Kritische Betrachtung der schulmedizinischen Behandlung von Krebs



Mit Stahl, Strahl, Chemo&Co…

Die absolute Grund­lage der „mod­er­nen“ (warum dieser Begriff in kein­ster Weise zutrifft, erfahren Sie zugle­ich!) Kreb­s­be­hand­lung bilden die alle­samt sehr rabi­at­en und äußerst inva­siv­en drei Behand­lungs­for­men, namentlich:

1)Operation

2)Chemotherapie

3)Bestrahlung

Dass diese stan­dar­d­isierte, einge­fahrene (ver­fahrene) Vorge­hensweise nur sel­ten den Zweck ein­er Leben­sret­tung, -ver­längerung oder aber Steigerung der Leben­squal­ität für den Kreb­spa­tien­ten bedeutet, zeigen die fol­gen­den Kapi­tel, die sich dieser drei Stützpfeil­er der Onkolo­gie annehmen und diese unverblümt unter die Lupe nehmen!

 

I. DIE KREBSOPERATION

Schauen wir uns die erste Stan­dard­ther­a­pie bei Krebs an, die Kreb­sop­er­a­tion.

Der Nutzen der Operation bei Krebs

Ein Pro­fes­sor hat mal tre­f­fend an seine Medi­zin-Stu­den­ten sin­ngemäß den fol­gen­den Satz gerichtet:

Meine Her­ren, die Oper­a­tion ist let­ztlich immer ein Zeug­nis unseres Ver­sagens als Medi­zin­er!“

Was er damit let­ztlich gemeint hat, ist die Tat­sache, dass Oper­a­tio­nen (abge­se­hen von Not­fall-Chirurgie, Wieder­her­stel­lungschirurgie, Geburten­hil­fe usw.) in den weitaus meis­ten Fällen den schlicht­en Ver­such der Schul­medi­zin darstellen, Schadens­be­gren­zung zu üben!

Würde entsprechende Aufk­lärung herrschen und die Schul­medi­zin nach human­itärem Ver­ständ­nis auss­chließlich zugun­sten des Patien­ten han­deln (siehe Kapi­tel 3: „Das Krankheitssys­tem“), wären Krankheit­en wie Krebs, Herzprob­leme, Arthrose, Arthri­tis u.a. völ­lig unbekan­nt und fol­glich Oper­a­tio­nen, die damit in Verbindung ste­hen, schlicht unnötig!

Sinn und Unsinn der Krebs-Operation

während es manch­mal angezeigt ist zu operieren, z.B. wenn zer­störte Organe rekon­stru­iert wer­den müssen, oder aber wenn die Kreb­s­geschwulst auf andere Organe drückt, muss man auch die Oper­a­tion als drittes Werkzeug der Schul­medi­zin neben Chemother­a­pie und Bestrahlung kri­tisch objek­tiv hin­ter­fra­gen!

Auch eingekapselte, also unge­fährliche Tumore (nach Dr.Hamer 40% aller Fälle!) kön­nen auf Organe drück­en und Prob­leme verur­sachen – wom­it diese oper­a­tiv ent­fer­nt wer­den müssen!

 

Krebs-Operationen oftmals unnötig und schädlich!

Sich auf eine Veröf­fentlichung im renom­mierten New Eng­land Jour­nal of Med­i­cine beziehend, schreibt der Arzt und Medi­z­in­jour­nal­ist Wern­er Bartens in der SZ Aus­gabe vom 20.07.2012 „Män­nern mit Prosta­ta-Krebs nützt eine Oper­a­tion nur sel­ten“.

Dieses aufrüt­tel­nde State­ment bezieht sich auf eine Studie an 731 Män­nern, die unter Prostatakrebs lit­ten und den man bei der Hälfte die ganze Vorste­herdrüse wegoperiert hat­te, bei der anderen Hälfte keine Oper­a­tion vor­nahm.

Das traurige Fazit:

Inner­halb der Beobach­tungs­dauer von bis zu 15 Jahren kon­nte kein Vorteil für die oper­a­tive Ther­a­pie fest­gestellt wer­den!

Nur wenige Tage später, näm­lich am 25.07.2012, ergänzt dieselbe Zeitung diesen Artikel mit dem Beitrag „unnötige Oper­a­tio­nen“ und bezieht sich dabei auf die offiziellen Zahlen der größten deutschen Krankenkasse, der Barmer GEK.

Dem­nach wird in Deutsch­land bei 7,8% von 10 000 Män­nern die Prosta­ta oper­a­tiv ent­fer­nt, in den USA hinge­gen nur bei 4,4%. Die Fol­gen sind für die Betrof­fe­nen gravierend, so haben 70% aller operierten Patien­ten selb­st nach 1 Jahr nach der OP immer noch keine Erek­tion und 16% lit­ten unter einem unkon­trol­lierten Harnfluss.[1]

Wie man sich denken kann, wird diese Prob­lematik der zu eifrigen Oper­a­tion und Entfernung/Teilresektionen nicht auf den Prostatakrebs begren­zt sein, son­dern mit Sicher­heit für viele andere Fälle eben­falls gel­ten…

Ablehnung der Krebsoperation verlängert häufig das Leben

So gibt es eine steigende Anzahl an Ther­a­peuten, die die Krebs-Oper­a­tion ablehnen, da sie die Beobach­tung gemacht haben, dass viele Patien­ten (vor allem Frauen mit Brustkrebs) länger lebten, wenn Sie die Oper­a­tion ablehnten![2]

Krebs-Operation fördert häufig Metastasen!

Eine Oper­a­tion bietet viele Risiken, im Falle von Krebs ist sie häu­fig das Instru­ment, das eine Metas­tasierung des Kreb­ses her­beiführt-nach zahlre­ichen Ärztemei­n­un­gen wird außer­dem Krebs aktiviert, wenn Sauer­stoff rankommt.

Desweit­eren ver­tritt Dr.Hamer die Überzeu­gung, dass 40% aller Tumore in ein­er „eingekapsel­ten“ Form gefun­den wer­den und man diese in Ruhe lassen sollte, da erst die Oper­a­tion oder ander­weit­ige Bekämp­fung durch Chemother­a­pie und Bestrahlung diesen Krebs aktiviert und ihn erst dann gefährlich macht!

Desweit­eren wäre es ein großer Unter­schied, ob der Patient vor oder nach der „Kon­flik­tlö­sung“ ste­ht.

Sprechen Sie Ihren Arzt direkt darauf an (erwäh­nen Sie Dr.Hamer erst gar nicht, er hat seine Lehren niemals ver­standen und die mas­sive Denun­zierung dieser in den Medi­en haben dazu geführt, dass allein der Name „Hamer“ bei jedem Medi­zin­er wie Öl aufs Feuer wirkt!), was sein­er Mei­n­ung nach exakt eine solche Oper­a­tion in Ihrem Fall bezweck­en soll und hören Sie sich seine Argu­men­ta­tion sehr genau an!

Fahren Sie Ihre Anten­nen­füh­ler aus und analysieren Sie im Fam­i­lienkreis gründlich seine Mei­n­ung dazu,- was auch immer der Arzt bei Krebs vorschlägt, seien Sie skep­tisch und hin­ter­fra­gen Sie die Dinge…!

Tipp:

Am besten ist es, solche ein­schnei­den­den Gespräche stets im Bei­sein von einem oder mehreren Ver­wandten oder ander­weit­ig nah­este­hen­den Men­schen zu führen, um mit ihnen gemein­sam im Anschluss die Argu­men­ta­tion des Arztes, seine Art wie überzeu­gend er diese vorge­bracht hat (Ton­fall, hat er gestot­tert, hat er sich zwis­chen­durch ver­haspelt, Mimik, Gestik usw.), zu Hause gründlich zu analysieren, bevor Sie diese wichtige Entschei­dung für oder gegen eine Oper­a­tion tre­f­fen!

II. DIE CHEMOTHERAPIE IN DER KREBSTHERAPIE

Eine kri­tis­che Betra­ch­tung der Chemother­a­pie bei Krebs

Kom­men wir zur zweit­en der drei Stan­dard-Behand­lungs­for­men von Krebs, die Chemother­a­pie. Zunächst einige inter­es­sante Experte­naus­sagen, die bere­its zu denken geben…:

»Der Beweis, dass die am häu­fig­sten ver­bre­it­eten Kreb­sarten mit­tels Chemother­a­pie geheilt wer­den kön­nen, muss erst noch erbracht wer­den.«

Prof. John Cairns, Har­vard Uni­ver­si­ty

»Stu­di­en, die bele­gen kön­nen, dass Patien­ten durch die Chemother­a­pie eine größere Über­leben­schance hät­ten wur­den nie durchge­führt. Bei allen Chemother­a­pie-Stu­di­en wer­den lediglich neue Zell­gifte mit alten ver­glichen.«

≫Bei den meis­ten Organkreb­sen existieren kein­er­lei Belege dafür, dass die Chemother­a­pie die Lebenser­wartung ver­längert oder die Leben­squal­ität verbessert.≪

Die Dom­i­nanz der Chemother­a­pieforschung kön­nte sich kün­ftig als ein­er der fol­gen­schw­er­sten Irrwege der klin­is­chen Kreb­s­bekämp­fung erweisen.“
Prof Ulrich Abel, Kreb­s­forschungszen­trum Hei­del­berg

≫Giftkur ohne Nutzen≪

…tit­uliert der „Spiegel“ im Heft41 im Jahr 2004 und bezieht sich dabei auf die Resul­tate der Uniklinik München an Tausenden Patien­ten von 1978 bis 2004

Lediglich fünf fundierte State­ments, die das unter­mauern, was Hun­derte von Stu­di­en, darunter zwei 5jahres-Stu­di­en aus USA und Aus­tralien an über 200 000 Kreb­spa­tien­ten, die mit Chemother­a­pie behan­delt wor­den sind, ganz klar bele­gen (Details siehe näch­stes Kapi­tel!)

Seit den 70ern keine nennenswerten Erfolge!

Als Faz­it dieser lässt sich fest­stellen, dass es seit den 70er Jahren inner­halb der 5-Jahres-Über­leben­srate sowie 10-Jahres-Über­leben­srate keine nen­nenswerten Unter­schiede gibt (mit der Aus­nahme der Leukämien und Hodenkrebs!).[4]

Es ist also in den weitaus sel­tensten Fällen das Argu­ment der Lebensver­längerung, geschweige denn Heilungs­förderung auf­grund der Chemo, das eine Rolle spie­len kann.

Wie kommt es aber, dass der Patient in der Klinik häu­fig einen ganz anderen Ein­druck gewin­nt, wie kommt es, dass der Dok­tor von „besseren Chan­cen“ spricht, wenn er ihm seine Chemother­a­pie nahelegt…?

Zahlen-Jonglage mit „defekten“ Ziffern

»Stu­di­en, die bele­gen kön­nen, dass Patien­ten durch die Chemother­a­pie eine größere Über­leben­schance hät­ten wur­den nie durchge­führt. Bei allen Chemother­a­pie-Stu­di­en wer­den lediglich neue Zell­gifte mit alten ver­glichen.«

Was meint Prof. Abel vom Hei­del­berg­er Kreb­sin­sti­tut damit?

Die Wahrheit ist bru­tal, es wird mit einem miesen Trick gear­beit­et…!

Die Vorge­hensweise ist irra­tional, unmen­schlich und strotzt nur so vor krim­ineller Energie.

Man ver­gle­icht schlicht eine neuere Chemother­a­pie mit ein­er älteren, und den Mehrw­ert eines neuen Chemother­a­peu­tikums zu einem alten Chemother­a­peu­tikum wertet man prozen­tu­al aus!

Beispiel:

Sagen wir mal Zyto­sta­tikum A, ein altes Chemother­a­peu­tikum, hat zu 1,1% „Wirk­samkeit“ im Kampf gegen Brustkrebs bewiesen – Zyto­sta­tikum B, ein neueres Chemother­a­peu­tikum wiederum 1,65 %.

Zyto­sta­tikum B hat also trotz eines nieder­schmettern­den, unzu­mut­baren, neg­a­tiv­en Ergeb­niss­es 50% höheren „Erfolg“ zum Zyto­sta­tikum A aufzeigen kön­nen und exakt diese 50% sind es, die der Onkologe zum Anlass nimmt, um Ihnen an Ihrem Kranken­haus­bett zu verkün­den:

Frau Meier, mit der Chemother­a­pie B haben Sie eine 50% höhere Chance!“

Ja, das hat die Frau Meier – aber eine bessere Chance im Ver­gle­ich zu was…?! Mist bleibt Mist, selb­st wenn er weniger stinkt!

Sprechen Sie Ihren Onkolo­gen darauf an, lassen Sie sich zeigen, welche Stu­di­en exakt er her­anzieht, wenn er mit so hoff­nungsvollen Zahlen jongliert..!

Chemotherapeutika – Gifte, keine Medikamente!

Es ist wohl dem über Jahrzehnte geprägten Grund­ver­trauen, der Hörigkeit, sowie dem teil­weise unver­hält­nis­mäßigem, durch unsere Eltern aner­zo­ge­nen Respekt dem „Gott in weiß“ gegenüber, wie der Arzt nicht sel­ten zynisch tit­uliert wird, zu ver­danken, dass die wenig­sten Patien­ten sich dessen bewusst sind, dass es sich bei Chemother­a­peu­ti­ka um KEINE Medika­mente im herkömm­lichen Sinne han­delt, son­dern schlicht um gefährliche Gifte!

Vom Kampf­feld in die Klinik – Zweck­ent­frem­dung eines Kampf­stoffs

Es ist evtl. für Sie inter­es­sant, etwas über die Herkun­ft der Chemother­a­pie zu erfahren.

Im ersten Weltkrieg wurde erst­mals Sen­f­gas als Massen­ver­nich­tungswaffe einge­set­zt. Wis­senschaftler haben während­dessen fest­gestellt, dass Sen­f­gas eben­falls eine zell-wach­s­tumshem­mende Wirkung besitzt.

Auf dieser Basis ent­standen die ersten Zyto­sta­ti­ka und die heuti­gen, ver­meintlich „mod­er­nen“ Zyto­sta­ti­ka besitzen nach wie vor sehr ähn­liche Struk­tur!

Faktoren für Kontraproduktivität der Chemotherapie

Abge­se­hen von den äußerst unan­genehmen, bekan­nten Neben­wirkun­gen der Chemother­a­pie, wie der ständi­gen Übelkeit, Erbrechen, Appeti­t­losigkeit, Herzprob­le­men, Haa­raus­fall, Nagelschä­den, Schleimhaut­prob­le­men… u.a., ist es beson­ders das unter­drück­te Immun­sys­tem, die Belas­tung unseres wichtig­sten Ent­gif­tung­sor­gans, näm­lich der Leber, sowie die gestörte Auf­nahme der Nähr- und Vital­stoffe, die das zen­trale Prob­lem bilden!

Es sind aber grad in dieser Zeit drei unent­behrliche Fak­toren, denn das Immun­sys­tem ist es schließlich, das im Anschluss die Kreb­sen­twick­lung in Schach hal­ten soll und die Nährstoffe sind es, die diesen Prozess unter­stützen und die neg­a­tiv­en Fol­gen der Chemother­a­pie min­imieren sollen. (siehe Kapi­tel 8 „Chemo­pro­tek­toren und -Sen­si­tiz­er“)

Und die Leber hat die Auf­gabe, die Gifte und abster­bende Kreb­szellen zu fil­tern, diese wird aber durch die Chemother­a­peu­ti­ka selb­st belastet und kann sich primär um diese wichti­gen Auf­gaben nicht küm­mern!

Negativer Einfluss der Chemotherapie auf das Immunsystem

Der neg­a­tive Ein­fluss der Zyto­sta­ti­ka ist mul­ti­fak­to­riell.

In erster Lin­ie ist es die Unter­drück­ung der Blut­bil­dung im Knochen­mark, was dazu führt, dass die Leukozyten nicht mehr pro­duziert wer­den.

Desweit­eren wer­den rund 80% des Immun­sys­tems über den Darm abgewick­elt und die weitaus meis­ten Vital­stoffe, darunter auch poten­tielle, natür­liche Kreb­sheilmit­tel, wer­den über den Darm aufgenom­men.

Die Zyto­sta­ti­ka belas­ten den Darm mit Gift­stof­fen, die Darm­flo­ra wird regel­recht zer­stört und kann wed­er was für unser Immun­sys­tem, noch für die so wichtige Nährstof­fauf­nahme was tun!

Zu ver­gle­ichen ist dieser Effekt der Immun­sup­pres­sion mit dem Zus­tand eines HIV-Patien­ten, dessen Leben selb­st durch kleine Grippe nun gefährdet ist.

Nebenwirkung Nr.1 nach Chemotherapie: KREBS!

≫Falls Sie zu den „Glück­lichen“ gehören soll­ten, die durch eine Chemother­a­pie „geheilt“ wur­den, haben Sie hohe Chan­cen in späteren Jahren an einem noch schlim­meren Krebs zu erkranken!≪[5]René Gräber, Heil­prak­tik­er

Viele Zyto­sta­ti­ka kön­nen, zumeist mit großem zeitlichen Abstand, selb­st Kreb­sentste­hung fördern!

Dies ist auch nachvol­lziehbar, denn u.a. bezweck­en Sie eine Schädi­gung der DNA der Kreb­szelle, um die Apop­tose (Selb­st­mord­pro­gramm der Kreb­szelle) einzuschal­ten.

Da Chemother­a­peu­ti­ka aber, im Gegen­satz zu natür­lichen „Chemother­a­pi­en“ wie z.B. Laetril (Vit­a­min B17), NIEMALS selek­tiv die Kreb­szelle angreifen, wird logis­cher­weise eben­falls die DNA der gesun­den Zellen ange­grif­f­en und verän­dert, was mit der Zeit zur Zell­mu­ta­tion und unkon­trol­liertem Zellwachstum/Zellteilung mit dem hier­aus resul­tieren­den Krebs führen kann.

Die Fach­beze­ich­nung für diese Neben­wirkung, über die man landläu­fig nicht spricht, nen­nt sich übri­gens „Sekundär­tu­mor“ – ein Tumor, der häu­fig aggres­siv­er ist, als der Primär­tu­mor, der durch die Chemother­a­pie behan­delt wurde…

Desweit­eren fördert die Chemother­a­pie die Pro­duk­tion eines Pro­teins, das das wis­senschaftliche Kürzel „WNT16B“ trägt.

Die umgeben­den Zellen nehmen dieses Pro­tein auf und ver­an­lassen diese „zu wach­sen und auf andere Zellen überzu­greifen, vor allem aber macht es sie unempfind­lich gegen eine erneute Ther­a­pie“, so Peter Nel­son vom Fred-Hutchin­son Kreb­s­forschungsin­sti­tut in Seat­tle.

Warum wer­den die Kreb­szellen aggres­siv­er und zugle­ich resisten­ter gegen Chemother­a­pie?

Dies ist eben­falls auf die Pro­duk­tion des oben beschriebe­nen Pro­teins „WNT16B“ zurück­zuführen. Dieses wird nun durch die Chemother­a­pie aktiviert und repro­duziert sich im Eil­tem­po selbst![6]

Eine mögliche Lösung des Resistenz-Prob­lems find­et sich bei bes­timmten Natur­sub­stanzen. Mehr dazu im Kapi­tel 8: „Chemo­pro­tek­toren und -Sen­si­tiz­er“ – Welche Natur­sub­stanzen machen die resisten­ten Kreb­szellen wieder angreif­bar­er für Chemother­a­pie?“

Eine Studie, pub­liziert im renom­mierten Jour­nal of Nation­al Can­cer Insti­tut, zeigt, dass das Risiko an Knochenkrebs zu erkranken sig­nifikant erhöht ist bei Erwach­se­nen, die als Kinder Chemother­a­pie bekamen.[7]

1/3 der Hodgkin-Chemo-Ther­a­pierten erlei­den Brustkrebs!

Das nicht weniger renom­mierte New Eng­land Jour­nal of Med­i­cine berichtete eben­falls im Jahr 1996 von ein­er Studie, in der 1/3 aller Frauen, die in der Kind­heit mit Chemother­a­pie wegen Mor­bus Hod­k­gin behan­delt wur­den, an Brustkrebs erkrankten.[8]

Auch Chemother­a­peuten erkranken häu­figer an Krebs!

Chemother­a­peu­ti­ka wer­den sehr schnell über die Haut aufgenom­men.

Während diese für den Patien­ten vor­bere­it­et wer­den, kommt es nicht sel­ten zum Hautkon­takt und damit der Auf­nahme der kreb­ser­re­gen­den Zyto­sta­ti­ka!

So hat eine Studie an mehr als 92 000 Kranken­schwest­ern ein erhöht­es Risiko für Schild­drüsen- und Brustkrebs offen­bart, eine weit­ere Auswer­tung der Daten­sätze von den 40er bis in die 80er Jahre des let­zten Jahrhun­derts ergab, dass ein sig­nifikantes Risiko für Onkolo­gen und Onkolo­gie-Mitar­beit­er beste­ht, an Leukämie zu erkranken.[9]

 

Nebenwirkungen der Chemotherapie

Es mag irra­tional klin­gen, aber die gefährlich­ste Neben­wirkung der Chemother­a­pie ist tat­säch­lich: KREBS! Wie Sie ger­ade lesen kon­nten, erkranken sehr viele Chemother­a­pie-Patien­ten erkranken Jahre später erneut an Krebs, zumeist einem sehr viel aggres­siv­eren, als dem zuvor. Es gibt aber auch noch zahlre­iche andere Neben­wirkun­gen, die benan­nt wer­den müssen…

Kardiotoxische Wirkung der Zytostatika

Es ist mehrfach erwiesen wor­den, dass bes­timmte Zyto­sta­ti­ka den Herz­muskel schädi­gen. An dieser Stelle wollen wir die Hypothese nicht wirk­lich erörtern, ob ein Tod durch Herzver­sagen bess­er sei, als durch den Krebs selb­st..!

Unfruchtbarkeit und Impotenz

Chemother­a­pie drosselt nicht sel­ten die Hor­mon­pro­duk­tion in den Eier­stöck­en der Frau, kann auf der anderen Seite viel schneller als gewöhn­lich zu Wech­sel­jahren führen.

Bei Män­nern kann die Chemother­a­pie eben­falls die Samen­qual­ität min­dern und Zeu­gungs­fähigkeit, aber auch Impotenz verur­sachen.

Zytostatika führen zur Nervenschädigung

Zyto­sta­ti­ka besitzen eine neu­ro­tox­is­che Wirkung, die sich dadurch kennze­ich­net, dass sie zu Ner­ven­schä­den mit den hier­aus häu­fig resul­tieren­den Störun­gen des Tastsinns, Kribbeln, Schmerzen, sowie nicht sel­ten dauer­hafter Gewebeschädi­gung führen.

Spätfolgen der Chemotherapeutika – „Chemobrain“

Auf­grund der schädi­gen­den Wirkung des zen­tralen Ner­ven­sys­tems, hat sich im us-amerikanis­chen Raum der Aus­druck „Chemo­brain“ etabliert. Gedächt­nis­störun­gen, Konzen­tra­tionss­chwäche und Wortfind­ungsstörun­gen wer­den dabei erwäh­nt.

Chemotherapie – nur schlecht?

Wie Sie in aus­führlich­er Form lesen kon­nten, ist die Chemother­a­pie nur bei ganz weni­gen Kreb­sarten als lebensver­längernde, geschweige denn heilende Ther­a­pie indiziert.

Für die weitaus meis­ten macht die Chemother­a­pie nach Analyse mehrerer Hun­dert Stu­di­en über­haupt keinen Sinn – ganz im Gegen­teil, ist die Schädi­gung des Organ­is­mus und die Unterbindung von kör­pereige­nen Heilung­sprozessen nicht sel­ten ein Grund für früh­es Ableben oder aber lang­wierige gesund­heitliche Fol­gen!

Und den­noch kann der Onkologe im Einzelfall zwei triftige Argu­mente vor­brin­gen, die eine Chemother­a­pie aus objek­tivem Sichtwinkel recht­fer­ti­gen, hierzu gehören:

1.Chemotherapie als Operationsvorbereitung

Zu diesen trifti­gen Argu­menten, die für die Chemother­a­pie selb­st bei den wenig aus­sicht­slosen Kreb­sarten sprechen kön­nten, kön­nte z.B. der Zweck ein­er Verkleinerung des Tumors gehören.

Nachgewiesen­er­maßen ist die alleinige Verkleinerung des Tumors auf­grund der Chemother­a­pie lei­der kein Maßstab für einen Heilungsef­fekt – der Krebs wird damit also zwar nicht unge­fährlich­er, kann aber im Anschluss ein­fach­er rau­soperiert wer­den!

Hier erfüllt also die Chemother­a­pie den alleini­gen Zweck ein­er Oper­a­tionsvor­bere­itung, denn oft­mals-in Abhängigkeit von Lokali­sa­tion und Zielor­gan-kön­nen zu große Tumore nicht erfol­gre­ich (gän­zlich) ent­fer­nt wer­den!

2.Chemotherapie zu Sterilisierungszwecken

Ein weit­eres Proar­gu­ment für die Chemother­a­pie kön­nte die angestrebte Ster­il­isierung nach ein­er erfol­gre­ichen Oper­a­tion sein, in der der Tumor kom­plett ent­fer­nt wurde.

Selb­st nach ein­er kom­plet­ten Ent­fer­nung des Tumors zirkulieren logis­cher­weise noch zahlre­iche Kreb­szellen im Blut – hier kann eine „Ster­il­isierung“ durch Chemother­a­pie sinnhaft sein, um ein späteres Rezidiv zu ver­mei­den (die Beto­nung liegt dabei auf „kann“!).

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt offen und direkt, kon­fron­tieren Sie ihn mit den Stu­di­en aus diesem Buch und hören Sie sich seine Argu­mente an!

Bit­ten Sie ihn, Ihnen plau­si­bel und ver­ständlich die Vorteile zu erörtern, die er inner­halb der Chemother­a­pie für Sie per­sön­lich sieht!

Sind die von ihm vorge­bracht­en Argu­mente nach Ihrem Ermessen nicht wirk­lich plau­si­bel, z.B. wenn der Onkologe behauptet, dass die Stu­di­en bere­its ver­al­tet sind und die heuti­gen Chemother­a­pi­en weitaus erfol­gre­ich­er sind, Ihnen aber hier­für keinen Beleg in Form von Stu­di­en und Langzeit­beobach­tun­gen im Stande vorzuweisen ist, ist nach meinem per­sön­lichen Ermessen die Argu­men­ta­tion nicht glaub­würdig – zumal man sich an ein­er Hand aus­rech­nen kann, dass die Anzahl der­jeni­gen, die auf­grund der Neben­wirkun­gen der Chemother­a­pie in dieser Studie ver­stor­ben sind, höher ist, als die 2,2% der­er, die nach fünf Jahren noch am Leben waren!

Kri­tis­che Stim­men tit­ulieren daher die Chemother­a­pie als einen „legal­isierten Massen­mord“ zugun­sten ein­er sich hier­an bere­ich­ern­den Indus­trie…

Selektive Betrachtungsweise der „Erfolge“ der Chemotherapie

0% Über­leben­schance oder 41% – wann konkret macht Chemother­a­pie Sinn? 5jahres-Stu­di­en an über 200 000 Patien­ten klären auf!

Zwei beispiel­lose Stu­di­en an über 200 000 zuvor mit Chemother­a­pie behan­del­ten Kreb­spa­tien­ten aus den USA und Aus­tralien, die über einen Zeitraum von 5 Jahren beobachtet wur­den, attestieren der Chemother­a­pie als Stan­dart­ther­a­pie inner­halb der „mod­er­nen“ Onkolo­gie ein katas­trophales Ergeb­nis von lediglich 2,2% der­er, die nach fünf Jahren über­haupt noch am Leben waren!

Bei welchen Krebsarten macht Chemotherapie überhaupt Sinn?

Dem­nach ist bei lediglich den 4 fol­gen­den Krebsarten[10] ein gewiss­er Erfolg zu erwarten, diese wären:

· Hodenkrebs

· Leukämie bei Kindern

· Lym­ph­drüsenkrebs

· Osteosarkom

· Und natür­lich wie beschrieben alle Kreb­sarten, die eine Schrump­fung des Tumors im Hin­blick auf die OP-Vor­bere­itung bezweck­en.

Bei allen anderen Kreb­sarten erzielt die Chemother­a­pie wed­er eine Lebensver­längerung, noch eine Steigerung der Leben­squal­ität, noch eine Heilung!

Keine Veränderungen in den letzten 25 Jahren

Wenn man die Sta­tis­tiken betra­chtet, hat sich trotz mas­sivem Ein­satz von Chemother­a­pie in den let­zten 25 Jahren bei den fol­gen­den Kreb­sarten die Über­lebens­dauer gar nicht ver­längert.

Dies hat eine im Jahr 2004 veröf­fentliche Metas­tudie aufgedeckt, die sämtliche große Kreb­sstu­di­en zwis­chen 1974 und 2004 untersuchte[11]:

· Brustkrebs

· Darmkrebs

· Prostatakrebs

· Lun­genkrebs

Der niedrige Wert von 2,2% ergibt sich allerd­ings aus dem Durch­schnitt aller getesteten Kreb­sarten.

 

Während bei Hodenkrebs eine Über­leben­schance von 41% erre­icht wer­den kon­nte (hier würde sich ganz klar die Chemo in Verbindung mit Naturheil-Medi­zin empfehlen), sind es beim Brustkrebs lediglich 1,5% und bei Blasen-, Nieren-, Hautkrebs und anderen gar 0% (hier wäre die Chemother­a­pie abzulehnen, es sei denn der behan­del­nde Onkologe kann triftige Argu­mente dafür liefern, siehe oben!)

 

Giftkur ohne Nutzen“ Spiegel, Heft41, 2004

Man muss kein Medi­zin­er sein, um zu wis­sen, dass sicher­lich auf der anderen Seite mehr als die 2,2% der­er, die über­lebt haben, die Neben­wirkun­gen der Chemother­a­pie und die Fol­gen mit dem eige­nen Leben bezahlen mussten!

Desweit­eren muss einem bewusst wer­den, dass es bei den besagten bei­den Stu­di­en aus USA und Aus­tralien nicht darum ging zu erfahren, wie viele der über 200 000 mit Chemother­a­pie behan­del­ten Kreb­spa­tien­ten nach den fünf Jahren kreb­s­frei – son­dern wie viele über­haupt noch am Leben waren!

Dies schließt also nicht aus, dass ein nicht geringer Anteil aus diesen 2,2% zwar noch gelebt hat, bere­its aber wieder von Krebs heimge­sucht wurde..!

Die konkreten Stu­di­energeb­nisse der fün­fjähri­gen Stu­di­en an über 200 000 Chemother­a­pie-Patien­ten erfahren Sie in dem ganz unten aufge­führten Buch „MEDIZINSKANDAL KREBS“!

Zu Recht stell­ten sich die Autoren dieser Studie im Anschluss die Frage:

Ist diese Form der Ther­a­pie noch zeit­gemäß? Und was ist mit den Unsum­men an Forschungs- und Spenden­gelder passiert? Nach 20 Jahren inten­siv­er Kreb­s­forschung kön­nte man eigentlich ein anderes Ergeb­nis erwarten!“. [12]

Es ver­wun­dert daher nicht, dass der berühmte Pro­fes­sor Abel vom renom­mierten Kreb­s­forschungszen­trum Hei­del­berg die Mei­n­ung ver­trat, dass Kreb­spa­tien­ten höhere Über­leben­schan­cen OHNE Chemother­a­pie haben!

In seinem Buch „Die zyto­sta­tis­che Chemother­a­pie fort­geschrit­ten­er epithe­lialer Tumoren“ (dazu gehören fast alle Malig­nome in Bronchen, Luftröhre, Brust­drüse, Ösoph­a­gus, Magen, Darm, Pankreas, Leber, Harn­blase, Gal­len­blase, Uterus, Ovar, Prosta­ta, Kopf- und Hals­bere­ich) spricht dieser Klar­text.

Ein geschla­genes Jahr lang hat sich Dr. Abel mit allen Großs­tu­di­en­veröf­fentlichun­gen zum The­ma Chemother­a­pie beschäftigt, an der Zahl mehrere Hun­dert Unter­suchun­gen.

Zehn Jahre lang hat er aktiv an Kreb­sstu­di­en mit­gewirkt, um als Faz­it die Anwen­dung von Chemother­a­pi­en als „in weit­en Bere­ichen der Kreb­smedi­zin als Fehlschlag erwiesen“ zu beze­ich­nen!

Patien­ten wie Ärzte desin­formiert!

 

Diese geringe Wirk­samkeit der Anti­tu­morther­a­pie sei, so Prof. Abel, wed­er der Öffentlichkeit noch der Mehrzahl der behan­del­nden Ärzte bewusst.

Sein­er Aus­sage nach existieren kein­er­lei Belege dafür, dass die Chemother­a­pie, im Speziellen die immer pop­ulärere Hochdo­sis-Ther­a­pie, die Lebenser­wartung ver­längern oder die Leben­squal­ität verbessern würde!

Die Dom­i­nanz der Chemother­a­pieforschung kön­nte sich kün­ftig als ein­er der fol­gen­schw­er­sten Irrwege der klin­is­chen Kreb­s­bekämp­fung erweisen.“, so Prof. Abels abschließen­des Statement.[13]

 

Beobachtungen an Tausenden Patienten niederschmetternd

Der Leit­er des renom­mierten Tumor­reg­is­ters an der Uni­ver­sität München, Prof.Dr.Dieter Hölzel, klagt eben­falls über offen­sichtlichen Man­gel an Fortschritt betr­e­f­fend vor allem metas­tasierte Karzi­nome in der

· Brust

· Darm

· Lunge sowie

· Prosta­ta

Hierzu doku­men­tierte er die Krankengeschichte mehrerer tausend Patien­ten mit Krebs, die seit 1978 mit Chemother­a­pie behan­delt wur­den. Als Ergeb­nis bleibt das Faz­it, dass sich der Ver­lauf der Kreb­serkrankun­gen im Ver­gle­ich zu den­jeni­gen vor einem Viertel­jahrhun­dert nicht zum Pos­i­tiv­en verän­dert habe.

(Miss-)erfolg der Chemotherapie auf den Punkt gebracht

Berück­sichtigt man die nicht­se­lek­tive Wirkungsweise der Chemother­a­pie, die zur Schädi­gung und Ver­nich­tung von allen Kör­perzellen, auch den gesun­den führt, so ist es eine ein­fache Rech­nung, die den Erfolg der Chemother­a­pie aus­macht:

Es müssen lediglich hin­re­ichend Kör­perzellen trotz zahlre­ich­er Schä­den intakt bleiben, damit der Patient über­lebt. Welch­es Leben ihm danach in Punc­to Leben­squal­ität verbleibt, ist dabei irrel­e­vant, Punkt, Aus!

 

Selbstmedikation mit Chemo? Nein danke!

Im Jahre 1986 woll­ten einige US-Wis­senschaftler der Frage auf den Grund gehen, ob die Onkolo­gen (Kreb­särzte), die ihre Patien­ten mit Chemother­a­pie behan­deln, bei sich selb­st diese Ther­a­pie eben­falls anwen­den wür­den, wenn sie Krebs hät­ten.

Unge­fähr ¾ der angeschriebe­nen Ärzte haben geant­wortet, und die Antwort war schock­ierend und ernüchternd zugle­ich:

80% der befragten Ärzte wür­den keine Chemother­a­pie bei sich selb­st anwen­den, als Gründe für die Ablehnung wurde die nicht defin­i­tiv nachgewiesene Wirk­samkeit und zum anderen die Tox­iz­ität (Giftigkeit) genan­nt! [15]

Sehr empfehlenswert übri­gens die scho­nungs­los ehrliche Abhand­lung zum The­ma Chemother­a­pie: „Frag­würdi­ge Chemother­a­pie“ von Ralph Moss (Haug-Ver­lag, Hei­del­berg)

 

III. DIE STRAHLENTHERAPIE BEI KREBS

Last but not least nehmen wir das let­zte Stan­dard-Werkzeug in der schul­medi­zinis­chen Behand­lung von Krebs unter die Lupe, die Strahlen­ther­a­pie.

Es gibt mehrere Indika­tio­nen, die eine Strahlen­ther­a­pie im Falle von Krebs für die Onkolo­gie recht­fer­ti­gen.

Hierzu gehört die ther­a­peutis­che Strahlen­ther­a­pie, die den Zweck ver­fol­gen soll, den Tumor zu ver­nicht­en, aber auch die s.g. „pal­lia­tive Strahlen­ther­a­pie“, die zur Lin­derung des Lei­dens (Kreb­ss­chmerz sowie andere Symp­tome) sowie möglichst Sta­bil­isierung der Leben­squal­ität einen Beitrag leis­ten soll.

Nebenwirkungen der Strahlentherapie bzw. Bestrahlung

Strahlentherapie erhöht das Krebsrisiko

In ihrer Online-Aus­gabe vom 3.5.11[16] berichtet „Die Welt“ u.a., dass die Bestrahlung beispiel­sweise das Hautkreb­srisiko ver­dop­pelt und stützt sich hier­bei auf die Aus­sage des Lübeck­er Medi­zin­ers Har­ald Bier­sack beim Internistenkongress in Wies­baden, zu dem mehr als 8000 Medi­zin­er und Experten geladen waren.

Desweit­eren seien, so fährt Bier­sack darin fort, nach ein­er solchen Kreb­s­ther­a­pie Verän­derun­gen am Knochen­mark und Immun­sys­tem möglich, die zu Leukämie und Lym­phomen führen kön­nen. Als eine weit­ere Neben­wirkung der Strahlen­ther­a­pie wer­den eben­falls Lun­gen­prob­leme genan­nt.

Neben zahlre­ichen anderen Risiken, kann es während der Strahlen­ther­a­pie zu ein­er s.g. Strahlen­prok­ti­tis oder Strahlenkoli­tis kom­men, die Symp­tome sind: kramp­far­tiger Bauch­schmerz, Durch­fall, Schleim- oder Blut im Stuhl, Darm­schleimhaut-Ödeme, die nicht sel­ten ein­reißen und zu Blu­tun­gen führen!

Palliative Strahlentherapie

Während die s.g. pal­lia­tive Strahlen­ther­a­pie das ober­ste Ziel ver­fol­gt, die Leben­squal­ität eines „todgewei­ht­en“ Kreb­spa­tien­ten zu verbessern, wird dieses hoch ange­set­zte Ziel, Schmer­zlin­derung her­beizuschaf­fen und die Leben­squal­ität möglichst lange aufrechtzuer­hal­ten, sel­ten erre­icht!

Ganz im Gegen­teil, neben dem zer­mür­ben­den Pro­cedere nehmen die Betrof­fe­nen eine Tren­nung von ihren Fam­i­lien hier­für in Kauf, dies in der let­zten Phase ihres Lebens…

Laut ein­er Studie[17], die in der Zeitschrift „Can­cer“ pub­liziert wurde, sind die Aus­sicht­en auf eine Steigerung der Leben­squal­ität durch pal­lia­tive Strahlen­ther­a­pie ger­ing.

Eine weit­ere, dies­mal deutsche Studie unter der Leitung von Prof. Stephan Gripp, Ober­arzt des Düs­sel­dor­fer Uni­ver­sität­sklinikums, enthüllt Ähn­lich­es.

Für die meis­ten Patien­ten war die Behand­lung nicht nur nicht wirk­sam, son­dern mit quälen­den Symp­tomen ver­bun­den, die durch den Tod Erlö­sung fan­den.

Laut dieser Studie wurde die Strahlen­ther­a­pie bei 91% der Patien­ten verord­net, die Hälfte der Patien­ten hat über 60% ihrer verbliebe­nen Leben­szeit mit der Strahlen­ther­a­pie ver­bracht, lediglich bei 58% kon­nte die Ther­a­pie been­det wer­den, die restlichen 52% star­ben vorzeit­ig.

Bei lediglich einem Vier­tel (25%) der behan­del­ten Patien­ten kon­nten die Schmerzen tat­säch­lich gelin­dert wer­den, bei 52% ver­stärk­ten sich die Beschw­er­den!

 

Medizinskandal Krebs

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