Was ist organisches Germanium?

Was ist organisches Germanium? — das Vorwort

 

Die häu­fig­ste Frage zum The­ma lautet stets “was ist organ­is­ches Ger­ma­ni­um?”

Diese Frage kön­nte man sehr kurz mit der Beschrei­bung des Ent­deck­ers des organ­is­chen Ger­ma­ni­ums, Dr. Asai, beant­worten:

Es scheint, als ob Ger­ma­ni­um eine Sub­stanz ist, die direkt von bish­er unbekan­nten Dimen­sio­nen stammt mit unmit­tel­bar­er Verbindung zu den vital­en Kräften des Lebens ”

Bevor wird diese Frage auf dieser Web­site jedoch aus­führlich beant­worten, drängt sich zunächst eine Gegen­frage auf:
wie soll man es anders, wenn nicht als “skan­dalös” beze­ich­nen, wenn ein Spurenele­ment (Min­er­al­stoff) mit einem offen­sichtlich unglaublichen Wirkungspo­ten­tial für unsere Gesund­heit, frei von jeglichen Neben­wirkun­gen, in anderen Län­dern bere­its mit Erfolg seit über 30 Jahren zur Behand­lung von schw­er­sten Erkrankun­gen einge­set­zt wird, hierzu­lande kaum jemand jemals von dessen Exis­tenz ver­nom­men hat?

Lediglich ein beson­ders großer Skan­dal unter vie­len inner­halb unseres Gesund­heitswe­sens, doch es kommt noch härter:

Während in den USA (in jedem Drug­store zu haben), Japan, Frankre­ich, Nor­we­gen und Hol­land, sowie eini­gen anderen Län­dern organ­is­ches Ger­ma­ni­um als das ange­se­hen wird, was es ist, näm­lich als Heilmit­tel, das als Nahrungsergänzungsmit­tel verkauft wer­den darf, ist der Verkauf in Deutsch­land ver­boten!
Die Preise auf dem Schwarz­markt sind teil­weise exor­bi­tant hoch, ver­lässliche Quellen sind schw­er zu find­en, auch wenn es nach wie vor Anbi­eter im deutschsprachi­gen Inter­net gibt.

Foto ©Gerd Alt­mann by http://www.pixelio.de/

Der Begriff “Ger­ma­ni­um” mag dem einen oder anderen tech­nisch Inter­essierten noch aus dem Bere­ich der Mikroelek­tron­ik im Bau von Tran­si­s­toren geläu­fig sein, nicht zu ver­wech­seln ist dieser mit dem Organ­is­chen Ger­ma­ni­um”, das sich auf eine fast schon wun­der­same Sub­stanz bezieht, die seit rund 30 Jahren Gegen­stand inten­siv­er sowohl wis­senschaftlich­er, als auch medi­zinis­ch­er und holis­tis­ch­er Forschung beson­ders in Japan ist.

Es han­delt sich dabei um einen Min­er­al­stoff, genauerge­sagt ein Spurenele­ment, das ohne sämtliche Neben­wirkun­gen erstaunlich viel­seit­ige, gesund­heitliche Eigen­schaften vere­int.

Ohne auf dieses The­ma näher einge­hen zu wollen, ist es größter Wahrschein­lichkeit den poli­tis­chen Struk­turen in unserem Lande sowie dem über­pro­por­tionalen Lob­by­is­mus (in diesem Fall der mächti­gen Phar­main­dus­trie) zu ver­danken, dass die Ver­bre­itung der Infor­ma­tio­nen zu wun­der­samen, zumin­d­est aber sehr hil­fre­ichen Naturstof­fen, geschweige denn der besagten Naturstoffe selb­st, mit allen zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mit­teln unter­bun­den wird.

Ein Parade­beispiel dafür stellt Organ­is­ches Ger­ma­ni­um dar, von dessen Exis­tenz selb­st Ihr Arzt noch nie etwas gehört haben wird, wenn er nicht ger­ade zufäl­lig in Japan sein Medi­zin­studi­um abgeschlossen hat.

Doch zurück zum organ­is­chen Ger­ma­ni­um! Während Min­er­alien und Spurenele­mente wie Zink, Selen, Eisen, Chrom, Man­gan, Mag­ne­sium und in jüng­sten Forschungsar­beit­en auch Sili­ci­um ihre Anerken­nung in wis­senschaftlichen Kreisen bei uns zurecht erhal­ten haben, fris­tet Ger­ma­ni­um nicht nur ein bis dato als Außen­seit­er zu beze­ich­nen­des Dasein in Mit­teleu­ropa und den USA, son­dern ist in unserem Lande gar ver­boten! Schock­ieren­der Weise, wenn man sich dessen enor­men:

  • Immun­sys­tem stim­ulieren­den
  • sauer­stof­fan­re­ichen­den
  • ent­gif­ten­den
  • antivi­ralen und anti­fun­galen
  • vor Strahlen sowie Muta­tio­nen schützen­den und
  • schmerzstil­len­den

Ein­fluss bewusst wird, unter­sucht und beschrieben in unzäh­li­gen wis­senschaftlichen Schriften und Stu­di­en.

Begleit­en Sie uns auf die Reise zur Erforschung eines der meist unter­drück­ten und verkan­nten, poten­tiellen Gesund­mach­er unser­er Epoche und ler­nen Sie einen All­rounder ken­nen, der auf­grund der oben beschriebe­nen, bre­it­ge­fächerten Wirkung es mit ein­er Vielzahl von Erkrankun­gen von der ein­fachen Grippe, über Herzkreis­laufkrankheit­en, Arthri­tis bis hin zu Erkrankun­gen wie Krebs, gar AIDS aufzunehmen weiß, deren voll­ständi­ge Liste dieses Vor­wort hier bei Weit­em spren­gen würde…!

Organisches Germanium — die Entdeckung

 

Die Entdeckung des Organischen Germaniums

Wie im Vor­wort berichtet, muss man ganz klar das “Ger­ma­ni­um” von “Organ­is­chem Ger­ma­ni­um” unter­schei­den, wenn auch bei­des miteinan­der ver­wandt ist…

Beim Ger­ma­ni­um han­delt es sich zunächst um ein “Halb­met­all” mit der Atom-Nr. 32, Atom­gewicht von 72,60 und ein­er Dichte von 5,36 g/cm3.

In geringer Konzen­tra­tion find­et sich Ger­ma­ni­um in Zink, Blei und Kupfer sowie eini­gen Kohleart­en.

Bere­its vor ca. 130 Jahren sah der rus­sis­che Chemik­er Dim­itri Mendelew, der Begrün­der des peri­odis­chen Geset­zes, die Exis­tenz des Ele­ments “Ger­ma­ni­um” voraus.

Den Namen Ger­ma­ni­um aber ver­dankt das Ele­ment dem Chemik­er Clemens Win­kler, der während ein­er Analyse von Sil­ber­erz das von Mendelew voraus­ge­sagte Ele­ment ent­deck­te. Da Win­kler Deutsch­er war, beschloss er das Ele­ment seinem Heimat­land zu Ehren “Ger­ma­ni­um” zu nen­nen.

Ein Ele­ment wurde ent­deckt, dessen Nutzen jedoch zu der dama­li­gen Zeit noch nicht wirk­lich klas­si­fiziert wer­den kon­nte.
Die kom­menden 60 Jahre waren von mäßig bis wenig Inter­esse für das neuent­deck­te Ele­ment “Ger­ma­ni­um” geprägt.

Rund 60 Jahre später ent­deck­ten Shock­ley, Brit­tain und Bardeen von den Amerikanis­chen Tele­fon-Lab­o­ra­to­rien, dessen Nüt­zlichkeit auf­grund von Hal­bleit­ereigen­schaften inner­halb der Entwick­lung von Tran­si­s­toren und Dio­den. Es sollte einen Meilen­stein in der Entwick­lung der mod­er­nen Zivil­i­sa­tion darstellen.

Der unschätzbare Nutzen des “Ger­ma­ni­ums” inner­halb der Tech­nik schien ersichtlich, eine Verbindung zum “Organ­is­chen Ger­ma­ni­um”, dem bio-chemis­chen Ver­wandten also, der inner­halb der Medi­zin später für Auf­se­hen sor­gen sollte, bestand zum dama­li­gen Zeit­punkt jedoch noch ganz und gar nicht.

Bere­its die Eigen­schaften, die dem Ger­ma­ni­um inner­halb der Hal­bleit­er zu dessen weltweit­em Erfol­gszug ver­halfen, gaben den späteren Ent­deck­er des “organ­is­chen Ger­ma­ni­ums”Dr. Asai zu denken.

Das in der Tech­nik als “+ — Loch-Effekt” bekan­nte Phänomen, bei dem sich 4 wed­er 32 Elek­tro­nen auf der äußer­sten Ober­fläche des Atoms unaufhör­lich bewe­gen und auf­grund ihrer neg­a­tiv­en Ladung bei der Berührung mit ein­er frem­den Sub­stanz eines der 4 Elek­tro­den ausstoßen, wodurch die restlichen 3 Elek­tro­nen von anderen Atom­en ange­zo­gen wer­den, um wieder Gle­ichgewicht herzustellen, brachte Dr. Asai in Verbindung mit phys­i­ol­o­gis­chem Ver­hal­ten im men­schlichen Kör­p­er, das eben­falls den physikalis­chen Geset­zen der Masse unter­liegt.

 

 

Dr. Asai entdeckt organisches Germaniums

1945 mit der Errich­tung der Stiftung Kohle­forschungszen­trum betraut, ent­deck­te Dr. Asai, dass Kohle sowie einige Pflanzen Ger­ma­ni­um enthiel­ten.

Intu­itiv erforschte Asai dabei Pflanzen, die tra­di­tionell in Japan seit Jahrhun­derten einen Ruf haben, sehr wirk­sam in der Behand­lung von bösar­ti­gen Tumoren zu sein.

Neben Gin­seng, San­sukon, Shshi, Buchs­dron­saat und anderen war der höch­ste Anteil von Ger­ma­ni­um in Schelf­schwäm­men zu find­en, ein­er Pflanzenart, die bere­its in der Ver­gan­gen­heit im Kampf gegen Krebs für Auf­se­hen gesorgt hat.
Auch die Wirkung von Kom­bucha gegen Krebs wird unter­schätzt.

Das weit­ere Inter­esse von Dr. Asai führte in zu anderen Pflanzen, die tra­di­tionell als all­ge­mein gesund­heits­förder­lich gel­ten. Zu seinem Erstaunen enthiel­ten auch diese ver­hält­nis­mäßig viel (organ­is­ches) Ger­ma­ni­um.

 

 

Erste Experimente mit Organischem Germanium

Die ersten Exper­i­mente an leben­der Materie vol­l­zog Asai an der Gin­seng-Pflanze. Diese Pflanzenart ist hin­länglich dafür bekan­nt, dass sie sehr anspruchsvoll ist und nur unter opti­malen Bedin­gun­gen und ein­er per­fek­ten Bodenbeschaf­fen­heit sich entwick­elt. Es dauert in der Regel bis zu 30 Jahre, bis nach ein­er Ernte eine weit­ere Ernte aus dem sel­ben Boden erfol­gen kann.

 

 

Das Experiment mit Organischem Germanium am Ginseng

Dr. Asai pflanzte mehrere 8cm lange Gin­seng-Sprossen in ver­schiedene Behäl­ter, wobei er lediglich einen dieser Behäl­ter mit ein­er Lösung von Ger­ma­ni­um-Aze­tat begoss.

Während nach 6 monatiger Aufzucht die mit Ger­ma­ni­um-Aze­tat begosse­nen Sprossen eine Höhe von 30cm erre­icht­en und bere­its ein Gin­seng-Aro­ma von sich gaben, haben die anderen Sprossen lediglich eine Höhe von 10cm erre­icht und haben ein nur sehr schwach­es Gin­seng-Aro­ma von sich gegeben.

 

 

Weit­ere Exper­i­mente mit organ­is­chem Ger­ma­ni­um an Pflanzen

Sichtlich von den Forschungsergeb­nis­sen beflügelt, kon­nte Asai in weit­eren Exper­i­menten u.a. her­aus­find­en, dass organ­is­ches Ger­ma­ni­um einen wichti­gen Bestandteil inner­halb des Immun­sys­tems der Pflanzen darstellt.

Inter­es­san­ter­weise führte ein Abtren­nen eines Blattes beim Bam­bus-Gras von der Insel Yakushi­ma dazu, dass die Pflanze anf­ing zu faulen. Hier sah Dr. Asai seine The­o­rie bestätigt, dass das Ger­ma­ni­um von den Wurzeln über die Blät­ter und zurück zur Erde ein­er Umlauf fol­gt. Wenn man diesen Umlauf unter­bricht, nimmt man den Pflanzen ihre Abwehrkraft, um sich mit Hil­fe des Ger­ma­ni­ums gegen Keime und Viren zu schützen. An dieser Stelle zweifelt übri­gens Dr. Asai die Wirkung des kün­stlich ange­baut­en Gin­seng an, denn sobald dieser aus sein­er ursprünglichen Erde ent­nom­men ist, ist auch in diesem Fall der Ger­ma­ni­u­mum­lauf unter­brochen sei.

Weit­ere inter­es­sante Exper­i­mente fol­gten. U.a. stellte Asai fest, dass in Ger­ma­ni­um getränk­ter Reis selb­st bei ein­er Tem­per­atur von 5°C weit­er gedei­ht, während er ohne Ger­ma­ni­um ver­rot­tet. Neben Schutz vor Par­a­siten, ent­pup­pte sich Ger­ma­ni­um eben­falls in der Stärkung des Immun­sys­tems gegen Kälte.

Bere­its eine geringe Menge an Ger­ma­ni­um-Lösung ver­an­lasste sämtliche Pflanzen zum schnelleren Wuchs.

Es schien, als gäbe es eine erstaunliche Beziehung zwis­chen leben­den Sub­stanzen und Met­allen, die es in weit­eren Exper­i­menten zu erforschen galt!
Ohne dieses aber zu extrahieren, machte das Ganze keinen Sinn — da es in der gegebe­nen Form für den Men­schen nur bed­ingt nutzbar war!

Germanium in nutzbare Form verwandeln

Während die Bemühun­gen der Elek­troin­dus­trie bis dato dahinge­hend waren, aus organ­is­chem Ger­ma­ni­um, das in der Kohle sich vorfind­et, in eine anor­gan­is­che Sub­stanz für die Hal­bleit­er-Elek­tron­ik umzuwan­deln, stand Dr. Asai nun vor der umgekehrten Auf­gabe, anor­gan­is­ches Ger­ma­ni­um in eine organ­is­che Form zu ver­wan­deln.

Zehn Jahre lang tappte Dr. Asai im Dunkeln, bis es ihm im Novem­ber 1967 endlich gelang, eine syn­thetis­che Form ein­er wasser­lös­lichen, organ­is­chen Ger­ma­ni­umverbindung mit der Beze­ich­nung Ger­ma­ni­um-Car­boxyl-Äthyl-Sesquioxyd und der chemis­chen Formel GeCH2 CH2COOH203 zu entwick­eln.

Diese Verbindung ver­fügt über eine extreme Wasser­stoff-Anbindung, die Struk­tur dieser Ger­ma­ni­umverbindung ist maschenar­tig mit 3 Sauer­stoff-Atom­en an 1 Ger­ma­ni­um-Atom gebun­den.

Das Ger­ma­ni­um-Atom ver­fügt über vier aus­tauschbare Elek­tro­nen, wobei drei dieser sich im Wech­sel an ein Sauer­stoff-Atom binden, während das vierte ein freies Radikal ist. Die Sauer­stoff-Atome verbinden sich im Wech­sel mit den Ger­ma­ni­um-Atom­en in einem schö­nen Muster, das an ein Blu­menor­na­ment erin­nert.

 


Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit


 

Der erste Test des Organischen Germaniums am Menschen

Es verge­hen oft Jahre, bis eine neue Sub­stanz sämtliche tox­is­chen Unter­suchun­gen hin­ter sich lässt und ein­er Zulas­sung für Ver­suche an Men­schen zuges­timmt wird.

Nicht sel­ten ist es die Euphorie der Erfind­er, die dazu führt, dass diese lange, bevor andere Men­schen diese Sub­stanz testen, den Test an eigen­em Leib riskieren.

Unter Pol­yarthri­tis lei­dend, die der Schul­medi­zin nach wie vor ein Rät­sel aufgibt, entschloss sich Dr. Asai sich einem Selb­sttest mit organ­is­chem Ger­ma­ni­um zu unterziehen, zumal er selb­st davon überzeugt war, dass seine Erfind­ung zumin­d­est harm­los sei und keine nen­nenswerten Neben­wirkun­gen nach sich ziehen sollte.

Bere­its nach 10 Tagen dieser oralen Medika­tion mit Organ­is­chem Ger­ma­ni­um in Verbindung mit Wass­er, kon­nte Dr. Asai erst­mals wieder auf­ste­hen und ums Haus gehen. Er fühlte sich darüber hin­aus “aus­ge­sprochen gesund”.

 

 

Ver­suche mit organ­is­chem Ger­ma­ni­um an anderen Erkrank­ten fol­gen

Ein Akupunk­teur, in dessen Behand­lung sich Dr. Asai auf­grund sein­er seit­ens der Schul­medi­zin als “unheil­bar” gel­tenden Erkrankung befand, staunte nach weni­gen Wochen über den äußerst pos­i­tiv­en Zus­tand von Dr. Asai und bat diesen, ihm etwas von dieser ominösen Sub­stanz für seine anderen Patien­ten zur Ver­fü­gung zu stellen.

Nach dem Asai zunächst weit­ere Wochen an sich selb­st testete, um evtl. Neben­wirkun­gen auszuschließen, gab er dem Akupunk­teur etwas von seinem organ­is­chen Ger­ma­ni­um für dessen Patien­ten.

Der Akupunk­teur gab es seinen Patien­ten, die an schul­medi­zinisch unheil­baren Erkrankun­gen lit­ten, darunter Leberzir­rhose, Krebs, Epilep­sie, und war verblüfft über die sicht­baren Besserun­gen nach Ein­nahme von organ­is­chem Ger­ma­ni­um.
Übri­gens sollte man die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren nicht unter­schätzen. Omega-3-Fettsäuren haben sich bei vie­len Kreb­serkrankun­gen bestens bewährt!

Es kam wie es kom­men musste, der Akupunk­teur wurde von Gesund­heits­be­hör­den gezwun­gen, seine Behand­lung mit organ­is­chem Ger­ma­ni­um, als bis­lang uner­forscht­en Mit­tel sofort abzubrechen.

Dr. Asai blieb also nichts Anderes, als seine Erfahrun­gen mit organ­is­chem Ger­ma­ni­um an Tieren fortzuset­zen, bis es eines Tages mal offiziell an Men­schen erlaubt würde. Mehr darüber kön­nen Sie im näch­sten Menüpunkt lesen “Wirkung organ­is­ches Ger­ma­ni­um”

Organisches Germanium — die Wirkung

 

                                      „Vor­beu­gung und Heilung ist der Ersatz der Ursache durch Wirkung!“                              

Thomas Chrobok (Autor der Buchrei­he MEDIZINSKANDALE” )


Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit


 

 

Wirkung des organischen Germaniums

 

Verblüffende Heilerfolge mit organischem Germanium an Tieren

Bevor also Dr. Asai die Wirkung an Men­schen aus­giebig testen kon­nte, musste er sich geset­zlichen Regle­ments unterord­nen und es blieb ihm nichts anderes, als die Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um zunächst an Tieren zu testen.

 

 

Wundersame Wundheilung mit organischem Germanium an Katze

Die eigene Katze sollte zum Ver­such­sti­er Dr. Asais wer­den, nach­dem sie in einem harten Kampf mit einem Hund den Kürzen gezo­gen hat.
Die Wun­den waren so schlimm, dass Dr. Asai und seine Fam­i­lie um das Leben des geliebten Tieres fürchteten. Dr. Asai behan­delte die Siamkatze im Bei­sein eines Tier­arztes sowohl inner­lich als auch äußer­lich, in dem er der Katze eine Lösung des organ­is­chen Ger­ma­ni­ums zu trinken gab und par­al­lel dazu dem Tier in organ­is­ches Ger­ma­ni­um getauchte Ver­bände anlegte.

Wenige Tage später, als der Tier­arzt zur Vis­ite kam, staunte dieser nicht schlecht über die schnelle Wund­heilung und kom­men­tierte das Geschehen damit, dass er nun an Wun­der glaube…

Heilung von Koi-Karpfen

Die Koi-Karpfen gel­ten als sehr anfäl­lig für aller­lei Erkrankun­gen. Ein Bekan­nter von der Asai klagte eines Tages darüber, dass seine Kois auf der Seite liegend nach Luft schnap­pen und Schup­pen ver­lieren. Dem Tode näher als dem Leben, emp­fahl Dr. Asai dem Bekan­nten, einen Bech­er Ger­ma­ni­um­lö­sung in das Wass­er zu geben. Die Karpfen erholten sich in kürzester Zeit, schwammen leb­haft in ihrem Teich und nah­men Nahrung bere­itwillig an.

 

 

Tierärzte fordern schnelle Zulassung von organischem Germanium

Nicht nur schlechte Nachricht­en ver­bre­it­en sich in Winde­seile, manch­mal auch gute! Die Nachricht­en um die Erfol­gre­iche Behand­lung der Tiere bre­it­ete sich wie Lauf­feuer aus, so dass Tierärzte eben­falls began­nen, ihre tierischen Patien­ten mit organ­is­chem Ger­ma­ni­um zu behan­deln.

Die Heil­wirkung war selb­st bei als unheil­bar gel­tenden Erkrankun­gen so überzeu­gend, dass viele Tierärzte auf­grund dessen die schnell­st­mögliche Freiga­be von organ­is­chem Ger­ma­ni­um forderten.

 

 

Organisches Germanium in offiziellen Tierversuchen

In der Zwis­chen­zeit von sein­er Pol­yarthri­tis mit Hil­fe des organ­is­chen Ger­ma­ni­um geheilt, machte dies und die erfol­gre­ichen Heilun­gen an den Tieren Dr. Asai so viel Mut, dass dieser sich entschloss, offizielle Tierver­suche mit organ­is­chem Ger­ma­ni­um anzus­treben.

 

 

Organisches Germanium ungiftig, sicher und nebenwirkungsfrei

Zunächst sollte die mögliche Tox­iz­ität (Giftigkeit) von Organ­is­chem Ger­ma­ni­um in pro­fe­sionellen Tox­iz­ität­stests aus­giebig getestet wer­den.

Nach­dem sowohl akute, sub­akute und chro­nis­che Tox­iz­ität ein­schließlich deformieren­der Wirkun­gen aus­geschlossen wer­den kon­nten und sich organ­is­ches Ger­ma­ni­um als völ­lig ungiftig und harm­los her­ausstellte, war es auf­grund der vor­ange­gan­genen, wun­der­samen Heilun­gen für Dr. Asai nicht beson­ders schwierig, entsprechen­des Kap­i­tal anzuhäufen und eine eigene Klink am Rande von Tokio zu eröff­nen, die sich schw­er­punk­t­mäßig um Erforschung und Behand­lung mit organ­is­chem Ger­ma­ni­um drehte.

 

 

Erstaunliche Genesung von austherapierten Patienten

Par­al­lel dazu erk­lärten sich Asais Ärzte-Kol­le­gen dazu, ihre Patien­ten eben­falls mit organ­is­chem Ger­ma­ni­um zu behan­deln, so dass man von großen Erfahrungswerten schöpfen kön­nte.

In seinem Buch “Organ­is­ches Ger­ma­ni­um — eine Hoff­nung für viele Kranke”, beschreibt Dr. Asai “erstaunliche Gene­sung von Patien­ten mit Krankheit­en, die auf medika­men­töse Behand­lung kaum ansprachen”*1

 

 

Wie wirkt organisches Germanium — die Wirkungsweise

Bevor wir auf die spez­i­fis­che Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Krankheit­en zu sprechen kom­men, ist es von Inter­esse zu erfahren, welche Wirkung­sprinzip­i­en zu den erstaunlichen Gene­sun­gen führen.

Sobald ein einzel­ner Naturstoff auf eine Vielzahl von Erkrankun­gen pos­i­tiv­en Ein­fluss zu nehmen weiß, ja diese gar zu heilen ver­mag, liegt die Ver­mu­tung nahe, dass es sich um eine über­greifende Wirkung han­deln muss.

Exakt dies trifft eben­falls auf organ­is­ches Ger­ma­ni­um zu und diese Eigen­schaften ver­dankt ger­man­is­ches Ger­ma­ni­um dessen beson­der­er Struk­tur, dem Auf­bau und den elek­tro­n­is­chen Eigen­schaften.

 

 

Allgemeine Wirkung von organischem Germanium

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um auf das Immun­sys­tem

Den wichtig­sten Schutz für unsere Gesund­heit und unser Leben stellt unser Immun­sys­tem dar. Es beschützt uns vor Ein­drin­glin­gen in Form von Viren, Bak­te­rien, Pilzen (eine regelmäs­sige Ein­nahme von Grape­fruitk­ernex­trakt ver­mag dies eben­falls). Darüber hin­aus beschützt uns das Immun­sys­tem vor frem­den Stof­fen, die unsere Gesund­heit bedro­hen, wie Schw­er­met­allen und Chemikalien, die die Neuzeit, in der wir leben, ver­stärkt mit sich bringt.

Ger­ma­ni­um regt nach­weis­lich nicht nur unser Immun­sys­tem an, son­dern im Sinne ein­er Homöostase wirkt es sich immun­mod­ulierend aus. D.h., dass das organ­is­che Ger­ma­ni­um die Wirkkom­po­nen­ten des Immun­sys­tems in Ein­klang bringt und dadurch opti­miert, in dem es u.a. die Inter­fer­on­syn­these fördert.

Zusam­menge­fasst lässt sich sagen:

  • organ­is­ches Ger­ma­ni­um stim­uliert die Pro­duk­tion von Immunin­ter­fer­on
  • organ­is­ches Ger­ma­ni­um ver­stärkt die Wirkung der natür­lichen Killerzellen
  • organ­is­ches Ger­ma­ni­um fördert die Pro­duk­tion von T-Sup­pres­sor-Zellen
  • organ­is­ches Ger­ma­ni­um stärkt die geschwächte Immu­nität

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um auf die Sauer­stof­fan­re­icherung von Zellen

Diesem Part schreibt der Ent­deck­er von organ­is­chem Ger­ma­ni­um, Dr. Asai, den größten Anteil an der Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um gegen etliche Krankheit­en zu.

Kranke Gewe­be­for­men zeich­nen sich in der Tat sehr häu­fig neg­a­tiv dadurch aus, dass sie wenig Sauer­stoff aufnehmen kön­nen. Ger­ma­ni­um bindet Sauer­stoffatome an sich, die wiederum freien Wasser­stoff binden und dafür sor­gen, dass der über die Atmung aufgenommene Sauer­stoff unge­hin­dert zu den Kör­perzellen gelan­gen kann, um diese neu zu beleben. Auf diese Weise trans­portiert organ­is­ches Ger­ma­ni­um über die fein­sten Kap­il­lare Sauer­stoff in jedes Gewebe und jede Kör­perzelle unseres Organ­is­mus, wird selb­st aber nach rund 20 Std. abge­baut ohne annäh­ernd zu schaden. (wäre es ein Met­all, wäre Ein­lagerung möglich — als Hal­bleit­er kann sich Ger­ma­ni­um nicht im Kör­p­er ein­lagern.)

Anaer­obes (sauer­stof­farmes) Umfeld bere­it­et in unserem Kör­p­er an sich Prob­leme, so ist beispiel­sweise bekan­nt, dass bes­timmte neg­a­tive Mikroor­gan­is­men, wie z.B. Can­di­da, sich in einem solchen Umfeld bestens wohlfühlen und sich zahlre­ich ver­mehren, um gesund­heitlichen Schaden anzuricht­en. Organ­is­ches Ger­ma­ni­um füllt ver­brauchte Sauer­stof­fre­ser­ven im Kör­p­er wieder auf und opti­miert die Sauer­stof­fver­sorgung unseres Organ­is­mus.

Sauer­stoff wiederum heißt Leben, auch oder ger­ade für unsere Kör­perzellen. Asais These klingt daher sehr plau­si­bel.
Inter­es­san­ter­weise kann organ­is­ches Ger­ma­ni­um darüber hin­aus Energie auch ohne Sauer­stoff erzeu­gen, etwas das ohne Elek­tro­nen, die Ger­ma­ni­um zum Ort des Geschehens trans­portiert, nicht funk­tion­iert. Organ­is­ches Ger­ma­ni­um ver­mag also ein­er­seits unser Gewebe mit zusät­zlichem Sauer­stoff anzure­ichen, hil­ft aber im Falle eines Sauer­stoff­man­gels den­noch Energie aufrechtzuer­hal­ten. Etwas das in vie­len Fällen Schla­gan­fall, Herz­in­farkt und Gewebenekrose im All­ge­meinen ver­mei­den kann!

Die Ein­nahme von organ­is­chem Ger­ma­ni­um in entsprechen­den Dosen führt zu ein­er gefühlten Hyper­ther­mie (Wärme), sowie einem prick­el­nden Gefühl — etwas das Dr. Asai als spür­baren Beweis der Sauer­stof­fan­re­icherung im Kör­p­er durch organ­is­ches Ger­ma­ni­um ansieht.

 

 

Elek­tro-mag­netis­che Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um

Da es sich beim Ger­ma­ni­um um einen Hal­bleit­er han­delt, nimmt dieser naturgemäß Ein­fluss auf Ver­hal­ten der Elek­tro­nen. Angesichts der Tat­sache aber, dass der gesamte Infor­ma­tions­fluss unseres Organ­is­mus über Elek­tro­nen erfol­gt, lässt sich die Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um auf unseren Kör­p­er bere­its erah­nen.

Organ­is­ches Ger­ma­ni­um ver­mag block­ierte Energien bei Erkrank­ten über die Manip­u­la­tion von elek­trischen sowie mag­netis­chen Strö­men in Ein­klang zu brin­gen und Heilung­sprozesse anzure­gen.

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um gegen Angriffe freier Radikale

Ein weit­er­er Mech­a­nis­mus, mit dem organ­is­ches Ger­ma­ni­um unsere Gesund­heit schützt, ist dessen Poten­tial als Antioxy­danz. Tagtäglich wer­den unsere Zellen mil­lio­nen­fach von s.g. “freien Radikalen” ange­grif­f­en.

In Verbindung mit Sauer­stoff kommt es dabei zur s.g. Oxi­da­tion und damit Zer­störung unser­er Kör­perzellen:

    • Freie Radikale zer­stören unsere Zellen, unsere Zellmem­brane, unsere DNS, unsere Gene, kör­pereigenes Eiweiß und Fett
    • Freie Radikale beschle­u­ni­gen den Gewe­bev­er­fall, bzw. das was wir als “kör­per­lich­es Altern” wahrnehmen
    • Freie Radikale erzeu­gen oder aber beschle­u­ni­gen viele s.g. “Zivil­i­sa­tion­skrankheit­en”, wie z.B. :
  • Ate­riosklerose
  • Atemwegserkrankun­gen
  • Blut­ge­fäßkrankheit­en
  • Dia­betes
  • Krebs
  • Arthri­tis
  • Muko­viszi­dose
  • Hepati­tis
  • Entzün­dun­gen
  • Hepati­tis
  • Alzeimer
  • Parkin­son
  • Down-Syn­drom uva.

In mehreren Stu­di­en, so z.B. am Insti­tut für Phys­i­ol­o­gis­che Chemie der Uni­ver­sität Han­nover, kon­nte der Nach­weis erbracht wer­den, dass das organ­is­che Ger­ma­ni­um auf die Per­ox­y­dase und Katy­lase, sowie das Glu­tathione­nen­zym­sys­tem Ein­fluss nimmt und dabei hil­ft, oxyda­tive Zer­störung zu ver­mei­den (in Zusam­me­nar­beit mit anderen wichti­gen Antiox­i­dantien wie z.B. OPC, Vit­a­min C, Vit­a­min E, Coen­zym Q10 und Selen.)

 

 

Kreb­szel­len­z­er­störende, zyto­tox­is­che Wirkung

Physikalisch betra­chtet, ist ein Kreb­s­geschwür extrem pos­i­tiv geladen, was sich mit der neg­a­tiv­en Ladung des organ­is­chen Ger­ma­ni­ums in kein­ster Weise vere­in­baren lässt. Gerät ein Ger­ma­ni­umteilchen mit der Kreb­szelle in Kon­takt, knackt es die pos­i­tive Ladung der Kreb­s­geschwulst wie einen Panz­er auf, desta­bil­isiert diese, bis diese zer­fällt. Über die Leber wer­den die toten Kreb­szell-Reste aus dem Kör­p­er abtrans­portiert. Ähn­lich­es Prinzip der zyto­tox­is­chen Wirkung ist eben­falls den bit­teren Aprikosenker­nen zuzuschreiben!

Ent­gif­tende Wirkung

Wir leben in ein­er Welt, die voller Belas­tung durch Gifte, Schw­er­met­alle und radioak­tive Strahlen ist. Mit organ­is­chem Ger­ma­ni­um ste­ht ein Naturstoff zur Ver­fü­gung, der den Kör­p­er von gefährlichen Fremd­stof­fen, bösar­ti­gen Verun­reini­gun­gen, Schw­er­met­allen sowie radioak­tiv­en Strahlen befre­it. Queck­sil­ber, Cadi­um und andere Schw­er­met­alle lagern sich in unserem Kör­p­er ab und verur­sachen ern­sthafte, gesund­heitliche Schä­den.

Organ­is­ches Ger­ma­ni­um bindet all diese gefährlichen Sub­stanzen an sich und leit­et sie aus dem Organ­is­mus her­aus. Dies funk­tion­iert laut Dr. Asai so, dass sich die pos­i­tiv gelade­nen Ionen der Gift­stoffe im Netz der neg­a­tiv gelade­nen Ionen des organ­is­chen Ger­ma­ni­ums ver­fan­gen und anschließend aus dem Kör­p­er gespült wer­den.

Das Blut wird über die neg­a­tiv gelade­nen Sauer­stof­fio­nen eben­falls ent­giftet, was allen Orga­nen und Gewe­be­for­men zu Gute kommt. Dabei wer­den entartete und krankhafte rote Blutkör­perchen wieder repari­ert.

Organ­is­ches Ger­ma­ni­um wirkt eben­falls effizient gegen Neben­wirkun­gen von Kobaltbe­strahlun­gen. Hier zeigt sich nach ein­lei­t­en­der Dosis von 100mg/Tag sehr gute Wirkung mit 300mg/Tag.

 

 

Antimu­ta­gene Wirkung

Nach­weis­lich wirkt Ger­ma­ni­um antimu­ta­gen. In streng kon­trol­lierten Stu­di­en kon­nte Organ­is­ches Ger­ma­ni­um (Ge-132) bei E.coli durch Gam­mas­trahlen aus­gelöste Muta­tio­nen um das 20-fache ver­ringern. Die Muta­tion­srate bei durch Trp-P-2 induziert­er Sal­mo­nel­la typhimuri­um kon­nte um das 40 bis 67-fache reduziert wer­den.

 

 

Schmerzstil­lende Wirkung

Organ­is­ches Ger­ma­ni­um nimmt Ein­fluss auf die Endor­phine und wirkt dadurch schmerzstil­lend. Desweit­eren ver­mag organ­is­ches Ger­ma­ni­um die Wirkung von kon­ven­tionellen Schmerzmit­teln zu ver­stärken.

Auf­grund der Tat­sache, dass organ­is­ches Ger­ma­ni­um die schmerzstil­lende Wirkung von Mor­phi­um-Anal­geti­ka ver­stärkt, nimmt man an, dass das organ­is­che Ger­ma­ni­um (Ge-132) evtl. das anal­getis­che Sys­tem über einen Opi­um-Rezep­tor im Gehirn aktiviert.

Beson­ders bewährt hat sich die schmerzstilende Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Rheuma-Patien­ten, Kreb­spa­tien­ten und Angi­na pec­toris-Patien­ten.

 

 

Antivi­rale und anti­fun­gale Wirkung

Desweit­eren ver­fügt organ­is­ches Ger­ma­ni­um über antivi­rale und anti­fu­nalge Wirkung

 

 

Ist die Wirkung von organischem Germanium erwiesen?

Bei so vie­len Ver­sprechen, die sich auf ein einzelnes Natur­mit­tel beziehen, ist die Skep­sis beson­ders der­er, die sich bis­lang noch nicht inten­siv­er mit Naturheilmit­teln auseinan­derge­set­zt haben beson­ders groß.

So hin­ter­fragt evtl. manchein­er die voll­mundi­gen Ver­sprechen zur gesund­heitlichen Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um. Im Gegen­satz zu den meis­ten Naturheilmit­teln, han­delt es sich beim organ­is­chen Ger­ma­ni­um um eine Sub­stanz, deren Gewin­nung einen schöpferischen, geisti­gen Wert darstellt. Dies befugt dazu, ein Pro­dukt paten­tieren zu lassen.

In einem solchen Patent muss natür­lich ein­wand­frei nachgewiesen­er Nutzen für den End­ver­brauch­er dargestellt wer­den und dieser liest sich für organ­is­ches Ger­ma­ni­um über­set­zt und zusam­men­fassend wie fol­gt:

US-Patent No. 4.473.581 Title “Organoger­ma­ni­um Induc­tion of Inter­fer­on Pro­duc­tion”, Ishi­da et al., Sep­tem­ber 25, 1984 :

  • immu­nisierende Eigen­schaften
  • Pro­duk­tion von Inter­fer­on (Immungam­main­ter­fer­on Typ 2) mit Wirkung gegen Viren und Krebs
  • Aktivierung von Makropha­gen
  • zytolytis­che (zellschädi­gende) Wirkung auf Kreb­szellen

 

 

Spezifische Wirkung auf Erkrankungen

Mit den o.ä. Eigen­schaften, das Immun­sys­tem zu stärken, die Zellen mit Sauer­stoff anzure­ichen, gesunde Kör­perzellen vor freien Radikalen zu schützen, schädi­gend auf Kreb­szellen sich auszuwirken und den Organ­is­mus zu ent­giften, ist organ­is­ches Ger­ma­ni­um tat­säch­lich dafür prädes­tiniert, sehr vie­len Erkrankun­gen, nicht nur den lebens­bedro­hen­den, den Garaus zu machen!

Während die Erforschung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um ver­hält­nis­mäßig noch in Kinder­schuhen steckt, gibt es Erken­nt­nisse und Nach­weise über erstaunliche Wirkun­gen bei den fol­gen­den Krankheit­en:

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Krebs / Tumor­lei­den

In Stu­di­en wurde nachgewiesen, dass organ­is­ches Ger­ma­ni­um über eine kreb­shem­mende und direk­te sowie indi­rekt Kreb­szellen zer­störende Wirkung ver­fügt.

Ein­er­seits durch­bricht das neg­a­tiv-geladene Ger­ma­ni­um die stark pos­i­tiv-geladene Kreb­swand, desta­bil­isiert diese, bis sie zer­fällt. Anschließend wer­den die toten Kreb­szell-Reste aus dem Organ­is­mus über die Leber abtrans­portiert.

Ander­er­seits stim­uliert organ­is­ches Ger­ma­ni­um die T-Sup­pres­sor-Zellen, Makropha­gen, natür­lichen Killerzellen sowie die Pro­duk­tion von Lymhoki­nen, die in Zusam­me­nar­beit dabei helfen, den Krebs zu besiegen.

Im Tierver­such kon­nte die Wirkung der natür­lichen Killerzellen von 10% auf 33% ver­dreifacht wer­den.

Organ­is­ches Ger­ma­ni­um ver­fügt über die Fähigkeit, den Tumor einzuschmelzen und auf­grund dessen immun­stärk­enden und bioelek­tro­n­is­chen Eigen­schaften Metas­tasen zu ver­mei­den.

Hier geht man davon aus, dass die bioelek­tro­n­is­chen Eigen­schaften des Hal­bleit­ers Ger­ma­ni­ums hochvisköse Wirkung auf unser Blut haben, was den Kreb­szellen unmöglich macht, sich festzuset­zen und sich zu einem Kreb­s­geschwulst zu entwick­eln.

Organ­is­ches Ger­ma­ni­um ver­mag dabei, die durch zel­luläre, elek­tro­chemis­che Stof­fwech­sel­prozesse entartete Kreb­szelle wieder in nor­male Zelle zu trans­formieren.

Desweit­eren wirkt organ­is­ches Ger­ma­ni­um sehr effizient dem Kreb­ss­chmerz ent­ge­gen.

Ähn­lich wie bei dessen Sieg über Pol­yarthri­tis, gelang es Dr. Asai nach ein­er Kehlkop­f­op­er­a­tion ganz ohne Bestrahlung oder Chemother­a­pie mit Hil­fe von organ­is­chem Ger­ma­ni­um seinen Krebs zu besiegen.

Beson­ders bei den fol­gen­den Kreb­sarten zeigt organ­is­ches Ger­ma­ni­um gute Erfolge:

  • Lun­genkrebs
  • Darmkrebs
  • Gebär­mut­ter­hal­skrebs
  • Brustkrebs
  • Eier­stock­krebs
  • Prostatakrebs
  • Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Leukämie

Die Unter­drück­ung von Tumoren durch organ­is­ches Ger­ma­ni­um wird wie fol­gt beschrieben:

  • organ­is­ches Ger­ma­ni­um regt die T-Zellen an, Gam­main­ter­fer­on zu pro­duzieren
  • das Inter­fer­on aktiviert die Makropha­gen
  • die Makropha­gen unter­drück­en Tumorwach­s­tum und Tumorver­mehrung
  • Ger­ma­ni­um unter­drückt die DNS- und RNS- sowie Pro­tein­syn­these der Kreb­szellen

Es ver­wun­dert nicht, dass die heuti­gen Forschungsar­beit­en zum organ­is­chen Ger­ma­ni­um haupt­säch­lich auf der kreb­sheilen­den Wirkung liegen und es in Japan Kreb­sklinken gibt, die sehr erfol­gre­ich auss­chließlich mit organ­is­chem Ger­ma­ni­um behan­deln.

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Herzkreis­laufer­krankun­gen

 

 

Bluthochdruck

Organ­is­ches Ger­ma­ni­um reichert das Blut mit Sauer­stoff an, was automa­tisch dazu führt, dass das Blut dün­n­flüs­siger wird und der Bluthochdruck auf nor­male Werte sinkt. Selb­st bei weit­er­er Ein­nahme von höher­er Dosen sinkt der nor­mal­isierte Blut­druck nicht weit­er.

 

 

Hohes Cho­les­terin

Im Tierver­such kon­nte organ­is­ches Ger­ma­ni­um den Cho­les­terin­spiegel senken.

 

 

Herz­in­farkt

Herz­in­farkt ist gekennze­ich­net durch Herzgewebe-Nekrose auf­grund fehlen­der Sauer­stof­fver­sorgung des Herzens. Die sauer­stof­fan­re­ichende Wirkung des organ­is­chen Ger­ma­ni­ums wirkt sich auf­grund dessen eben­falls schützend vor Herz­in­farkt aus. Ist ein Herz­in­farkt trotz Ger­ma­ni­ums nicht mehr ver­mei­d­bar, fällt dieser erfahrungs­gemäß häu­fig glimpflich aus, ohne einen bleiben­den Schaden am Herzgewebe zu hin­ter­lassen.

 

 

Schla­gan­fall

Schla­gan­fall basiert prinzip­iell auf den sel­ben Mech­a­nis­men wie beim Herz­in­farkt, die zur Unter­drück­ung der Sauer­stof­fver­sorgung im Gewebe führen. Auch hier kann die sauer­stof­fan­re­ichende Wirkung von Ger­ma­ni­um einen Schla­gan­fall ver­hüten und leben­sret­tend sein.
Ist ein Schla­gan­fall unver­mei­d­bar, kann Ger­ma­ni­um nach Schla­gan­fall die Fol­gen mildern.

Raucher­bein

Dadurch, dass das organ­is­che Ger­ma­ni­um das Blut dün­n­flüs­siger macht, verbessert es die Durch­blu­tung, wirkt dem Raucher­bein ent­ge­gen.

 

 

Weit­ere Wirkung auf Herzkreis­laufer­krankun­gen

Desweit­eren wirkt organ­is­ches Ger­ma­ni­um bei Angi­na pec­toris, Arte­riosklerose, Apoplex­ie

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Mul­ti­pler Sklerose (MS)

Mul­ti­ple Sklerose, die bis zum heuti­gen Tag als unheil­bare Erkrankung gilt, ste­ht im Fokus viel­er Forschun­gen. Der sauer­stof­fan­re­ichende Effekt von organ­is­chem Ger­ma­ni­um, scheint auch bei dieser erdrück­enden Krankheit effizient zu sein. Laut Dr. Vries könne organ­is­ches Ger­ma­ni­um als Kom­bi­na­tion­s­ther­a­pie mit hyper­en Sauer­stoff­be­hand­lung eine “unglaubliche Besserung” im Zus­tand des MS-Patien­ten bewirken. U.a. wird das Sehver­mö­gen wieder verbessert, da die Augen­funk­tion stark mit Sauer­stoff unmit­tel­bar zusam­men­hängt.

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Epilep­sie

Es existieren pos­i­tive Fälle über erfol­gre­iche Heilung von Epilep­sie mit organ­is­chem Ger­ma­ni­um (Sanumger­man und Ge-132)

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Arthri­tis

Der beste Beweis für die Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Arthri­tis ist Dr. Asai, der Ent­deck­er des organ­is­chen Orga­ni­ums selb­st. Dieser litt unter schw­er­er Pol­yarthri­tis, galt schul­medi­zinisch als aus­ther­a­piert und kon­nte sich selb­st in weni­gen Wochen mit Hil­fe von organ­is­chem Ger­ma­ni­um heilen!

Es gibt zahlre­iche Stu­di­en, in denen organ­is­ches Ger­ma­ni­um Erfolge bei Arthri­tis aufzeigen kon­nte. In klin­is­chen Stu­di­en mit organ­is­chem Ger­ma­ni­um (Ge-132) führte dieses zur Nor­mal­isierung der T-Lym­phozyten, der Inter­fer­on­wirkung, der Aktiv­ität der Killerzellen und der antikör­per­ab­hängi­gen Zyto­tox­iz­ität. Bei 82% (14 von 17 Patien­ten) kon­nte eine sig­nifikante Besserung des Zus­tands fest­gestellt wer­den, aus­ge­drückt durch die Besserung der Gelenkschmerzen sowie der typ­is­chen Anlauf­schmerzen/- steife am Mor­gen.

Man nimmt an, dass das organ­is­che Ger­ma­ni­um dabei als Immun­mod­u­la­tor agiert. Hier­bei wird der fol­gende Mech­a­nis­mus angenom­men:

  • Organ­is­ches Ger­ma­ni­um bee­in­flusst diejeni­gen Makropha­gen, die an der Entzün­dung sowie der Immunreg­ulierung beteiligt sind
  • Diese bee­in­flusst die Anti­gen­präsen­ta­tion an der T-Helferzelle
  • Dieses führt dann zur Induk­tion sup­pres­siv­er Zellen

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Osteo­porose

Laut ein­er 12 monati­gen Studie der Uni­ver­sität von Tokio, schwand nicht nur die Knochen­dichte der mit 1500mg organ­is­chem Ger­ma­ni­um (Ge-132) behan­del­ten Patien­ten­gruppe nicht, son­dern erhöhte sich sog­ar, während bei der Kon­troll­gruppe, die kein organ­is­ches Ger­ma­ni­um erhielt, die Knochen­dichte weit­er sank.

Es wird angenom­men, dass dieser Effekt auf die Reduzierung des PHT-Serumge­halts zurück­führbar ist. Der Effekt war in den ersten 3 Monat­en am höch­sten.

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Malar­ia

Während die Malar­ia gegen übliche Malar­i­amit­tel weitest­ge­hend resistent ist, kon­nte Spiroger­ma­ni­um sig­nifikante Wirkung gegen chloro­quin­re­sistente und senis­i­tive Stämme von Plas­moidum fal­ci­parum aufzeigen.

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um beim Ray­naud-Syn­drom

Beim Ray­naud-Syn­drom bzw. Mor­bus Ray­naud ist eine Gefäßerkrankung, die durch Erblassen der Extrem­itäten (Hände oder Füße) auf­grund von Vasospas­men gekennze­ich­net ist. Diese kann auf­grund des Abster­bens von Glied­maßen zu Ampu­ta­tio­nen führen. Die Ein­nahme von organ­is­chem Ger­ma­ni­um führte laut Beobach­tun­gen zu deut­lichen Besserun­gen des Patien­ten­zu­s­tands.

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Risiko-Schwanger­schaften

Es wird berichtet, dass Risiko-Schwanger­schaften glimpflich ver­laufen.

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Hauterkrankun­gen

Bei Ekze­men, Ver­bren­nun­gen, Warzen, Her­pes und Hüh­n­er­au­gen sind pos­i­tive Erfolge mit organ­is­chem Ger­ma­ni­um berichtet wor­den.
Ekzeme auf der Kopfhaut kön­nen Haa­raus­fall verur­sachen. Beson­ders bei Ver­bren­nun­gen hil­ft die sauer­stof­fan­re­ichende Wirkung von Ger­ma­ni­um zu ein­er schnellen Lin­derung und Heilung des ver­bran­nten Gewebes.

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei AIDS/HIV

Bei AIDS han­delt es sich bekan­nter­maßen um eine Erkrankung, die das Immun­sys­tem lahm­legt. Die starke Auswirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um legt die Ver­mu­tung nahe, dass organ­is­ches Ger­ma­ni­um eben­falls im Kampf gegen AIDS erfol­gre­ich sein kön­nte. In Japan gibt es AIDS-Kliniken, die sich auss­chließlich auf die Behand­lung mit organ­is­chem Ger­ma­ni­um mit großem Erfolg spezial­isiert haben.
Erfahrungs­berichte zur Behand­lung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um beim Kaposi-Syn­drom liegen vor.

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um gegen Can­di­da albi­cans

In Stu­di­en kon­nten bere­its geringe Men­gen an organ­is­chem Ger­ma­ni­um (100ug/ml) das Wach­s­tum von Can­di­da albi­cans und anderen Pilzen unter­drück­en. Es wird angenom­men, dass die sauer­stof­fan­re­ichende Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um den Pilzen den Garaus machen, diese gedei­hen auss­chließlich im sauer­stof­far­men Umfeld.

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Bor­re­liose

Auch bei Bor­re­liose zeigte organ­is­ches Ger­ma­ni­um Ther­a­pieer­folge und eignet sich auf­grund des neben­wirkungs­freien Charak­ter auch zur Dauerther­a­pie.

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Erkrankun­gen der Augen

Für Net­zhautablö­sung, Glaukom, grauem Star, braunem Star, sowie Ver­bren­nung der Net­zhaut und des Sehn­ervs liegen pos­i­tive Fall­berichte vor. Obwohl die Wirkung bis heute nicht gän­zlich gek­lärt ist, gehen die Forsch­er von der Annahme aus, dass die sauer­stof­fan­re­ichende Wirkung zu diesen pos­i­tiv­en Ergeb­nis­sen führt. Dr. Asai ergänzt es durch seine These, dass organ­is­ches Ger­ma­ni­um die Gefäße der Natzhaut ver­jünge.

 

 

Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Erkäl­tung / Grippe

Die Stärkung des Immun­sys­tems sowie antivi­rale Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um begrün­den die Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um bei Erkäl­tung bzw. Grippe.

 

 

Zusammenfassung der Erkrankungen, auf die organisches Germanium lt. Studien und Beobachtungen von Therapeuten positiven Einfluss nimmt:

  • Bluthochdruck/Hypertonie
  • Arte­riosklerose
  • Herz­in­farkt
  • Schla­gan­fall
  • Dia­betes
  • Leber­fehlfunk­tion
  • Leberzel­lka­rzi­nom
  • Hepatom
  • Asth­ma
  • Augen­erkrankun­gen (Neuritis/Blindheit)
  • Net­zhautablö­sung
  • Entzün­dung der Net­zhaut
  • Hörschwäche
  • Der­mati­tis
  • Bor­re­liose
  • Tin­ni­tus
  • Malar­ia
  • Kli­mak­teri­um­sprob­leme
  • Chro­nis­ches Müdigkeitssyn­drom
  • Hirn­throm­bose
  • Demenz
  • Depres­sio­nen
  • Schiz­o­phre­nie
  • Psy­cho­sen
  • Erkrankun­gen des periph­eren Ner­ven­sys­tems
  • Parkin­son
  • Influen­za
  • Reynaud´sche Krankheit
  • Beck´sche Krankheit
  • Epilep­sie
  • Prostatalei­den
  • Can­di­da
  • Häm­or­rhoiden 
  • Ulcera
  • Gas­tri­tis
  • Warzen

Organisches Germanium — das Vorkommen

 

Quellen für das Vorkommen von organischem Germanium

Als natür­lich­es Spurenele­ment, ist organ­is­ches Ger­ma­ni­um spuren­weise in fast allen Lebens­mit­teln enthal­ten. Dazu zählen alle Getrei­deart­en, Lauch, Knoblauch, Zwiebeln sowie Gin­seng.

Heilquellen ver­danken nicht sel­ten ihre Wirkung ver­mut­lich dem hohen Gehalt an organ­is­chem Ger­ma­ni­um, organ­is­ches Ger­ma­ni­um kommt im Wass­er vom berühmten Heil­wass­er Lour­des vor (evtl. der von Gott gegebene Segen, der zu den vie­len Spon­tan­heilun­gen kranker Men­schen führte?), der Hader­heck­quelle sowie der Dunar­isquelle aus der Eifel.

Die durch­schnit­tliche Auf­nahme von organ­is­chem Ger­ma­ni­um vari­iert je nach Ernährungsweise zwis­chen 1 und 3mg / Tag, wobei die kohlen­hy­dratarme Kost auch weniger Ger­ma­ni­um enthält.

 

 

Verschiedene Germanium-Präparate auf dem Markt

 

Germanium-Präparate zur innerlichen Einnahme

Auf dem Markt wer­den drei Sorten von organ­is­chem Ger­ma­ni­um ange­boten:

  • Car­boxylethyl-Ger­ma­ni­um­sesquiox­ide (Dr. Asais Ge-132)
  • Sanumger­man
  • Ger­ma­ni­um­lac­toz­i­trat

 

 

Carboxylethyl-Germaniumsesquioxide

Bei diesem Prä­parat han­delt es sich um das Orig­i­nal von Dr. Asai, dem Ent­deck­er des organ­is­ches Ger­ma­ni­um.

 

 

Sanumgerman

Bei Sanumger­man han­delt es sich um das von der deutschen Fir­ma Sanum-Kehlbeck hergestelltes organ­is­ches Ger­ma­ni­um, das in Zusam­me­nar­beit mit Dr. Asai ent­standen ist und auf eine über 30jährige Erfahrung zurück­blick­en kann. Allerd­ings scheint es, als würde Sanum-Kehlbeck heute das Sanumger­man nur noch in Form von Tropfen, die als homöopathis­ches Arzneimit­tel deklar­i­ert und damit auch in Deutsch­land verkehrs­fähig ist.

Hier gilt es zu beacht­en, dass das Ge-132 mit 42% am meis­ten organ­is­ches Ger­ma­ni­um enthält, gefol­gt von Sanumger­man mit 17% und Ger­ma­ni­um­lac­toz­i­trat mit lediglich 10%.

 

 

Germanium-Produkte zur äußerlichen Anwendung

Neben den in Deutsch­land offiziell ver­bote­nen Organ­is­ches-Ger­ma­ni­um-Pro­duk­ten zur inner­lichen Anwen­dung, gibt es auf dem Markt eben­falls Pro­duk­te zur äußer­lichen Anwen­dung auf Basis von organ­is­chem Ger­ma­ni­um. Diese Pro­duk­te sind legal erhältlich, wenn gle­ich deren Dekla­ra­tion keine heilende oder gesund­heits­förder­liche Wirkung aufzeigen darf.

Es han­delt sich dabei um Kos­meti­ka und Pro­duk­te zur Kör­perpflege.

Organisches Germanium — die Dosierung

 

Die Dosierung bzw. Einnahmeempfehlung von Organischem Germanium

Die gängi­gen Empfehlun­gen für Organ­is­ches Ger­ma­ni­um (Ge-132 oder Sanumger­man) liegen zumeist zwis­chen 20–1500mg täglich, wobei 20mg als unter­ste Gren­ze gilt, um über­haupt Wirkung zu erzie­len.

Schwere Erkrankun­gen erfordern eine höhere Dosierung und vari­ieren zwis­chen 1000–5000mg, wobei die europäis­che Norm 200–1200mg organ­is­ches Ger­ma­ni­um am Tag vor­sieht.

 

 

Tabelle Dosierung organisches Germanium (nach Dr. Asai bzw. Dr. Okazawa und Dr.Tanaka und Dr. Okazawa):

 

 

ERKRANKUNGDOSIERUNG ORGANISCHES GERMANIUM (Ge-132) / Tag
Nephrose3 x 30 mg pro kg Kör­pergewicht
Prosta­ta-Prob­leme800 mg
Atope Der­mati­tis4 x 20 mg pro kg Kör­pergewicht
Beck’sche Krankheit1,5 g
Klein­hirn-Degen­er­a­tion2 x 40 mg pro kg Kör­pergewicht
sub­akute Neu­ropathie2 x 40 mg pro kg Kör­pergewicht
retrob­ul­bäre Neu­ri­tis / völ­lige Blind­heit2 x 40 mg pro kg Kör­pergewicht + Ger­ma­ni­u­mau­gen­tropfen
Extremer Schmerz (z.B. Kreb­ss­chmerz)3 — 4 g
Hepatom – gutarites Leberzel­lade­nom und bösar­tiger Leberzel­lka­rzi­nom3 x 35 mg pro kg Kör­pergewicht + Zäpfchen + Injek­tio­nen
Leukämie500 mg
Vor­beu­gung von Metas­tasen500 mg

 

Organisches Germanium — die Nebenwirkungen

 

Verfügt organisches Germanium über Nebenwirkungen — ist es etwa giftig?

Entschei­dend, ja über­lebenswichtig ist es, organ­is­ches Ger­ma­ni­um von nich­tor­gan­is­chem Ger­ma­ni­um zu unter­schei­den. Ver­mut­lich sind alle anor­gan­is­chen Ger­ma­ni­umverbindun­gen, so auch Ger­ma­ni­um­diox­id, giftig, nicht so organ­is­ches Ger­ma­ni­um!

Der men­schliche Kör­p­er lagert organ­is­ches Ger­ma­ni­um nicht ein. Etwa 2 Std. nach Ein­nahme ist die Konzen­tra­tion im Blut­plas­ma am höch­sten, spätestens nach 3 Tagen wird organ­is­ches Ger­ma­ni­um mit allen Giften und Schad­stof­fen, die es in der Zeit an sich binden kon­nte, wieder (haupt­säch­lich über die Nieren) aus­geschieden und ist damit in etwa so unge­fährlich wie L-Carnosin oder Co-Enzym Q10.

 

Ist er während der 20 Std. gefährdet?

Während nich­tor­gan­is­ches Ger­ma­ni­um (wie es in der Elek­trotech­nik Ver­wen­dung find­et) evtl. giftig sein kann, haben Ver­suche an Tieren keine Tox­iz­ität bei bis zu 3,4g organ­is­chem Ger­ma­ni­um pro kg Kör­pergewicht im Falle von Mäusen und 10g organ­is­ches Ger­ma­ni­um im Falle von Rat­ten gezeigt.

Ein 70kg schw­er­er Men­sch müsste dem­nach statt der emp­fohle­nen 20–1500mg täglich, 238 000 mg täglich organ­is­ches Ger­ma­ni­um aufnehmen, um hier mit tox­is­ch­er Wirkung zu rech­nen, was der 158 fachen Menge der höch­sten Empfehlung entspricht.

Anfänglich­es Unwohl­sein, begleit­et von evtl. Kopf­schmerzen, Hau­tauss­chlä­gen oder anfänglichen Schmerzen (z.B. bei Arthri­tis), sind auf Ent­gif­tungsmech­a­nis­men des Organ­is­mus zurück­zuführen und ver­schwindet in der Regel nach weni­gen Tagen, spätestens nach 2 Wochen.

Eine beson­dere Form von organ­is­chem Ger­ma­ni­um stellt Spiroger­man dar, das im Gegen­satz zu den anderen For­men des organ­is­chen Ger­ma­ni­ums (die der Kat­e­gorie der Nahrungsergänzungsmit­tel zuzuord­nen sind), als Medika­ment entwick­elt wurde.
Laut ver­schiede­nen Bericht­en stellt sich bei der Ein­nahme von Spiroger­man eine tem­poräre (vorüberge­hende) Ner­vosität ein.

Organisches Germanium — die Studien

 

Studien zu organischem Germanium

Wie bere­its unter dem Menüpunkt “Wirkung organ­is­ches Ger­ma­ni­um” bemerkt, steckt die Erforschung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um ver­hält­nis­mäßig in den Kinder­schuhen.

Nichts destotrotz wird seit vie­len Jahren daran geforscht und es existieren ern­stzunehmende Stu­di­en und wis­senschaftliche Schriften über die Wirkung von organ­is­chem Ger­ma­ni­um.

 

 

Organisches Germanium laut Studien erfolgreich bei Krebs

Die Wis­senschaftler Brutkiewicz und Pol­lard kon­nten in ihren Stu­di­en eine ein­deutige kreb­shem­mende Wirkung nach­weisen. Diese Wirkung wird vor­rangig auf die Stim­ulierung der T-Zellen und Makropha­gen sowie die Pro­duk­tion von Gam­main­ter­fer­on (Lym­phokine) zurück­ge­führt.

Suzu­ki, Brutkiewicz, Pol­lard “Impor­tance of T-Cells and Macrophages in the Anti­tu­mour Activ­i­ty of car­boxyethyl­ger­ma­ni­um Sesquiox­ide (Ge-132)”, Anti-can­cer Res., 6, 177–82 (1986)

 

 

Erfolge mit organischem Germanium bei Lymphomen

Phase II East­ern Co-oper­a­tive Oncol­o­gy Group Study of Spiroger­ma­ni­um in pre­vi­ous­ly treat­ed lym­phoma. Can­cer Treat. Rep., 70, 917–8.1986

 

 

Antitumorale Aktivität des organischen Germaniums

Anti­tu­moral Activ­i­ty of Ge-132, a new orrganoger­ma­ni­um com­pound in mice is expressed through the func­tions of macrophages and t lym­pocytes, Gan-To Kagaku Ryoho, 12, 1445–52. 1985

 

 

Organisches Germanium beim fortgeschrittenen Gebärmutterhalskrebs

Phase II Study of Spiroger­ma­ni­um in Patients with Advanced Car­ci­no­ma of the Cervix, Can­cer Treat. Rep. 67, 193–4

 

 

Organisches Germanium beim fortgeschrittenen Eierstockkrebs

Trope, C., Matts­son, W., Gyn­ning, I., John­son, J.E., Sig­urds­son, K., Orbert, B., Phase II Study of Spiroger­ma­ni­um in Advanced ovar­i­an malig­nan­cy, can­cer treat. Rep., 65, 119–20. 1981

 

 

Organisches Germanium beim fortgeschrittenen Brustkrebs

Kue­bler, J.P., Tormey, D.C., Harp­er, G.R., Chang, Y.C., Khan­dekar, J.D., Falk­son, G. Phase II Study of Spiroger­ma­ni­um in advanced breast can­cer, can­cer treat. Rep., 68, 1515–16. 1984

 

 

Organisches Germanium in der Behandlung des metastesierenden Brustkrebses

Phase II Study of Spiroger­ma­ni­um in the treamt­ment of metas­tic breast can­cer, can­cer treat. Rep., 68, 1197–8. 1984

 

 

Krebswachstumshemmung und Verhinderung der Metastasierung mit organischem Germanium

Inhi­bi­tion of tumor growth and metast­sic in asso­ci­a­tion with mod­i­fi­ca­tion of immune response by nov­el organ­ic ger­ma­ni­um com­pounds, J. Biol. Response Mod., 3, 159–68. 1985

 

 

Organisches Germanium beim metastasierenden, bösartigen Melanom

Cana­da Clin­i­cal Tri­als Group, Invest New Drugs, 3, 303–5. 1985

 

 

Organisches Germanium beim Lungenkrebs

Phase II Study of Spiroger­ma­ni­um in advanced non-small cell loung can­cer, Can­cer Trat. Rep., 70, 673–4.1986

 

 

Organisches Germanium beim metastisierenden Prostata-Krebs

Phase II Study of Spiroger­ma­ni­um in metasta­t­ic prosta­ta can­cer, Can­cer Treat. Rep., 70, 673–4. 1986

Oranigsches Germanium in Studien erfolgreich gegen Arthrtitis

Antiarthrit­ic and Immunoreg­u­la­to­ry Activ­i­ty of Spiroger­ma­ni­um, J.Pharmacol. Exp. Ther., 236, 103–10. 1986

 

 

Organsiches Germanium wirkt Mutationen entgegen

Antimu­ta­genic Effect of ger­ma­ni­um oxide on trp-p-2 induced frameshift mutat­sions in sal­mo­nel­la Thy­phimuri­um TA98 and TA 1538, Muta­tion reasearch, 125, 145–51. 1984

 

 

Organisches Germanium stärkt das Immunsystem durch Förderung der Interferon-Produktion

Induc­tion of inter­fer­on and acti­va­tion of NKcells and macor­phages in mice by oral admin­is­tra­tion of Ge-132, an organ­ic ger­ma­ni­um com­pound”.

 

 

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