Unsere täglichen Gifte und Strahlen…



Wir leben wahrlich in ein­er irrsin­ni­gen Zeit, in der es der Men­sch zuge­lassen hat, dass seine gesamte Umwelt indus­triell der­maßen verseucht wird, dass mit­tler­weile männliche Fis­che in Flüssen Eier leg­en und im Blut der Eis­bären in der Antark­tis Spuren von Chemikalien der Klei­dungsin­dus­trie vorge­fun­den wer­den.

 

Wen wun­dert es also, dass auch unsere eige­nen Organ­is­men der­maßen über­fordert wer­den, dass Krankheit­en wie Krebs gewaltig auf dem Vor­marsch sind. Mit­tler­weile erkrankt jed­er 3te Men­sch an Krebs – zum Ver­gle­ich war es vor 50 Jahren noch jed­er 50ste und vor 100 Jahren noch jed­er 80ste!

 

Tagtäglich wer­den wir Men­schen massen­weise mit Giften und säure­bilden­den Fak­toren regel­recht über­schwemmt. Unsere Lebens­mit­tel sind ger­adezu verseucht mit Pes­tiziden, Wach­s­tums­beschle­u­nigern, Kon­servierungs- Aro­ma- und Farb­stof­fen und anderen schädlichen Chemikalien. Wir leben in einem wahrhaft irrsin­ni­gen Zeital­ter, in dem es die Men­schen haben dazu kom­men lassen, dass männliche Fis­che in den Flüssen Eier leg­en und der Eis­bär in der Antark­tis im Blut Spuren unser­er Chemikalien aufweist!

 

 

 Trinkwass­er alles andere als gesund

 

Unser ver­meintlich ah so sauberes Trinkwass­er enthält kreb­s­fördernde, antibi­o­tis­che Arzneimit­tel und Chemikalien, die z.B. über Klei­dung beim Waschen in den natür­lichen Kreis­lauf gelangt sind, und die selb­st die mod­ern­sten Kläran­la­gen lange nicht fil­tern kön­nen!

 

Ein aktuelles Beispiel sind die Kolibak­te­rien im Trinkwass­er, die 230 000 Men­schen in Deutsch­land betrafen.[1]  Und wir kön­nen nur froh sein, dass man uns das Trinkwass­er nicht, wie etwa in Aus­tralien, USA oder Irland über Flu­o­ri­dierung (Anre­icherung mit dem Gift „Flu­o­rid“) zusät­zlich aktiv vergiftet![2]

 

 Unsere Nahrung durch und durch verseucht

 

Dafür gle­icht man dies bestens inner­halb unser­er Nahrung aus – der Ein­satz von gifti­gen Pes­tiziden, Fun­giziden und Her­biziden begin­nt bere­its auf den Feldern, und hat in den let­zten Jahrzehn­ten sich in aller Welt vervielfacht, obwohl natür­liche Alter­na­tiv­en bekan­nt sind (Grape­fruitk­ernex­trakt z.B.)!

 

Da diese Gift­sub­stanzen durch Kochen, Brat­en oder Back­en nicht zu ent­fer­nen sind, lan­den sie schnurstracks in unseren Mägen, dann in unserem Blut und damit in jed­er unser­er Kör­perzellen.

 

Indi­rekt gelan­gen sämtliche Gifte, ob nun aus der Klei­dung oder den Kos­meti­ka, chemis­che Waschmit­tel u.a. in das Grund­wass­er und damit eben­falls auf unsere Felder und in unser Leitungswass­er! Kosten­los wer­den wir also frei Haus mit diesen Giften beliefert, auch wenn wir selb­st wed­er ensprechende Out­doorklei­dung tra­gen, noch Kos­meti­ka kon­sum­ieren.

 

 

 Beispiele für Gifte in unser­er Nahrung

 

 Aspar­tam – eines der schädlich­sten, legal­isierten Gifte in unser­er Nahrung!

 

Wer auf den schädlichen Haushalt­szuck­er („weiss­es Gift“) verzicht­en möchte oder aber sein­er Fig­ur Gutes tun will, ist geneigt auf s.g. „Light-Pro­duk­te“ zurück­zu­greifen!

 

Was haben diese aber fast alle gemein­sam?

 

Sie enthal­ten als kün­stlichen Süßstoff ein Gift namens Aspar­tam!

 

Während die Lebens­mit­tel­be­hörde der USA („FDA“) die Symp­tome ver­schweigen wollte, weil sie, let­z­tendlich auf­grund Druck aus der Indus­trie, Aspar­tam zuge­lassen hat, wurde diese durch ein Gesetz namens „Free­dom of Infor­ma­tion Act“ dazu gezwun­gen, die Liste mit rund 92 Aspar­tam-Symp­tomen, die durch Tausende Opfer ver­voll­ständigt wurde, öffentlich preiszugeben!

 

In ein­er aus­gereiften Veröf­fentlichung  pub­lizierte Dr.med. H.J.Roberts stolze 1000 Seit­en über die Symp­tome und die Erkrankun­gen, die durch Aspar­tam als Ner­vengift verur­sacht wer­den, darunter auch KREBS!

 

Der Neu­rochirurg Dr.med. Rus­sel Blay­lock schrieb unter­dessen das Buch „Exci­to­tox­ins: Der Geschmack, der tötet“

 

Während die Lebens­mit­tel­be­hörde (FDA) sich 1980 noch weigerte, die Zulas­sung für dieses Gift in unser­er Nahrung zu genehmi­gen, war es der promi­nente US-Poli­tik­er Don­ald Rums­feld, vie­len aus dem Golfkrieg als Vertei­di­gungsmin­is­ter der USA bekan­nt, der für seinen Fre­und 1981 eine Zulas­sung erwirkt hat.

 

1983 dann die Katas­tro­phe, Aspar­tam erhält die Zulas­sung für die Ver­wen­dung in Getränken (Cola Light&Co)!

 

Seit dem wird Aspar­tam in über 5000 Lebens­mit­teln, Getränken und Medika­menten ver­wen­det, die Massen­vergif­tung der Bevölkerung, von der Poli­tik legal­isiert, begann!

 

Quelle:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-anklage-vergiftung-aspartam.html

 

 

 Kos­metikar­tikel extrem mit Giften verseucht

 

Unsere Kos­metikar­tikel wim­meln nur so von Chemikalien und anderen Gift­stof­fen, kreb­s­fördern­den Alu­mini­umbe­standteilen u.a.

 

Diese ver­stopfen nicht nur die Schweiß­drüsen und behin­dern so die Auss­chei­dung von Giften und Säuren, so hat eine Studie des Euro­pean Jour­nal of Can­cer im Jahre 2003 fest­gestellt, dass je mehr Deo die Frauen benutzten, desto häu­figer erkrank­ten sie an Krebs!

 

 Klei­dung enthält hochgiftige chemis­che Sub­stanzen

 

Unsere Klei­dung strotzt nur so vor kreb­ser­re­gen­den und gifti­gen Chemikalien, wie beispiel­sweise die Per­flu­o­rok­tan­säure!

 

 Nur Auswan­dern in die Ark­tis oder den Nord­pol hil­ft?

 

Sehr zynisch hört man immer wieder den Satz, man müsste schon in die Antark­tis oder aber auf den Nord­pol auswan­dern, um diesen Giften zu entkom­men – VERGESSEN SIE ES!

 

Laut einem Bericht von ZDF[3], find­et sich selb­st im Blut von Eis­bären u.a. die hochgiftige Per­flu­o­rok­tan­säure wieder, eine gefährliche, chemis­che Sub­stanz, die beim Waschen unser­er Klei­dung in den natür­lichen Kreis­lauf und irgend­wann auch in die Meere bis zur fer­nen Antark­tis ihren Weg gefun­den hat!

 

 Beispiele für Gifte in Kos­metikar­tikeln

 

 Gifte in Haar­sham­poos und Duschgels

 

Während ich an diesem hier vor­liegen­den INSIDER-REPORT geschrieben habe, habe ich par­al­lel dazu den Fernse­her angestellt, um möglichst nichts an aktuellen Mel­dun­gen zu verpassen…Eines net­ten Abends lief eine der weni­gen aufrichti­gen Sendun­gen auf dem öffentlich Rechtlichen, in der es um Gifte in unseren Kos­meti­ka ging.

 

Es han­delte sich um einen Beitrag des NDR, aus­ges­trahlt am 2.07.2012 um 20 Uhr 15.

 

Natür­lich wurde ich hell­hörig und hab den Beitrag konzen­tri­ert ver­fol­gt!

 

Konkret ging es um die sim­ple Frage, wie kann das eigentlich sein, dass man aus einem weißen T-Shirt, das durch ein blaues, aus­ge­laufenes (Marken-)Duschgel befleckt wurde, diesen Fleck nicht wieder mit nor­malen Mit­teln her­aus­bekommt – selb­st nicht in der Kochwäsche?

 

Dieser Frage ging die Redak­tion nach und ließ den Fleck von einem Chemiela­bor unter­suchen. Es stellte sich her­aus, dass der Fleck von einem chemis­chen Inhaltsstoff des Duschgels stammt, genauerge­sagt von „Polyquater­ni­um-7“.

 

Die genaue wis­senschaftliche Analyse dieser Sub­stanz will ich Ihnen ers­paren, des Rät­sels Lösung aber ist die, dass das „Polyquater­ni­um-7“ wie ein Sekun­den­kle­ber wirkt, sich in die Stoff­struk­tur reinge­fressen hat und daher mit nor­malen Mit­teln dem Fleck nicht beizukom­men war!

 

Was ist der Zweck dieses „Kleb­stoffs“, den wir uns unwissentlich in die Haare und auf die Haut verteilen, wer­den Sie sich nun fra­gen?

 

Ganz ein­fach, Polyquater­ni­um-7 besitzt die Eigen­schaft, raue Flächen spiegel­glatt zu ver­siegeln – und woran erken­nt die Frau ein tolles, ver­meintlich gesun­des Sham­poo?

 

Richtig, wenn Sie nach der Haar­wäsche mit den Fin­gern über ihre Haare streift und ein sei­di­ges, glattes Gefühl spürt…!

 

Unter dem Mikroskop betra­chtet  weisen unsere Haare  eine schup­pige Struk­tur auf. In dem der „Kleb­stoff“ sich zwis­chen diese Schup­pen legt, ver­siegelt er diesem und man erhält ein spitzen­mäßiges, aal­glattes, sei­denes Gefühl, das zudem auch noch mit dem Prädikat eines gesun­den Haarge­fühls in Verbindung gebracht wird – die Folge davon ist die, dass man dieses und kein anderes Mit­tel mehr kauft, der Her­steller ver­di­ent sich dumm und däm­lich, denn selb­st die teuer­sten Bio-Sham­poos kön­nen dem eige­nen Pro­dukt, dem mit dem „Kle­ber“ darin, nicht das Wass­er reichen..!

 

Sel­biges gilt für die Haut, unser aller­größtes, leben­snotwendi­ges Organ!

 

Auf­grund der Haut­poren hat diese eben­falls eine recht raue Struk­tur – in dem man das Duschgel mit dem genan­nten Polyquater­ni­um benutzt, wer­den diese Poren verklebt, prak­tisch ver­siegelt – was für ein tolles, glattes Gefühl, wenn man darüberstreicht…und was für eine Katas­tro­phe für ein wichtiges Ent­gif­tung­sor­gan, das nicht mehr ent­giften kann, weil dessen Schweiß­poren ver­stopft sind!

 

Schlimm genug, aber es kommt noch schlimmer…Die Recherchen der Redak­tion haben ergeben, dass a) die Duschgels und Sham­poos fast aller Fab­rikate dieses Polyquater­ni­um enthal­ten und b) dieses ganz neben­bei kreb­s­förder­lich ist![4]

 

 Gifte in Par­füms, Cremes, Deos und Nag­el­lack­en  

 

Auf der Ver­pack­ung oder dem Flakon strahlt uns eine Papaya oder aber eine aufge­hende, wun­der­schöne Blüte an…

 

Es wird uns unmissver­ständlich sug­geriert, ein natür­lich­es Kos­metikum zu kaufen, sich und sein­er Gesund­heit Gutes zu tun…

 

Die Wahrheit, und um nichts anderes in diesem Buch geht es, sieht ganz anders aus:

 

 

 bis zu 515 Gifte in Gesicht­skos­meti­ka!

 

Entsprechend ein­er Studie des Deo-Her­stellers Bion­sen „pfle­gen“ Frauen ihr Gesicht mit Kos­meti­ka, die bis zu 515 Chemikalien aufweisen!

 

An der Spitze ste­hen dabei Par­füms und Duftwässerchen, die teil­weise über 400! chemis­che Sub­stanzen enthal­ten, im Durch­schnitt 250, wie lt. Web­site Wahrheitssuche.org z.B. das berühmte „Chanel No5“[5]

 

Ein anderes bekan­ntes Pro­dukt ist „Nivea Rich Nour­ish­ing Body Lotion“ – diese soll 32 chemis­che Sub­stanzen bein­hal­ten! „May­belline Dream Mat­te Mousse“ bein­halte 24 chemis­che Kom­po­nen­ten, Best­seller von Rim­mel (Nagellack)enthält 31! [6]

 

Laut Aus­sage der Direk­torin von WEDF Deutsch­land (Women in Europe for a Com­mon Future) Son­ja Haider, lan­den bis zu 200 unter­schiedliche Chemikalien in einem einzi­gen Par­füm, „Migräne, Hau­tal­lergien, Asth­ma, Schwindel, Herzbeschw­er­den, Geburtss­chä­den,KREBS sowie viele andere Beschw­er­den und Krankheit­en kön­nen in Zusam­men­hang mit Duft­stof­fen ste­hen.“2

 

Laut ein­er Veröf­fentlichung des Mag­a­zins „ÖKO-TEST“, hat Öko-Test im Okto­ber 2009 die Inhalt­stoffe von 30 Par­füms analysiert, mit dem schock­ieren­den Ergeb­nis, dass die meis­ten dieser über aller­gene Duft­stoffe ver­fü­gen.

 

12 der getesteten Par­füms enthiel­ten höhere Men­gen eines Lösungsmit­tels namens Diethylph­tha­lat!

 

Um die Häu­figkeit des Ein­satzes dieser Chemikalie auf dem deutschen Markt zu prüfen, hat LGL-Bay­ern in zwei Serien zwis­chen 2003 und 2006 Kos­meti­ka auf alko­holisch-wäss­riger Basis getestet, so z.B. Eau de Toi­lette, After-Shave, Eau de Par­fum.

 

Ein­satz von Chemikalien in 3 Jahren ver­dop­pelt!

 

Es zeigt sich eine trau­rige, ger­adezu schau­rige Entwick­lung, so wurde der Ein­satz von Diethy­ph­tha­lat (und sicher­lich auch ander­er Gift­stoffe) in einem Zeitraum von nur 3 Jahren ver­dop­pelt!

 

In etwa jed­er zweit­en Probe wurde Diethylph­tha­lat in ein­er Konzen­tra­tion von 0,1–0,5% fest­gestellt. Die unter­sucht­en Wässerchen aus dem Jahre 2006 enthiel­ten erschreck­ender Weise die dop­pel­ten Men­gen dieser chemis­chen Sub­stanz im Ver­gle­ich zu 2003!

 

In 21 der getesteten Pro­duk­te fand Öko-Test eben­falls beden­kliche UV-Fil­ter, die im Tierver­such hor­monähn­liche Auswirkun­gen aufwiesen, deklar­i­ert unter den Namen:Eth­yl­hexyl Methoxycin­na­mateBen­zophe­none-1 und -3.

 

Hor­monelle Ein­flüsse gel­ten bei vie­len Kreb­serkrankun­gen, so z.B. Brustkrebs oder Prostatakrebs, als (sekundäre) Ursache der Karzino­genese (Kreb­sentste­hung)!

 

 Gifte in Haar­färbe­mit­teln

 

Haar­färbe­mit­tel enthal­ten eben­falls zahlre­iche kreb­ser­re­gende und

 

andere tox­is­che Sub­stanzen, so u.a. Wasser­stoff­per­ox­id und p-henylen­di­amine. 

 

Let­zteres hat im Jahr 2012 sog­ar fol­gerichtig zu dem Verkaufsver­bot bei

 

Jugendlichen unter 16 (richtig wäre allerd­ings unter 18, bzw. das kom­plette

Ver­bot!) geführt.

 

So kann die Chemikalie p-Phenylen­di­amine zahlre­iche Allergien aus­lösen,

ange­fan­gen von Hau­tauss­chlä­gen über Rötun­gen und Schwellun­gen im

Gesichts­bere­ich.

 

Wie dieses dann ausse­hen kann, kön­nen Sie sich auf einem Foto des Mag­a­zins

Sun“ anschauen:

http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/2736312/Schoolgirl-Abigail-

Col­bourne-was-left-look­ing-like-an-alien-after-an-aller­gic-reac­tion-to-a-hair-

dye.html

 

p-Phenylen­di­amine ste­ht aber eben­falls unter Ver­dacht, kreb­ser­re­gend zu sein,

eben­falls die Ble­ich­mit­tel Sodi­um Perbo­rate, sowie zahlre­iche  Ammo­ni­um-Derivate!

 

 Gifte in Zah­n­pas­ta

 

Einen regel­recht­en Gift-Cock­tail bietet uns die han­del­sübliche Zah­n­pas­ta!

 

Reini­gungs- und Ble­ich­stoffe in Zah­n­cremes (zum Beispiel Ammo­ni­um Lau­ryl Sul­fate) und auch das darin enthal­tene Flu­o­rid gel­ten als hochgr­a­dig giftig und kreb­s­ge­fährdend.

 

Während (Natrium-)Fluorid bis zum heuti­gen Tag keinen ein­deuti­gen Nutzen für den medi­zinis­chen Ein­satz erbracht hat, han­delt es sich in Wirk­lichkeit um ein hochgr­a­dig gefährlich­es Gift, dessen Tox­iz­ität (Giftigkeit) sog­ar ober­halb von Blei eingestuft wird und eben­falls – hal­ten Sie sich fest – nicht nur in unser­er Zah­n­creme, son­dern zugle­ich auch in Insek­tiziden und Rat­tengift enthal­ten ist!

 

Beson­ders brisant ist dabei die Tat­sache, dass nichts schneller Wirk­stoffe, sowie Gifte aufn­immt, als die Mund­schleimhäute!

 

Wie fühlt man sich als junge Mut­ter, wenn man diese Zeilen liest und ger­ade beim Zah­narzt mit dem kleinen Sprössling sich die für die Kleinkinder übliche Flu­o­rid-Behand­lung hat unter­jubeln lassen…? Big Phar­ma sorgt für ihre Umsätze, und ihre Hand­langer machen fleißig mit…

 

Mehr dazu unter: http://www.youtube.com/watch?v=b5d6onYoXHA

 

http://www.nirakara.de/Fluor.htm

 

Anmerkung: angesichts dieser brisan­ten, die men­schliche Gesund­heit betr­e­f­fend­en Tat­sachen stellen Sie sich doch mal die Frage, wo da unser Ver­brauch­er­schutz bleibt – vor Vit­a­mi­nen war­nen sie uns schließlich tagtäglich ein­dringlich!

 

Übri­gens, wussten Sie, dass die ver­meintliche Geflügel­wurst häu­fig mehr Schweine­fleisch enthält, als Geflügelfleisch? Wie die Stiftung War­entest beweisen kon­nte, enthält Geflügel­wurst neben Puten­fleisch und Truthahn in vie­len Fällen sog­ar mehr Rind- oder Schweine­fleisch!

 

In 53 der ins­ge­samt 207 getesteten Pro­duk­ten war fast genau­so viel Schweine- wie Geflügelfleisch enthal­ten, obwohl die Wurst auf dem Etikett als „Geflügel­wurst“ deklar­i­ert war!

 

Zum Beispiel enthält die „Pur­land Geflügelfleisch-Leber­wurst“, so Stiftung War­entest, lediglich nur 20% Puten­fleisch, 46% ist Schweine­fleisch, 22% macht Schweinele­ber und Speck aus. Die „Wilt­mann Geflügel-Leber­wurst“ kommt auf nur 26% Truthan, dafür aber 31% Schweinele­ber und 20% son­stiges Schweine­fleisch!

 

Glauben Sie jet­zt aber bloß nicht, dass es sich um einzelne Verge­hen han­delt, vielmehr ist diese dreiste Ver­brauchertäuschung durch Gesetz abgesichert – erzählen Sie dieses einem extrem islamistisch ver­an­lagten Moslem, der unwissentlich seit 30 Jahren tagtäglich Schweine­fleisch in Deutsch­land verzehrt, und es kön­nte eine weit­ere „Ter­ror-Zellen“, dies­mal aus ein­er ganz anderen Rich­tung entste­hen…

 

Quelle: http://www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/oft-mehr-schwein-als-pute-in-gefluegelwurst-1.1306261

 

 

 Gift­stoffe von der Ärzteschaft in unsere Kör­p­er implantiert!

 

Unsere Ärzte haben uns über Jahrzehnte das hochgiftige Amal­gam als Plombe in den Mund „implantiert“. Die hierin hoch konzen­tri­erten Queck­sil­ber- und Zinnkonzen­tra­tio­nen sind hochgr­a­dig kreb­ser­re­gend, da sie von bes­timmten Pilzen und Vit­a­mi­nen im Organ­is­mus in das hochgiftige organ­is­che Queck­sil­ber umge­wan­delt wer­den (sofort ent­fer­nen und durch zeit­gemäße, ungiftige Zah­n­plomben erset­zen!)

 

In den ver­schlack­ten Där­men seziert­er Ver­stor­ben­er wer­den regelmäßig Spuren von Medika­menten nachgewiesen, die zulet­zt vor vie­len Jahren ein­genom­men wur­den und heute noch den Kör­p­er „bestrahlen“.

 

 Beispiele für Gifte in unser­er Klei­dung

 

 Kreb­ser­re­gende Gift­stoffe in unser­er Klei­dung

 

Wenn Sie nicht ger­ade Baum­wol­lk­lei­dung beste­hend zu 100% aus Schafs­wolle der Nomaden­schafe aus der Mon­golei aus den 60er Jahren stam­mend tra­gen, gehen Sie get­rost davon aus, dass Sie Gifte pur über die Haut und die Atem­luft aufnehmen und über den Waschgang in das Trinkwass­er und auf die Felder in unsere Nahrung brin­gen.

 

Beispiel Per­flu­o­rok­tan­säure

 

Es dürfte sich um Tausende giftige Stoffe han­deln, die die Indus­trie in unser­er Klei­dung ver­ar­beit­et, brisante Beispiele sind aber die PFOS (Per­flu­o­rok­tan­sul­fon­säure) und PFOA (Per­flu­o­rok­tan­säure).

 

Es gibt bes­timmte Dinge, die nor­maler­weise von ganz nor­maler Klei­dung nicht abver­langt wer­den kön­nen – beispiel­sweise eine Wass­er- und Wind­dichtigkeit bei opti­malen ther­mis­chen Bedin­gun­gen.

 

Um diese Kun­st­stücke trotz­dem zu bew­erk­stel­li­gen, lässt sich die find­i­ge Indus­trie so einiges ein­fall­en. So wer­den beispiel­sweise, bevorzugt in s.g. „Out­door-Jack­en“, die s.g. Per- und poly­flu­o­ri­erte Chemikalien (PFC) ver­ar­beit­et. Hierzu wer­den jährlich laut ZDF 10 000 Ton­nen dieses Giftes ver­ar­beit­et! Das Prob­lem ist, dass PFC in der Natur nicht vorkommt, so greift man kom­plett auf die Chemiekeule zurück.

 

Diese kreb­ser­re­gen­den Gifte wer­den von unserem Organ­is­mus über die Haut aufgenom­men, aber auch über die Atem­luft. In dem Sie in die Nahrungs­kette des Men­schen gelan­gen, wer­den Sie eben­falls über das ah so saubere Trinkwass­er und unsere Nahrung aufgenom­men.

 

Selb­st die Sportar­tikel-Verkäuferin hat es, auch wenn sie diese Tex­tilien niemals ange­fasst  haben sollte – über die Atem­luft hat sie es den­noch in ihren Organ­is­mus in gefährlichen Men­gen einge­so­gen, wie ZDF berichtete.

 

Man kann es prob­lem­los im Blut nach­weisen, muss man aber nicht, denn wie der ZDF-Experte Volk­er Angers in einem Beitrag des ZDF „Volle Kanne-ZDF“ am 29.10.2012 betont:

Jed­er von uns hat es drin!“

 

Und mit „Jed­er“, ist auch wirk­lich jed­er gemeint, so selb­st der Eis­bär in der Antark­tis, wie ZDF betonte..!

 

Im Auf­trag des Umwelt­bun­de­samtes wur­den 15 Out­door-Jack­en von der Hochschule Fre­se­nius unter­sucht mit dem Ergeb­nis, dass alle Jack­en dieses gefährliche PFOA hat­ten![7]

 

Der Geset­zge­ber macht mit

 

Der Geset­zge­ber macht natür­lich wieder mal mit, so gibt es zwar auf der EU-

Ebene Verord­nun­gen, die uns vor den bööösen Vit­a­mi­nen schützen sollen

(„Health Claims-Verord­nung“z.B.), aber was die Her­steller an Chemikalien

ein­set­zen, bleibt deren Geheim­nis!

 

 

Über Pes­tizide, gesund­heitss­chädliche Far­ben, optis­che Aufheller, Kun­stharze,

Schw­er­met­alle oder den Wasserver­brauch bei der Pro­duk­tion erfahren Ver­brauch­er auf den Etiket­ten im Klei­dungsstück nichts.“, so das ZDF[8]

 

 Ent­gif­tung – aber wie?

 

Zunächst mal sollte man bere­its vor­beu­gend möglichst viele s.g. „natür­liche Ent­gifter“ in seine Nahrung ein­bauen!

 

Wir kom­men nicht drum herum, auf natür­liche Ent­gifter zurück­zu­greifen, so ent­giftet beispiel­sweise der selb­st ange­set­zte Kom­bucha-Tee 200 ver­schiedene Gift­stoffe auf ein­mal.

 

Alle wichti­gen „natür­lichen Ent­gifter“ sind zugle­ich der Bestandteil der „31 wichtig­sten Kreb­skiller-Natur­sub­stanzen“, die Sie im Kapi­tel 19 auf mehreren Hun­dert Seit­en im unten abge­bilde­ten Buch „Medi­zin­skan­dal Krebs“erfahren werden(mit Stu­di­en und Experte­naus­sagen).

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Medizinskandal Krebs

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