Selbst produzierte Stammzellen lassen Gliedmaßen nachwachsen!



Selbst produzierte Stammzellen lassen Gliedmaßen nachwachsen!

Stam­mzellen-Forschung ist medi­al in aller Munde, ob es nun um Unfall- und Wieder­her­stel­lungschirurgie geht, oder aber um sehr fort­geschrit­tene Tech­niken der Schön­heitschirurgie (vor allem in der Kat­e­gorie des Anti-Agings).

 

Was ist so interessant an Stammzellen?

Stam­mzellen besitzen die außergewöhn­liche Fähigkeit, Wund­heilung zu beschle­u­ni­gen und bei Bedarf sog­ar ganze Organe und Glied­maßen zu regener­ieren! Stam­mzel­len­forschung kön­nte eines nahen Tages Tausende Ampu­ta­tio­nen zu ver­mei­den helfen und sog­ar durch Quetschun­gen, Schnitte oder Krankheit zer­störte Glied­maßen und Organe wieder zu rekon­stru­ieren. Desweit­eren ist die Stam­mzel­len­forschung für die Geron­tolo­gie (Alterns­forschung) von höch­stem Inter­esse, diese kön­nte in Zukun­ft alle geal­terten Organe eines Men­schen auf den Stand eines Jahrzehnte jün­geren Men­schen zurück­brin­gen!

Lei­der ist Stam­mzel­len­forschung ein sehr kom­plex­es Gebi­et und die Gewin­nung von Stam­mzellen gestal­tet sich nach offiziellem aktuellem Stand der Medi­zin mehr als schwierig, bzw. moralisch als beden­klich einzustufen.

So lassen Müt­ter in Laboren sog­ar Embry­onen zur Stam­mzel­len­her­stel­lung zücht­en, um beispiel­sweise einem erkrank­ten Fam­i­lien­mit­glied zu helfen. Unser Immun­sys­tem stößt allerd­ings kör­per­fremde DNA ab, was zu dessen Schwächung mit allen damit ver­bun­de­nen Risiken für unsere Gesund­heit führt.

Stam­mzellen lassen sich eben­falls über kom­plizierte Ver­fahren aus dem Blut gewin­nen, ist aber der­maßen teuer und zeit­in­ten­siv, dass es für die wenig­sten Patien­ten über­haupt in Frage kommt…

Sie kön­nen sich vorstellen, wie hil­fre­ich es wäre, wenn es eine Meth­ode gebe, die völ­lig unkom­pliziert und kostengün­stig kör­pereigene Stam­mzellen pro­duziert….

Was aber, wenn wir an dieser Stelle nicht von futur­is­tis­chen Visio­nen sprechen – was, wenn es diese Meth­ode in Form eines kostengün­sti­gen Ver­fahrens auf Basis ein­er Natur­sub­stanz längst bere­its gibt?

Prof. Dr. Robert. O.Becker, Autor des Buch­es „Cross Cur­rents and The Body Elec­tric“ und ehe­ma­liger  Direk­tor der orthopädis­chen Chirurgie am Vet­er­ans Hos­pi­tal Syra­cuse in New York, kann exakt diese Erfolge mit dem Edel­met­all Sil­ber in Verbindung mit einem unkom­plizierten Gle­ich­strom-Ver­fahren an Hun­derten von Patien­ten ein­wand­frei nach­weisen – nachgewach­sene Glied­maßen, wo fak­tisch auf­grund von Unfällen oder Krankheit­en keine mehr waren…!

In seinem Buch schreibt dieser auf S. 175:

…Elek­trisch erzeugte Sil­be­ri­o­nen kön­nen aus­re­ichend Zellen zur Bil­dung men­schlich­er Blastems (das von Stam­mzellen gebildete Mate­r­i­al, das zu gesun­dem, geheil­tem Gewebe wird) pro­duzieren und haben meinen Glauben an eine völ­lige Regener­ierung von Glied­maßen und anderen Kör­perteilen bei Men­schen wieder­hergestellt…“

 

Dazu aber später, klären wir erst einmal was Stammzellen überhaupt sind…

Stam­mzellen, wie der Name bere­its im Ansatz ver­rät, sind die ursprünglich­sten aller Zel­larten, zu find­en z.B. in Embry­onen, Föten und der Nabelschnur.  Stam­mzellen ver­fü­gen über die außeror­dentliche Fähigkeit­en, sich bei Bedarf in alle erden­klichen Kör­perzellen zu ver­wan­deln, dabei Ver­let­zun­gen zu heilen, Organe und bei Bedarf sog­ar ganze Glied­maßen zu regener­ieren.

Stam­mzellen bilden also das per­fek­te Aus­gangs­ma­te­r­i­al für alle Zellen, aus ihnen kön­nen also frische Hautzellen, Haarzellen, Knochen­zellen, Leberzellen, Herzzellen usw. entste­hen.

Möglichkeit­en, die schlimm­ste Ver­let­zun­gen, Krankheit­en und sog­ar biol­o­gis­ch­er Alterung ent­ge­gen­wirken kön­nen.

Während es sich um länger bekan­nte Fak­ten der Stam­mzel­len­forschung han­delt, gilt es als absolutes Novum in der Medi­zin, dass man diese Stam­mzellen eben­falls auf natür­liche Weise pro­duzieren kann, und unser Kör­p­er dazu in der Lage ist, die Stam­mzel­lenan­zahl, die er für die Heilung ein­er Wunde, eines Glied­maßes oder Organs benötigt, selb­st zu errech­nen und die pro­duzierten Stam­mzellen zu dem jew­eili­gen Organ zu leit­en, das beschädigt ist!

Noch erstaunlich­er allerd­ings ist die Tat­sache, dass jed­er von uns völ­lig unkom­pliziert und kostengün­stig den eige­nen Organ­is­mus prob­lem­los dazu anre­gen kann, die notwendi­ge Menge an Stam­mzellen herzustellen, um sie im Anschluss in die aktuell benötigte Gewe­be­form umzuwan­deln!

Wie Prof. Dr. Beck­er her­aus­find­en kon­nte, ist die Voraus­set­zung hier­für die externe Anliefer­ung von hin­re­ichend pos­i­tiv gelade­nen Sil­be­ri­o­nen (Sil­ber­par­tikeln), dies in Form des s.g. kol­loidalen Sil­bers.

In sein­er sieben­jähri­gen Forschungsar­beit kon­nte Prof. Dr. Robert O.Becker nach­weisen, dass niedriger elek­trisch­er Gle­ich­strom, der zwis­chen ein­er pos­i­tiv­en und neg­a­tiv­en Sil­berelek­trode fließt, in der Lage ist, die Heil­wirkung von Gewebe stark zu fördern. Die Heilung wird um ca. 50% beschle­u­nigt, noch erstaunlich­er aber ist die Tat­sache, dass voll funk­tions­fähiges, nar­ben­freies, gesun­des Gewebe nach­wächst, selb­st bei Wun­den, die im Nor­mal­fall große Krater hin­ter­lassen wür­den, oder aber niemals voll­ständig ver­heilen wür­den. Eine voll­ständi­ge Heilung und Wieder­her­stel­lung ist  in solchen Extrem­fällen immer einzig und allein auf die Förderung der Stam­mzell­pro­duk­tion im Organ­is­mus zurück­führbar!

Das Ver­fahren ist der­maßen erfol­gre­ich, dass es selb­st bei einem Patien­ten, dessen Fin­ger bei einem Unfall zer­quetscht wurde, in  nur 2,5 Monat­en der Fin­ger kom­plett wieder­hergestellt hat – inklu­sive pos­i­tiv­en Funk­tion­stests, Ner­ven­leitung und Durch­blu­tung.

Unbe­han­delt würde der Fin­ger sehr bald schwarz wer­den und abfall­en, und in der Tat emp­fahlen die Orthopä­den eine Ampu­ta­tion des Fin­gers – der Patient hat sich hinge­gen geweigert und sich glück­lich­er Weise für die Sil­ber-Ionen-Ther­a­pie entsch­ieden!

Siehe entsprechende Bilder hier:  http://www.rexresearch.com/becker/becker1.htm

 

Wie funktioniert die Erzeugung der Silber-Ionen (kolloidalen Silbers)

Über das sehr ein­fache und von jedem kostengün­stig und prob­lem­los umset­zbare s.g. „Bredig-Ver­fahren“ wird mit Hil­fe von zwei Sil­ber­stäbchen, die als Elek­tro­den dienen, in des­til­lierten Wass­er elek­trisch­er Strom­fluss erzeugt, der dazu führt, dass sich die Sil­berelek­trode auflöst und fein­ste, pos­i­tiv geladene Sil­ber­par­tikel (Sil­be­ri­o­nen) sich mit dem Wass­er ver­mis­chen.

Es sind exakt diese pos­i­tiv gelade­nen Sil­ber­par­tikel, die die Stam­mzel­len­pro­duk­tion in unserem Organ­is­mus anre­gen, es entste­hen dabei frische Stam­mzellen, die über unsere kör­pereigene DNA ver­fü­gen und tat­säch­lich in der Lage sind, nicht nur die Heilung kleiner­er Ver­let­zun­gen zu begün­sti­gen, son­dern ganze men­schliche (und tierische) Glied­maßen zu rekon­stru­ieren!

Über das kol­loidale Sil­ber sind bere­its unzäh­lige Stu­di­en und Büch­er veröf­fentlich wor­den – wie wir in unserem Beitrag zu Antibi­oti­ka-Alter­na­tiv­en aus der Natur berichteten, han­delt es sich bei kol­loidalem Sil­ber um eine Ther­a­pieform, die seit Hun­derten von Jahren vor allem im Kampf gegen Bak­te­rien, Viren, Pilze und son­stige Par­a­siten Anwen­dung find­et, lei­der mit der Paten­tierung des Peni­cillin aus den Köpfen der Ärzte und Ihren Patien­ten ver­trieben wurde. Eine Natur­sub­stanz, die auf­grund der Eigen­schaft, dass es eine Natur­sub­stanz ist, nicht paten­tiert wer­den kann – und exakt hier liegt der Grund dafür, warum die Erken­nt­nisse um die natür­liche Eigen­pro­duk­tion von Stam­mzellen nicht bekan­nt wer­den sollen…Parallel ver­sucht die Phar­main­dus­trie ein Ver­fahren zu entwick­eln, das sie paten­tieren kann, um sich an diesen schi­er gren­zen­losen, sen­sa­tionellen medi­zinis­chen Möglichkeit­en zu bere­ich­ern…!

Kolloidales Silber mit allen Mitteln der Kunst verunglimpft…!

Bis dahin wird das kol­loidale Sil­ber verunglimpft, in dem man kol­loidales Sil­ber mit Sil­ber­ni­trat in einen Topf schmeißt, was für Laien sehr schw­er zu unter­schei­den ist!

Im Gegen­satz zu im Bredig-Ver­fahren erzeugtem kol­loidalen Sil­ber, ist Sil­ber­ni­trat, das durch Pul­verisierung des Sil­bers erzeugt wird,  giftig und kann zur Argyrie führen (Blaufär­bung der Haut – das bevorzugte Abschreck­ungs­bild der Phar­main­dus­trie, um vor kol­loidalem Sil­ber zu war­nen). Das durch das weit­er oben beschriebene Bredig-Ver­fahren erzeugte kol­loidale Sil­ber ist ungiftig und kann nicht zur Argyrie führen!

Kol­loidales Sil­ber läßt sich heute durch Jed­er­mann prob­lem­los her­stellen, da die entsprechende Gerätschaft, inklu­sive der hier­für benötigten Sil­ber­stäbe, sehr kostengün­stig sind. Da aber das kol­loidale Sil­ber aus der Apotheken­her­stel­lung eben­falls sehr gün­stig ist (ab ca. 40 EU pro L), sollte man bei kle­in­ster Unsicher­heit lieber das fer­tige kol­loidale Sil­ber beziehen.

Der Mech­a­nis­mus, durch den Sil­be­ri­o­nen den Wieder­auf­bau von Gewebe ermöglichen,  ist seit fast  einem Jahrzehnt von Prof. Robert O. Beck­er unter­sucht. Beck­er stellte erst­mals seine Erken­nt­nisse bei der ersten inter­na­tionalen Kon­ferenz zum Ein­satz von Sil­ber und Gold in der Medi­zin im Jahre 1987 vor.  In dieser Dekade wurde diese Tech­nik im Moun­tain Med­ical Spe­cial­ties in Lake­mont, Geor­gia ange­wandt, wo Hun­derte von Patien­ten mit ver­schiede­nen Wun­den geheilt wur­den.

Darüber hin­aus hat eine Laborstudie des US Army Insti­tutes für Chirur­gis­che Forschung in Fort Sam Hous­ton gezeigt, dass Ver­such­stiere mit Brand­wun­den, die  unter kon­trol­lierten Bedin­gun­gen mit mit Sil­ber-Nylon Ver­bän­den behan­delt wur­den, sich viel schneller regener­ieren kon­nten.

Die Vorteile dieser Tech­nik“, so Prof. Beck­er,  „sind die ein­fache Hand­habung, die Ver­wen­dung von patien­teneige­nen Zellen, keine Immunreak­tion, keine Notwendigkeit, men­schliche Föten als Quelle von Stam­mzellen zu ver­wen­den, keine Notwendigkeit des Ein­satzes von Immun­sup­pres­si­va (Medika­mente, die das Immun­sys­tem hem­men), und es ist wirtschaftlich­er. „

Nach eini­gen hun­dert Patien­ten­fällen ist Prof. Beck­er davon überzeugt, dass die Meth­ode dreistu­fig abläuft:

Stufe 1:

chemis­che Reak­tion der hochak­tiv­en freien Sil­be­ri­o­nen mit allen Bak­te­rien oder Pilzen in der Wunde, die inner­halb von 20 bis 30 Minuten inak­tiviert wer­den.

Stufe 2:

in den darauf fol­gen­den Tagen schließt sich die Stufe 2 an. Das Sil­ber wirkt auf die Fibrob­las­ten-Zellen (die Zellen, die in der Regel dazu führen, dass im Zuge der Wund­heilung Nar­ben gebildet wer­den), um sie dazu zu ver­an­lassen, in ihren embry­onalen Zus­tand zurück­zukehren und zu Stam­mzellen zu wer­den.  Diese Zellen haben die Auf­gabe, neues Gewebe zu rekon­stru­ieren in dessen ursprünglich­er Struk­tur, ohne Nar­ben zu bilden.

Stufe 3:

In der let­zten Phase gehen die Sil­be­ri­o­nen mit den leben­den Zellen im Wund­bere­ich eine Verbindung ein, um daraufhin sofort mit der Pro­duk­tion von Stam­mzellen zu begin­nen und sich exakt zu dem gesun­den Gewebe zu ver­wan­deln, das dem vor der Wunde entsprach!

Das Resul­tat dieser Umwand­lung ist die voll­ständi­ge Wieder­her­stel­lung aller anatomis­chen Struk­turen ohne Nar­ben­bil­dung, ein­schließlich der Ner­ven und Blutver­sorgung. In keinem der Fälle  wurde Argyrie (Ver­fär­bung der Haut) oder eine andere Neben­wirkung fest­gestellt.

Keine andere bekan­nte Behand­lung bietet aus­re­ichende Anzahl an embry­onalen Zellen (Stam­mzellen), die für eine ein­wand­freie Regen­er­a­tion von beschädigten oder zer­störten Gewebe von Men­sch und Tier unab­d­ing­bar ist.

Dieser Erfolg zeigt, dass Sil­ber-Ionen nicht nur das Poten­tial für die Heilung von ober­flächen­na­hen Wun­den haben, son­dern eben­falls für die Wieder­her­stel­lung der inneren Organe wie Herz, Leber, Gehirn und Rück­en­mark.

 

Wenn Sie sich für weit­ere medi­zinis­che Infor­ma­tio­nen dieser Brisanz inter­essieren, kön­nen Sie diese in unserem Buch  „Codex Humanus“ (siehe unten) auf knapp 2000 Seit­en nach­schla­gen!

 

Codex Humanus

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