reparaturmech­a­nis­mus!

Um kle­in­ste Schä­den am und im Organ­is­mus zu flick­en, wer­den embry­onale Zellen am Ort des Geschehens pro­duziert, es ist ein Stop-and-Go-Pro­gramm, das solange abläuft, solange der Reparaturbe­darf beste­ht. Dieser beste­ht solange, solange die Trau­ma­ta (Stressoren)bestehen.

Diese embry­onalen Reparatur-Zellen, die s.g. „Tro­phoblas­ten“, ver­fü­gen über die außeror­dentliche Eigen­schaft, sich in jede beliebige Zelle ver­wan­deln zu kön­nen – etwas das von zen­traler Bedeu­tung für die Reparatur der vie­len unter­schiedlichen Gewe­be­for­men ist, ob es nun um Lun­gen, Leber oder Haut geht, die repari­ert wer­den muss!

Kommt es also im Inneren des Kör­pers zu Schädi­gun­gen, wird dieses biol­o­gis­che Reparatur­pro­gramm ges­tartet – es schal­tet sich automa­tisch an und wieder aus, sobald der Schaden behoben ist!

 

Beispiel Tabak-Konsum

Am Beispiel des Rauch­ers (und des Pas­sivrauch­ers!) führt die Schädi­gung dessen Lun­gen mit jed­er Zigarette zu einem ständi­gen Reparaturbe­darf in den Lun­ge­nalve­olen.

Die Repara­turen wer­den im ständi­gen Wech­sel ges­tartet und wieder gestoppt, jedes Mal, wenn sich der Rauch­er eine Zigarette anzün­det (Go!) und diese dann aufger­aucht hat(Stop!).

Es wird also neues Gewebe mit der Eigen­schaft der embry­onalen Zellen gebildet, um einen Schaden zu repari­eren und nach dieser geta­nen Arbeit wird dieser Reparaturmech­a­nis­mus vom Immun­sys­tem, vor allem den Thy­mus-Lym­phzellen gestoppt.

Übri­gens führt Rauchen nicht nur zum Lun­genkrebs, dieser aber endet bei 85% aller Erkrank­ten tödlich!

Damit die Thy­muszellen ihre Arbeit fehler­frei ver­richt­en kön­nen, müssen die embry­onalen Zellen für das Immun­sys­tem erkennbar wer­den.

Das leis­ten die Enzyme der Bauch­spe­ichel­drüse, da vor allem das Thrypsin und Chy­moth­rypsin. Wenn das Zusam­men­spiel funk­tion­iert, wird jed­er Reparatur­vor­gang abgeschlossen.“, so Dr.Puttich.

Wenn es aber während ein­er solchen Reparatur­phase zu ein­er Störung kommt, beispiel­sweise auf­grund der Tat­sache, dass das Pro­gramm wegen der Schädi­gung und dem hier­aus entste­hen­den Heilungs­be­darf erst gar nicht zur Ruhe kommt, dreht es eines Tages durch, was unkon­trol­liertes Wach­s­tum zu Folge – Krebs entste­ht!

Das zu repari­erende Gewebe, das vor­wiegend aus embry­onalen Zellen beste­ht, wächst unkon­trol­liert inva­siv und akzep­tiert keine Zell­gren­zen oder Organ­gren­zen, so Dr. Put­tich.

Krebs ist dem­nach also nichts anderes, als ein Ver­such des Organ­is­mus sich zu heilen, ein Reparaturmech­a­nis­mus, der bei per­ma­nen­ter Über­las­tung lei­der außer Kon­trolle gerät, qua­si „durch­dreht“ und zur unkon­trol­lierten Wucherung führt!

Während die Tro­phoblas­ten-These bere­its 1902 ins Leben gerufen wurde, kon­nte am 15 Okto­ber 1995 eine Studie von den Dok­toren Ton, Hart­sock und Aceve­do bestäti­gen, dass Krebs und Tro­phoblast ein und das­selbe ist!

Wie es scheint, ist damit die Antwort zur Kreb­sentste­hung und damit die Grund­lage für eine erfol­gre­iche Kreb­s­ther­a­pie gegeben, und auch dieses spricht schließlich für die Richtigkeit dieser These:

die Tro­phoblas­ten-These ist die einzige bekan­nte These, die sich auf sämtliche Kreb­sarten anwen­den lässt und gle­ichzeit­ig alle anderen Kreb­s­the­sen als sekundäre Ursache zu erk­lären im Stande ist!

 

Beispiel 1: Schadstoff-These

So kön­nen tat­säch­lich Schad­stoffe dazu führen, dass Gewebe Schaden nimmt und das Schutzpro­gramm, basierend auf embry­onalen Zellen, aktiviert wird.

Beste­ht eine inten­sive und per­ma­nente Belas­tung mit den Schad­stof­fen, kann es zur Störung des besagten Pro­gramms mit den Fol­gen der unkon­trol­lierten Kreb­swucherung kom­men.

Sel­biges gilt für die UV-Strahlung, die zu Hautkrebs führt. Diese ist indi­rekt für den Krebs ver­ant­wortlich (sekundäre Kreb­sur­sache), denn auch in diesem Fall ist es wohl das biol­o­gis­che Schutzpro­gramm mit den embry­onalen Zellen, das aktiviert wer­den muss und bei Über­forderung eine Störung aufweisen kann, mit der katas­trophalen Folge der Kreb­sentste­hung!

Fol­glich trifft es zu, dass Schad­stoffe und über­mäßige UV-Strahlung Krebs verur­sachen kön­nen, jedoch nur auf dem indi­rek­ten, dem sekundären Wege: für die eigentliche Kreb­sentste­hung ist unmit­tel­bar die Störung des biol­o­gis­chen Schutzpro­grammes ver­ant­wortlich!Beispiel 2: die Viren-These

Schauen wir uns mal die Viren-Kreb­s­these an, die bei eini­gen Kreb­sarten tat­säch­lich nicht kom­plett von der Hand zu weisen ist… Während die Viren eine per­ma­nente Belas­tung bedeuten, entste­ht auch in diesem Fall Stress und damit der Bedarf eines Heilmech­a­nis­mus von Innen!

Und wieder wird das biol­o­gis­che Reparatur-Pro­gramm ges­tartet und bei Über­forderung die Wahrschein­lichkeit für eine Störung und die hier­aus resul­tieren­den Kreb­sentste­hung erhöht!

Welche Kreb­sart wir auch nehmen, die „Tro­phoblas­ten-These“ ist als einzige The­o­rie garantiert auch auf diese anwend­bar – ein wichtiges Indiz, wenn nicht sog­ar ein Beweis für ihre Richtigkeit!


Erst Ursache kennen – dann diese abstellen!

Warum aber ist das The­ma so wichtig, warum muss man wis­sen, wie Krebs entste­ht?

Ganz ein­fach:

Nur wer die Ursache eines Prob­lems ken­nt, kann diese abstellen und damit das Prob­lem dauer­haft lösen..!

Dies ist eine Logik, die auf alle Bere­iche des Lebens zu beziehen ist, eine Logik, die den mächti­gen Phar­makartellen dur­chaus bewusst ist!

Daher hat man einen Trick in der „mod­er­nen“ Medi­zin etabliert, der an der Ursachen­find­ung vor­beige­ht – näm­lich die symp­to­mori­en­tierte Behand­lungstak­tik, die allen schul­medi­zin­schen Prak­tiken zu eigen ist und deshalb die Krankheit­en nicht bekämpft, son­dern lediglich deren wiederkehrende Symp­tome behan­delt!

Sämtliche Forschung zielt seit­dem in die verkehrte Rich­tung, weil man irra­tionaler weise diesem symp­to­mori­en­terten Glaubenssatz fol­gt..! Im Falle von Krebs konzen­tri­ert sich die Schul­medi­zin auf die Bekämp­fung der Kreb­s­geschwulst, des bösar­ti­gen Geschwürs also.

Mit Stahl, Strahl und Gift (OP, Bestrahlung und Chemother­a­pie) set­zt man alles daran, das Tumorgeschwür zu ver­nicht­en, ohne dabei zu berück­sichti­gen, dass es sich bei der Kreb­s­geschwulst nur um das Symp­tom der Krankheit „Krebs“ han­delt, die aber im Inneren des Organ­is­mus ihr Unwe­sen treibt und ihre Ursachen hat, die es zu beheben gilt.

Zu ver­gle­ichen ist der Tumor mit dem Schim­mel an der Hauswand, der auf­grund eines unter Wass­er liegen­den Kellers entste­ht.

Der Schim­mel ist lediglich ein Symp­tom, der unter Wass­er liegende Keller dage­gen die Ursache – nichts desto trotz ver­sucht die Schul­medi­zin das Prob­lem zu lösen, in dem sie den Tumor mit OP, Chemo und Bestrahlung bekämpft.

Dies ist exakt damit zu ver­gle­ichen, als würde man das Prob­lem lösen wollen, in dem man mit dem Spach­tel den Schim­mel von der Wand kratzt, statt den Keller zunächst trock­en zu leg­en..!

Aus­führliche Details dazu, und wie man mit diesen gesicherten Erken­nt­nis­sen Krebs erfol­gre­ich behan­deln, aber auch vor­beu­gen kann, erfahren Sie in dem im unteren Bere­ich dieser Seite abge­bilde­ten Buch „MEDIZINSKANDAL KREBS

 

Medizinskandal Krebs

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