►Schaffen Sie sich eine gesunde Umwelt – Umweltanalysen

 

 

Immer mehr Men­schen ernähren sich gesund, treiben viel Sport und acht­en darauf was sie essen. Lei­der wird Ihr Leben den­noch durch Umwelt­be­las­tun­gen beein­trächtigt, ohne dass sie es wis­sen. Denn die meis­ten Umwelt­be­las­tun­gen kann man wed­er sehen, riechen, schmeck­en noch fühlen.

 

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Wir möcht­en möglichst vie­len Men­schen den Zugang zu Analy­sen ermöglichen, die hier­durch Belas­tun­gen aufdeck­en, sei es in der unmit­tel­baren Umge­bung oder an einem selb­st.

 

Durch unser Ange­bot an Analy­sen und Wis­sen, möcht­en wir die Öffentlichkeit zu einem ver­ant­wor­tungsvollen Umgang mit der Umwelt bestärken.

 

Unsere Auf­gabe

Vie­len Men­schen sind in Ihren eige­nen vier Wän­den schädlichen Stof­fen aus­ge­set­zt, ohne es zu wis­sen. Unsere Auf­gabe beste­ht darin solche neg­a­tiv­en Umwelt­be­las­tun­gen aufzudeck­en und zu iden­ti­fizieren. Dazu haben wir eine umfassende Pro­duk­t­palette an Umwelt­analy­sen zusam­mengestellt, die speziell auf die Bere­iche das täglichen Lebens zugeschnit­ten sind.

 

Unsere Analy­sen zeich­nen sich durch eine ein­fache Probe­nahme, aus­sagekräfti­gen Auswer­tun­gen und geziel­ten Empfehlun­gen bei Gren­zw­ertüber­schre­itun­gen aus.
Für eine gle­ich­bleibend hohe Analyse-Qual­ität nimmt unser Part­ner­la­bor regelmäßig an Ringver­suchen teil, bei dem die Genauigkeit der Analyse-Ergeb­nis durch externe Experten über­prüft wird. Außer­dem ist es bei der DACH (Deutsche Akkred­i­tierungsstelle Chemie GmbH) akkred­i­tiert.

 

Umwelt­analy­sen
Viele Schad­stoffe in unser­er Umwelt kön­nen wir wed­er sehen, riechen, schmeck­en noch fühlen. Den­noch sind sie häu­figer vorhan­den, als unser­er Gesund­heit zuträglich ist. Die Folge kann sein, dass wir uns oft matt oder unwohl fühlen, ja sog­ar unter Allergien und Krankheit­en lei­den.

 

Deshalb ist es auch für Sie wichtig zu wis­sen, ob und in welchem Maße Ihr per­sön­lich­es Umfeld belastet ist – in Ihrem eige­nen Inter­esse und im Inter­esse Ihrer Kinder bzw. Ange­höri­gen.

 

Mit unseren Umwelt­analy­sen kön­nen Sie sich jet­zt Gewis­sheit über ihre unmit­tel­bare Umwelt ver­schaf­fen. Mit Hil­fe der Probe­sets ent­nehmen Sie anhand ein­er leicht ver­ständlichen Ent­nah­mean­leitung Proben aus Ihrem per­sön­lichen Umfeld. Ein mod­ern aus­ges­tat­tetes Labor führt die Proben nach wis­senschaftlich anerkan­nten Meth­o­d­en durch.

 

Alle Tests erhal­ten Sie entwed­er direkt über einen unser­er Ver­trieb­spart­ner oder per Post bei Bestel­lung über unsere Inter­net­seit­en.

 

In den Umwelt­analy­sesets ist alles enthal­ten:
– Probe­nah­mege­fäß
– Anleitung
– etiket­tierte Kar­ton­age für die Ein­sendung

 

Sie brauchen nur die Probe nehmen und an unser Labor senden.

Nach weni­gen Tagen erhal­ten Sie ein aus­führlich­es und aus­sagekräftiges Analyse-Ergeb­nis.

 

Wasser­analy­sen
Kann das Wass­er, das aus unseren Wasser­leitun­gen kommt krank machen?

Das Wass­er, das von den Wasser­w­erken ins Wasser­netz einge­speist wird, erfüllt die geset­zlichen Vor­gaben der Trinkwasserverord­nung. Es han­delt sich hier­bei um eine poli­tis­che Vor­gabe, die sich zum einen an wis­senschaftlichen Erken­nt­nis­sen, zum anderen aber auch am tech­nisch möglichen und ins­beson­dere am wirtschaftlich Vertret­barem ori­en­tiert.

 

Während das Wass­er, das die Wasser­w­erke ver­lässt, die geset­zlichen Vor­gaben erfüllt, gilt das für Wass­er, das den End­ver­brauch­er erre­icht und aus den häus­lichen Wasser­häh­nen kommt, oft­mals nicht mehr! Das Wass­er strömt bis zu den Ent­nahmestellen in den Haushal­ten zum Teil viele Kilo­me­ter durch die unter­schiedlich­sten Rohr­ma­te­ri­alien.

 

Im Bere­ich des öffentlichen Wasser­net­zes läuft das Wass­er durch Leitun­gen aus Eisen, Beton oder keramis­chen Mate­ri­alien.

 

Zum Teil fan­den in der Ver­gan­gen­heit auch Rohre aus Asbest­be­ton Ver­wen­dung oder die Rohre wur­den zum Schutz vor Kor­ro­sion geteert.

 

Hier­durch kann es zur Freiset­zung kreb­ser­re­gen­der Asbest­fasern oder von Poly­cy­clis­chen Aro­ma­tis­chen Kohlen­wasser­stof­fen (PAK) kom­men.

 

Während der Bere­ich des öffentlichen Rohrsys­tems unter behördlich­er Auf­sicht ste­ht, befind­en sich die pri­vat­en Ent­nahmestellen nor­maler­weise in ein­er Grau­zone.

 

Zwar wer­den die Gesund­heit­sämter immer dann tätig, wenn ihnen eine Gren­zw­ertüber­schre­itung angezeigt wird, jedoch gibt es keine Verpflich­tung zur Über­prü­fung.

 

Hier gilt es eigen­ver­ant­wortlich zu entschei­den, ob und in welchem Umfang eine Über­prü­fung der Wasserqual­ität angezeigt ist.

 

Im Bere­ich der häus­lichen Wasser­leitung ste­ht das Wass­er oft­mals, für Stun­den, unbe­wegt in den Leitun­gen, z.B. über Nacht.

 

Es kommt hier­bei zu chemis­chen Reak­tio­nen, die dazu führen, dass sich mehr oder weniger viel Met­all aus dem Rohr­ma­te­r­i­al im Wass­er löst.

 

Das kann in älteren Häusern noch Blei (neu­rol­o­gis­che Störun­gen, Anämie) sein, häu­fig ist es jedoch Kupfer (Leber­schä­den, Migräne). Auch Nick­el (Allergien) aus den Wasser­häh­nen kann im Wass­er enthal­ten sein.

 

 

Bode­n­analy­sen

Unser Boden

Unter dem Boden ver­ste­ht man die äußer­ste Schicht der Erd­kruste, bis in eine Tiefe von weni­gen Metern.

 

Diese Schicht unter­schei­det sich schon optisch grundle­gend von den weit­er unten liegen­den Schicht­en.

 

Das liegt haupt­säch­lich an den kohlen­stoffhalti­gen Humusstof­fen, die dieser frucht­baren Schicht eine zumeist dun­klere Fär­bung geben.

 

Neben den für die Boden­struk­tur und die Nährstoff­spe­icherung wichti­gen Humusstof­fen, wird die Frucht­barkeit eines Bodens, durch das Ange­bot anor­gan­is­ch­er Nährstoffe, bes­timmt.

 

Daneben spie­len auch die Bode­nor­gan­is­men, bis hin zu Bak­te­rien, eine entsch­iedene Rolle. Die Bode­nor­gan­is­men sor­gen für wichtige, stof­fliche Umset­zun­gen, Trans­port und die Verbesserung der physikalis­chen Eigen­schaften des Bodens.

 

Diese bee­in­flussen das Ver­mö­gen des Bodens Wass­er zu hal­ten und einen Gasaus­tausch mit der Atmo­sphären zu erlauben.

 

 

Inten­sive Boden­nutzung

Eine inten­sive Boden­nutzung, wie sie die mod­erne Land­wirtschaft darstellt, sorgt für eine kon­tinuier­liche Ent­nahme von Nährstof­fen aus dem Boden.

 

Wer­den diese nicht nachge­führt nimmt die Frucht­barkeit und damit das Pflanzenwach­s­tum schnell ab.

 

In der Land­wirtschaft gel­ten Bode­n­analy­sen seit Jahrzehn­ten als unverzicht­bar. Der Land­wirt kann es sich bei dem Preiskrieg, der zu immer niedrigeren Erzeuger­preisen geführt hat, heute nicht mehr leis­ten, bei seinem wichtig­sten Pro­duk­tion­s­mit­tel, dem Boden, etwas dem Zufall zu über­lassen.

 

Ein­er­seits geht es um beste Erträge, ander­er­seits sind ger­ade die Min­er­aldünger rel­a­tiv teuer.

 

Schon aus ökonomis­chen Grün­den ist eine Kon­trolle der Boden­nährstoffe sin­nvoll, um nur in dem Maße Nährstoffe zuzuführen, in dem sich eine wirtschaftliche Ertragssteigerung erzie­len läßt.

 

Neben der Ertrag­sop­ti­mierung wird aber auch die Ein­hal­tung von geset­zlichen Vor­gaben vom Land­wirt ver­langt. Zu nen­nen sind hier die Dünge- und die Klärschlam­mverord­nung.

 

Diese sind beson­ders im Hin­blick auf die Ver­wen­dung von bil­li­gen Düngern (Abfalldüngern) wichtig. Stalldünger, z.B. Gülle, stellen für manche Land­wirtschaft ein Prob­lem dar, da diese entsorgt wer­den müssen.

 

So kommt es auf manchen Flächen zu einem zu hohen oder auch zeitlich falschem Ein­satz von Düngemit­teln, was zu ein­er Belas­tung des Grund­wassers führen kann.
Ein anderes Prob­lem stellt die Aus­bringung von Klärschläm­men auf land­wirtschaftlich genutzten Flächen dar.

 

Dieses bietet dem Land­wirt neben der Düngewirkung auch noch einen wirtschaftlichen Vorteil durch Entsorgungszahlun­gen.

 

Nachteilig ist allerd­ings, die mit dem Klärschlamm ver­bun­dene Belas­tung des Bodens, beson­ders durch Schw­er­met­alle.

 

Die Klärschlam­mverord­nung regelt und begren­zt die Aus­bringung von Klärschläm­men auf land­wirtschaftlich genutzten Flächen, um die Belas­tung unser­er Nutzpflanzen durch giftige Schw­er­met­alle zu min­imieren.

 

 

Exten­sive Boden­nutzung

Da der eigene Garten heute keinen entsch­iede­nen Anteil an der Ernährung der Fam­i­lie hat, ist im all­ge­meinen von ein­er exten­siv­en Nutzung des Gartens auszuge­hen, d.h. der Fläche wer­den nur wenige Nährstoffe ent­nom­men.

 

Somit unter­schei­det sich die Art der Boden­nutzung in unseren Gärten von der land­wirtschaftlichen Nutzung.

 

Gle­ich­wohl gibt es Par­al­le­len zu der inten­siv­en Nutzung, die die Über­tra­gung der Richtwerte aus der Dünge- und Klärschlam­mverord­nung zur Beurteilung der Dünge- und Schad­stoff­si­t­u­a­tion, auch für den eige­nen Garten, sin­nvoll erscheinen lassen.

 

Ein bedarf­s­gerechte Dün­gung sollte nur die Nährstoffe nach­führen, die fehlen. Oft­mals wird zu viel gedüngt.

 

Das kann zu Pfanzen­schä­den führen oder auch die Spurenele­mentver­füg­barkeit ver­ringern. Beispiele hier­für sind die über­mäßige Phos­phat­dün­gung oder Kalkung des Bodens.

Ökol­o­gisch sin­nvoll ist es den Nährstoff­be­darf der Pflanzen haupt­säch­lich durch eine eigene Kom­post­wirtschaft zu deck­en.

 

Unsere Bode­n­analy­sen richtet sich an den Haus­gartenbe­sitzer, bzw. Kle­ingärt­ner.

Wir ver­suchen, Ihm mit unser­er Analyse Infor­ma­tio­nen über den Zus­tand, des von Ihm bear­beit­eten Stücks Natur, zu geben.

Diese Infor­ma­tion soll seinem eige­nen, sowie dem Schutz der Natur dienen. Diesen bei­den Aspek­ten ver­suchen wir in zwei Teil­analy­sen gerecht zu wer­den, die sowohl einzeln als auch als Gesamt­paket ange­boten wer­den.

 

 

Analysierte Para­me­ter:

Boden­nährstof­f­analyse:
pH, Mag­ne­sium, Cal­ci­um, Kali­um, Zink, Kupfer Nitrat, Phos­phat, Bor, Molyb­dän
Zum Umfang der Auswer­tug gehört eine Düngeempfehlung.

 

Boden­schad­stof­f­analyse:
Die Boden­schad­stof­f­analyse bein­hal­tet die Unter­suchung, der am häu­fig­sten vork­om­menden Schw­er­met­alle, z.B. in Folge von Schad­stof­fein­trag aus der Indus­trie. Ori­en­tierungswerte sind hier­bei die Schwell­w­erte nach der Klärschlam­mverord­nung (AbfK­lärV, vom 15. April 1992). Bei ein­er Unter­schre­itung dieses Gren­zw­ertes ist nach all­ge­mein­er Auf­fas­sung eine Nutzung der Fläche auch zum Anbau von Nutzpflanzen möglich.

Blei (100 ppm), Cad­mi­um (1,5 bzw. 1 ppm), Chrom (100 ppm), Kupfer (60 ppm), Nick­el (50 ppm), Queck­sil­ber (1 ppm), Zink (200 bzw. 150 ppm)

 

2 in 1: Boden­nährstoff- und Boden­schad­stof­f­analyse

Diese Analyse umfasst die Nährstof­f­analyse sowie die Schad­stof­f­analyse. Prof­i­tieren Sie von dem Preisvorteil.

 

So wird die Bode­n­analyse durchge­führt:

Schritt 1:
Sie erhal­ten alle notwendi­gen Uten­silien, die Sie für die Test­durch­führung brauchen, per Post:

– Erfas­sungs­bo­gen
– Gebrauch­san­weisung
– Probege­fäß

 

Schritt 2:
Boden­probe laut Gebrauch­san­weisung nehmen.

 

Möglichkeit­en der Probe­nahme:

Eine Probe­nahmestelle Sie erhal­ten ein Ergeb­nis, welch­es ein­er Stelle klar zuzuord­nen ist und kön­nen somit, bei ein­er eventuellen Belas­tung, gezielt Maß­nah­men ergreifen.
Mehrere Probe­nahmestellen Sie kön­nen gle­ichzeit­ig mehrere Bere­iche (z.B. Rasen­fläche und Rosen­beet) abdeck­en.

 

Schritt 3:
Das gefüllte Probege­fäß schick­en Sie in der beiliegen­den etiket­tierten Rück­sendekar­ton­age an unser Labor.

 

Schritt 4:
Das Analyse-Ergeb­nis erhal­ten Sie nach ca. 16 Tagen.