Krebsdiät – richtige Ernährung, die vor Krebs schützt und Krebs zu heilen hilft!



Die Krebs-Diät – allgemeine Ratschläge zur Nahrungsauswahl und -zubereitung

Es gibt bes­timmte Regeln, die Sie all­ge­mein beacht­en soll­ten, um sich vor Krebs zu schützen, oder aber  Ihre Kreb­sheilther­a­pie best­möglich zu unter­stützen, anstatt wom­öglich zusät­zlich Karzino­genese (Tumoren­twick­lung) unwissentlich zu fördern! 

Was Sie sofort unternehmen kön­nen,- Kor­rek­tur –, unbe­d­ingt unternehmen müssen! : 

Verzichten Sie auf (fast) alle Genussmittel!

Es ver­ste­ht sich qua­si von selb­st, dass Sie während Ihrer gesamten Ther­a­pie (und möglichst auch danach) kom­plett auf Alko­hol, Zigaret­ten und Haushalt­szuck­er (Süßigkeit­en) verzicht­en soll­ten!

Hier­für möcht­en wir Ihnen aber eben­falls plau­si­ble Gründe nen­nen: 

Die karzino­genen (kreb­s­förder­lichen) Eigen­schaften von Alko­hol

Während man seit vie­len Jahren auf­grund von sta­tis­tis­chen Ver­gle­ichen gemut­maßt hat, dass Alko­hol kreb­s­förder­liche Mech­a­nis­men aus­löst, fehlte der aller let­zte Beweis für diese These, sowie die Begrün­dung dieser. 

Diesen let­zten Beweis lieferte jüngst eine amerikanis­che Studie.

Den Wis­senschaftlern des Rush Uni­ver­si­ty Med­ical Cen­ters in den USA ist es erst­ma­lig gelun­gen im Laborver­such aufzudeck­en, wie Alko­hol das Risiko erhöht, an Krebs zu erkranken und gle­ichzeit­ig die Tumor­pro­mo­tion (Förderung des Kreb­swach­s­tums) im Kör­p­er fördert.

Unsere Dat­en zeigen zum ersten Mal, dass Alko­hol auf bes­timmte Zellsig­nale wirkt, die wiederum an dem kri­tis­chen Über­gang von gesun­der zu kranker Zelle beteiligt sind.“, so Christo­pher Forsyth, lei­t­en­der Autor der Studie.

Auch den genauen Mech­a­nis­mus hier­für ver­rat­en die Forsch­er:

Alko­hol stim­uliert dem­nach die s.g. „epithe­liale mes­enchy­male Tran­si­tion“ in den Zellen, einen zen­tralen Mech­a­nis­mus inner­halb der Zellen, der während der Entwick­lung des Embryos eine Rolle spielt.(Anmerkung: auch diese Aus­sage stärkt die  Tro­phoblas­ten-These zur Kreb­sentste­hung! 

Alko­hol ver­fügt offen­sichtlich, so die Forsch­er, über die Fähigkeit, diesen Schaltkreis wieder anzus­toßen, was zu ein­er unkon­trol­lierten Wucherung von Zellen führen kann, Krebs entste­ht!

Zusät­zlich erweist sich der Alko­hols als beson­ders tück­isch dadurch, dass dieser auch die Bil­dung von Metas­tasen fördern kann, was an Tests mit Darm- und Brustkreb­szel­llinien bewiesen wurde. 

Die karzinogenen (krebsförderlichen) Eigenschaften von Zigaretten

Im Grunde ist es nichts Neues und jedes Kind in der Grund­schule weiß bere­its, dass Nikotin Lun­genkrebs verur­sachen kann.

Den­noch hal­ten einige ange­se­hene Ärzte und Forsch­er, so auch Dr.Puttich, das Rauchen an sich nicht für die Ursache von Lun­genkrebs.

Auch dieser Arzt favorisiert die Tro­phoblas­ten-These zur Kreb­sentste­hung!

Zur Erin­nerung, ist die Vorstufe der Kreb­sentste­hung zunächst ein aus­gek­lügeltes biol­o­gis­ches Reparatur­pro­gramm, um die Schä­den am über­mäßig stra­pazierten Gewebe mit einem Reparaturgewebe aus vor­wiegend embry­onalen Zellen zu flick­en.

Erst wenn dieses Schutzpro­gramm außer Kon­trolle gerät, dies z.B. deshalb, weil das Schutzpro­gramm infolge von per­ma­nen­ter Belas­tung gle­ich­er Gewe­be­for­men nicht zur Ruhe kommt und qua­si „durch­dreht“, entste­ht unkon­trol­lierte Zell­wucherung – Krebs entste­ht!

So erk­lärt Dr.Puttich in einem Inter­view, dass das Rauchen zur Schädi­gung des Lun­gengewebes und dem hier­aus „immer­währen­den Reparaturbe­darf“ führt. Fol­glich wird das Reparatur­pro­gramm per­ma­nent abgerufen. Kommt es an diesem Punkt zu ein­er Störung, wird die embry­onale Zell­pro­duk­tion nicht mehr kon­trol­liert und es entste­ht Krebs.

ABER:

Es ver­hält sich desweit­eren defac­to so, dass nicht nur exakt an dem Gewebe, das per­ma­nent belastet wird, Krebs entste­ht.

Vielmehr führt das provozierte, per­ma­nente Abrufen dieses Reparatur­pro­grammes, z.B. durch Rauchen, eben­falls zur Zell­wucherung an anderen Kör­per­stellen!

Hier­aus erschließt sich die nachvol­lziehbare Logik, dass das Rauchen zu Präven­tion­szweck­en, vor allem aber für den Kreb­skranken absolutes Tabu darstellt und lange nicht nur auss­chließlich zum Lun­genkrebs führt! 

 

Dünsten und Garen erhält die Vitalstoffe

Kochen Sie Ihr Gemüse nicht, dün­sten Sie es stattdessen ganz kurz an, um die Vital­stoffe weitest­ge­hend zu ver­scho­nen! Schwächen Sie nicht unnötig die ohne­hin vital­stof­färmere Ernährung der mod­er­nen Zeit. 

Welches Öl eignet sich zum Braten? Vorsicht Falle!

Gesunde Fette sich echte Krebs-Killer-Sub­stanzen, beson­ders die mehrfach ungesät­tigten Omega-3-Fettsäuren.

Soweit richtig, wenn man das Öl z.B. für das Gemüse nimmt oder aber auf dem Ess­löf­fel zum Zwecke der Nahrungsergänzung zu sich nimmt (siehe Bud­wig-Diät!).

Nun fol­gt aber die böse Falle:

Gesunde Öle – in der Pfanne kön­nen sie Krebs verur­sachen!

Während also kalte Öle mit mehrfach ungesät­tigten Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren) dur­chaus gesund sind und in Stu­di­en sig­nifikante pos­i­tive Auswirkung auf das Kreb­s­geschehen zeigen, zeigen Sie in der Pfanne ein völ­lig anderes Bild:

im erhitzten Zus­tand ändert sich kom­plett die Struk­tur der Öle, aus „gesund“ wird in weni­gen Sekun­den „gefährlich“!

In der Pfanne ver­liert das Öl bei Tem­per­a­turen von bis zu 200°C nicht nur an gesun­den Inhalt­stof­fen und Geschmack, son­dern es mutiert zu einem echt­en Mon­ster, das Karzino­gene (kreb­ser­re­gende Sub­stanzen) freiset­zt!

Es sind die in dem jew­eili­gen Pro­dukt enthal­te­nen Fettsäuren, die darüber entschei­den, ob das Öl zum Brat­en geeignet oder völ­lig kon­train­duziert ist! 

Der alles entschei­dende Rauch­punkt

Ganz wichtig ist es dabei, den „Rauch­punkt“ des Öles oder der But­ter, Mar­garine, Fette zu ken­nen.

Der Rauch­punkt markiert den genauen Zeit­punkt, ab dem das Öl, das Fett, die But­ter oder Mar­garine anfängt zu qual­men. Doch wieso qualmt das Öl über­haupt?

Der Qualm entste­ht exakt dann, wenn die Fettsäuren anfan­gen zu oxi­dieren und eine Spal­tung dieser erfol­gt!

Während dieses Vor­gangs entste­ht das tox­is­che (giftige) Acrolein! Acrolein ist aber nicht nur giftig, son­dern eben­falls kreb­serzeu­gend!

Es kommt also ganz auf die Fettsäuren-Zusam­menset­zung der Öle und Fette an, die darüber entschei­det, ob diese zum Brat­en geeignet sind, und hier gilt die umgekehrte Faus­tregel, als für kalte Öle:

Je mehr ungesättigte Fettsäuren ein Öl beinhaltet, desto schneller oxidiert es, spaltet es sich und erzeugt krebserregende Substanzen!“

Die fol­gende „Rauch­punkt-Tabelle“ macht Ihnen die Entschei­dung leichter. Je höher der Rauch­punkt aus­fällt, desto geeigneter ist das Öl oder das Fett zum Brat­en:  

 

Öl/Fett:              Rauch­punkt:

Arganöl                   250

Sojaöl                      234

Erd­nussöl                230

Sesamöl                   230

Olivenöl, raf­finiert   230

Palmöl                     220

Palmk­ernöl              220

Son­nen­blu­menöl     220

Kokosöl                  200

But­ter­schmalz         200

Traubenkernöl        190

But­ter                     175

Mar­garine               170

Rap­söl                    160

Quelle: http://eatsmarter.de/magazin/thema-des-tages/welches-oel-zum-braten/

 

War es dies? Leider noch nicht ganz! Während sich das Olivenöl bestens zum Braten eignet (siehe Tabelle oben!), entscheidet die Herstellung über den wirklichen Rauchpunkt, ob also das Öl kaltgepresst oder raffiniert ist.

Das „native“ Olivenöl ist kalt­ge­presst und dessen Rauch­punkt liegt bei etwa 160°C. Raf­finiertes Olivenöl ist inten­siv­er ver­ar­beit­et und die Fettsäuren sind sta­bil­er, weshalb das Öl beim Brat­en später zer­fällt und der Rauch­punkt daher höher aus­fäll!  

Welches Öl ist für die Pfanne geeignet oder karzinogen (krebserregend)?

Raf­finiertes Olivenöl ist also bestens geeignet, hinge­gen sollte man Dis­tel- Lein- Kür­biskern- und Wal­nussöl tun­lichst mei­den, da diese über sehr viel (im kalten Zus­tand sehr gesunde!) mehrfach ungesät­tigte Fettsäuren ver­fügten, die sich beim Auf­s­pal­ten in der Pfanne aber  zu Karzino­genen entwick­eln! 

Werfen Sie Ihre Mikrowelle weg!

Wer­fen Sie Ihre Mikrow­elle auf den Müll oder ver­schenken Sie sie Ihrem ärg­sten Feind – fest­ste­ht, dass Mikrow­ellen­nahrung kreb­s­förder­lich ist!

Oder um es mit den Worten von Lothar Hirneise zu sagen:
„Soll­ten Sie einen Tod­feind haben, dann schenken Sie ihm Ihre Mikrow­elle – wenn nicht, entsor­gen Sie diese noch heute. Es gibt kaum etwas Ver­gle­ich­bares, was Ihnen mehr schaden kann. Als Kreb­skranker müssen Sie unbe­d­ingt ver­ste­hen, dass unsere Zellen über Lichtsig­nale kom­mu­nizieren und wir ohne diese Kom­mu­nika­tions­fähigkeit der Zellen nicht über­leben kön­nen. Wir müssen uns deshalb vor Wellen schützen, die wie bei ein­er Mikrow­elle so funk­tion­ieren, dass hohe Fre­quen­zen auf Sig­nale mit niedriger Inten­sität „auf­mod­uliert“ wer­den.

Jedes Mal wenn Sie die Mikrow­elle ein­schal­ten, „konkur­ri­eren“ diese Wellen sozusagen mit den gesun­den Wellen Ihrer Zellen. Doch das ist noch nicht alles. Jedes Nahrungsmit­tel, das Sie in ein­er Mikrow­elle erhitzen, erhält ein anderes Schwingungsmuster, im Gegen­satz zu ein­er nor­malen Erhitzung, bei der eine Oxy­da­tion stat­tfind­et und Zell­wände ganz ein­fach durch­läs­siger wer­den.

Jedes Nahrungsmit­tel hat jedoch eine eigene Schwingung, und genau diese wollen wir eigentlich bewahren wenn wir etwas essen. Des Weit­eren find­et eine „Polar­i­sa­tions­drehung“ statt, also eine Umkehrung der „gesun­den“ Rechts­drehung des Licht­es zu ein­er „kranken“ Links­drehung. Lassen Sie also unbe­d­ingt die Fin­ger weg von Mikrow­ellen!“

Quelle: „Chemother­a­pie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“, S.508

 

Nähren Sie Ihren Krebs nicht!

Süßigkeit­en enthal­ten Zuck­er, Kreb­szellen lieben Zuck­er!

Dr. Johannes F.Coy hat sich sehr ver­di­ent um die Erforschung der richti­gen Ernährung bei Krebs bzw. dem Krebs vor­beu­gend gemacht.

Die wichtig­ste Fest­stel­lung, die dieser traf hieß:

            „Kreb­szellen lieben Zuck­er!“

Während diese Erken­nt­nis, ähn­lich wie beim Alko­hol, nicht neu war, waren die genauen Mech­a­nis­men dahin­ter bis dahin unbekan­nt.

 

Was macht Zucker so gefährlich?

Es ist Dr. Coy als Erstem gelun­gen, inner­halb der Kreb­szellen ein Gen zu iden­ti­fizieren, das prak­tisch als „Motor“ fungiert und über­haupt erst den Stof­fwech­sel der Kreb­szellen anregt, um aus Zuck­er Energie für ihre gefährlichen Aktiv­itäten zu erhal­ten!  

Zuck­er – in Über­maß schwächt er unser Immun­sys­tem!

Falsch­er Zuck­er aus dem Reagen­z­glas in unserem Obst und Gemüse schadet! Die Indus­trie analysiert und sie manip­uliert…, ihr ist jedes, wirk­lich jedes Mit­tel recht, um an Ihr Geld zu kom­men, Ihre Gesund­heit stellt dabei kein­er­lei Hürde dar!

Es ist ihr bekan­nt, dass der Gau­men des neuzeitlichen Men­schen beson­ders auf süß getrimmt wurde und regel­recht danach giert!

Und so schreckt die Indus­trie selb­st nicht davor zurück, grund­sät­zlich gesunde Früchte und Obst mit dem darin natür­licher­weise gesun­den Fruchtzuck­er so zu überzücht­en, dass diese über­trieben süß vor kün­stlichem Zuck­er nur so strotzen.

Hierzu gehören die Super-Sweet-Ananas, viele Orangen, Bana­nen, kern­lose Trauben und Rosi­nen, kern­lose Wasser­mel­o­nen, aber auch zahlre­iche Gemüs­esorten, darunter rote Bete, Möhren.

Diese auf Zuck­er­haltigkeit überzüchteten Lebens­mit­tel haben mit Lebens­mit­tel nur noch wenig gemein­sam, es fehlen ihnen bes­timmte Begleit­stoffe, um entsprechend diesen Zuck­er, der kün­stlich her­beigeschafft wurde, gesund zu ver­w­erten!

Dies fällt bere­its dadurch auf, dass man sich mit diesen Pro­duk­ten aus dem Labor regel­recht über­essen kann!

Grund­sät­zlich sollte man also jeglichen Zuck­er mei­den, denn Krebs liebt Zuck­er!

Das Auswe­ichen auf kün­stliche Süßstoffe kön­nte sog­ar die Karzino­genese (Tumoren­twick­lung) fördern, denn diese ste­hen in Ver­dacht, kreb­ser­re­gend zu sein!

Was also tun, wenn man es süß mag? Wäre es nicht opti­mal, wenn es einen Süßstoff gäbe, der nicht nur 100x süßer als Zuck­er ist, son­dern sog­ar Inhi­bierung (Hem­mung) der Kreb­sen­twick­lung nach­weis­lich in Stu­di­en bele­gen kon­nte?

Ein solch­er kann natür­lich nur wieder mal von „Mut­ter Natur“ kom­men, dieser nen­nt sich „Ste­via“.

Ste­via als gesun­der Zuck­er­ersatz hat sich bestens bewährt, ist tat­säch­lich 100 mal süßer, als der kreb­s­förder­liche Haushalt­szuck­er und hat außer­dem in Stu­di­en in der Tat sog­ar kreb­szel­len­hem­mende Eigen­schaften unter Beweis gestellt!

Im Gegen­satz zu den anfänglichen, nun aus­geräumten Bedenken, Ste­via kön­nte kreb­ser­re­gend sein, unter­mauern mehrere Stu­di­en im Tierver­such, so z.B. von

Hagi­wara et al. (1984), Yama­da et al. (1985), Xili et al. (1992) und Toy­o­da et al. (1997) das absolute Gegen­teil davon, näm­lich eine ein­deutige Hem­mung von Ste­via auf die Tumor-Förderung! 

Desweit­eren kon­nten Konoshi­ma und Takasa­ki  2002 beweisen, dass im Tierver­such Ste­vio­side die Bil­dung von Hautkrebs hemmten.

Die Autoren dieser Studie schlossen daraus, dass Ste­viosid ein wertvolles Süßungsmit­tel ist, der geeignet sein kön­nte, um von Chemikalien aus­gelösten Krebs zu ver­hüten!

 

Friedrich Reuss, Diplom-Chemik­er und öffentlich verei­digter Sachver­ständigter schreibt in seinem Gutacht­en:

Gerüchte über ein ange­blich­es Kreb­srisiko bei Ver­wen­dung von Ste­via ent­behren jed­er wis­senschaftlichen Grund­lage. Auf­grund des antiox­ida­tiv­en Inhaltsstoffes kann man davon aus­ge­hen, dass Ste­via-Tee sog­ar eine kreb­ss­chützende Wirkung aufweist.

Die Welt­ge­sund­heit­sor­gan­i­sa­tion ist derzeit damit befasst Ste­via als beson­ders förderungswürdi­gen Süßstoff zu empfehlen.“ 

 

Vorsicht Falle – der Steviabetrug!

Es wäre natür­lich äußerst untyp­isch, wenn eine Natur­sub­stanz, die der großen Zuck­er­lob­by der EU kom­plett den Hahn zudrehen kön­nte, anstand­s­los zuge­lassen würde…!

Und tat­säch­lich ist es nicht die gesunde Pflanze „Ste­via“, die sie uns zuge­lassen haben, son­dern ein über aufwändi­ge chemis­che Prozesse der Indus­trie gewonnen­er Stoff namens „Ste­vi­ol­gly­cosid“ mit dem Kürzel E960 für den Süßstoff, der kün­stlich im Labor erzeugt wird und die die EU-Kom­mis­sion zuge­lassen hat!

Nun mag sich dieses für arglose Men­schen bis hier­her noch rel­a­tiv harm­los anhören, wenn da nicht der Fakt wäre, dass Ste­vi­ol­gly­co­side evtl. gesund­heits­ge­fährlich sind !

Es wer­den bei der Her­stel­lung Chemikalien, Lösungsmit­tel und Farb­stoffe ver­wen­det, und weil Ste­vi­ol­gly­co­side einen bit­teren Nachgeschmack haben, wer­den denen vorher Zuck­er, Zuck­er­aus­tauschstof­fen, sowie Süßstoffe beigemis­cht! 

Das ver­meintliche „Ste­via“, hat also mit der natür­lichen, gesun­den Pflanze „Ste­via“ nicht mehr viel gemein­sam und kann Ihre Kreb­sheilung erschw­eren!

Ste­via-Blät­ter sind übri­gens nach wie vor von dieser frag­würdi­gen EU– Zulas­sung ausgenom­men! 

Was kann man tun? Die gesunde Ste­via-Alter­na­tive! 

Während die Ste­via-Pflanze offiziell nicht als Süßstoff bzw. Lebens­mit­tel verkauft wer­den darf, erhal­ten Sie diese in ihrem ursprünglichen For­mat, näm­lich als Pflanze! 

Kaufen Sie diese, trock­nen Sie die Blät­ter und zer­hack­en Sie sie, um sie anschließend in Ihren Tee, Kaf­fee, was auch immer zu geben! 

Damit leis­ten Sie nicht nur einen aktiv­en Beitrag für Ihre Geschmack­sner­ven, son­dern eben­falls zugle­ich für Ihre Gesund­heit – zumal, wie geschildert, die Ste­via-Pflanze kreb­shem­mende Eigen­schaften nach­weisen kon­nte und damit inof­fiziell zu den „Kreb­skiller-Lebens­mit­teln“ gezählt wer­den darf (siehe auch Kapi­tel 19 im ganz unten dargestell­ten Buch „Medi­zin­skan­dal Krebs„!).

 

Nie wieder Schokolade? – Schokolade heilt Krebs!

Let­zteres kön­nte natür­lich in der Weise ein­er Schlagzeile eines berühmten Boule­vard-Blättchens entstam­men, dem ist nicht ganz so – aber Sie wer­den staunen: es trifft gewis­ser­maßen zu!

Es ist selb­stver­ständlich nicht die ein­fache Schoko­lade, die ist dur­chaus als schädlich zu beze­ich­nen und auf­grund des vie­len Haushalt­szuck­ers darin auch als kreb­s­förder­lich!

Dunkle Schokolade schützt vor Krebs!

Wie Wis­senschaftler nach­weisen kon­nten, schützt die dun­kle Schoko­lade mit einem Min­destanteil von 70% Kakao darin auf­grund der vie­len Polyphe­nole vor Krebs, außer­dem haben Sie damit weniger Lust­ge­füh­le auf den schädlichen Zuck­er!

Nun soll­ten Sie aber nicht anfan­gen, Unmen­gen davon zu essen – täglich 25g sind ein guter Ori­en­tierungswert! 

Fleischverzehr fördert Krebsentstehung!

Da der Men­sch kein rohes Fleisch mag und es auch schlecht verträgt, wird Fleisch durch Kochen, Brat­en oder Grillen vorher entsprechend zubere­it­et.

Lei­der führt dieser Vor­gang zu chemis­chen Reak­tio­nen zwis­chen den Aminosäuren (Eiweißbe­standteilen) und dem Kreatin im Fleisch und erzeugt s.g. het­erozyk­lis­che Amine, die in mehreren Stu­di­en muta­genes sowie geno­tox­is­ches, damit also kreb­s­fördern­des Poten­tial aufwiesen.

Desweit­eren stellen het­erozyk­lis­che Amine einen Risiko­fak­tor für mehrere Tumorarten, beson­ders für Kolon-Karzi­nom dar, aber auch Magenkrebs, Prostatakrebs, Ösoph­a­guskrebs, Nierenkrebs und Brustkrebs ste­hen mit het­erozyk­lis­chen Ami­nen im Zusam­men­hang!

Es beste­ht ein epi­demi­ol­o­gis­ch­er Zusam­men­hang zwis­chen dem Verzehr von rotem Fleisch und dem Auftreten von Clo­erec­tal-Karzi­nom.

Während des Ver­dau­ungsvor­gangs von Fleisch entste­hen außer­dem tox­is­che (giftige) Sub­stanzen, so z.B. Ammo­ni­ak, Indole, Phe­nole, N-Nitrosoverbindun­gen, Sul­fid und Amine.

Den Wis­senschaftlern der Uni­ver­si­ty of South­ern Cal­i­for­nia ist es außer­dem gelun­gen nachzuweisen, dass die Zubere­itung von Fleisch bei hohen Tem­per­a­turen, so beson­ders das Anbrat­en in der Pfanne, das Risiko für Prostatakrebs um bis zu 40% erhöht!

Hierzu hat man die Dat­en von 2000 Män­nern unter­sucht, mehr als die Hälfte hat­te fort­geschrittenes Prostatakarzi­nom.

Eine Studie der Uni­ver­si­ty of Texas hat aufgedeckt, dass der Fleis­chkon­sum beson­ders das Risiko für Blasenkrebs erhöht. Aber auch Speis­eröhrenkrebs gesellt sich zu den unschö­nen Sta­tis­tiken, die in Verbindung mit Fleis­chkon­sum ent­standen sind, dazu.

 

5x höheres Krebs-Risiko durch genetische Veranlagung!

Desweit­eren wurde das Erbgut, die DNA analysiert und dabei geprüft, ob eine spezielle genetis­che Ver­an­la­gung mit höher­er Sen­si­bil­ität für die het­erozyk­lis­chen Ami­nen anfäl­liger für Krebs macht.

In der Tat hat sich dieses bewahrheit­et und ein 5x so hohes Kreb­srisiko an den Tag gelegt! 

Die Wahrschein­lichkeit, an Blasenkrebs zu erkranken, ist bei Men­schen, die viel Fleisch essen (speziell gut durchge­bratenes, gegrilltes oder gegartes Fleisch) sehr viel höher. Das Kreb­srisiko wird außer­dem noch erhöht, wenn solche Men­schen gle­ichzeit­ig ungün­stige Erban­la­gen haben und ihr Organ­is­mus dadurch Schwierigkeit­en hat, HA abzubauen bzw. unschädlich zu machen.“, so lautete das State­ment des Pro­fes­sor Dr. Xifeng Wu von der Uni­ver­si­ty of Texas in ein­er Pressemit­teilung. 

Stellen Sie Ihre Ernährung auf vegane Ernährung um!

Eigentlich Gründe genug, um spätestens bei ein­er Krankheit wie Krebs auf veg­ane Kost zu set­zen.

So kon­nte die Uni­ver­sität Oxford im Jahre 2002 die ger­ing­ste Konzen­tra­tion an IGF1 (Insulin-like-growth-fac­tor 1) bei Veg­an­ern im Ver­gle­ich zu Mis­chköstlern und Lac­to-Ovo-Veg­atari­ern fest­stellen.

Es ist aber bekan­nt, dass eine erhöhte Konzen­tra­tion an IGF1 die Entste­hung von Tumor­erkrankun­gen fördert, wie u.a. die Uni­ver­si­ty of Oxford 2002 nachgewiesen hat!

Quelle:  http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fleischverzehr 

Trinken Sie stilles Wasser aus Glasflaschen!

Wass­er ist Leben, Wass­er kann aber unter bes­timmten Umstän­den das Leben erschw­eren und Krankheit­en her­beiführen.

Während reines Wass­er entsäuert, entschlackt und Gifte aus dem Kör­p­er her­aus­trans­portiert, belastet und über­säuert kohlen­säure­haltiges Wass­er den Organ­is­mus und schwächt sog­ar Ihr Immun­sys­tem, auf das Sie aber bei Krebs beson­ders angewiesen sind!  

Wasser aus Plastikflaschen kann Krebs verursachen!

Alles andere als empfehlenswert ist das Wass­er aus den Plas­tik­flaschen, da Forsch­er darin Weich­macher­reste ent­deck­en kon­nten, die zur Unfrucht­barkeit, Leber­schä­den und auch Krebs führen kön­nen! 

Lebensmittel und Fertigmenüs, verpackt in Kunststofffolie können Krebs erzeugen!

Sel­biges gilt für in Kun­st­stoff­folie eingewick­elte Nahrung!

Die darin ver­ar­beit­eten Weich­mach­er kön­nen aus dem Kun­st­stoff in die Lebens­mit­tel überge­hen, was beson­ders bei fet­thalti­gen Lebens­mit­teln beobachtet wer­den kon­nte. Auch diese kön­nen sich kreb­ser­re­gend auswirken – Grund genug für Sie, auf gesunde Lebens­mit­tel aus biol­o­gis­chem Anbau (Bio-Produkte),verpackt in Papi­er und Glas zu set­zen! 

Meiden Sie grundsätzlich Fertigprodukte!

Fer­tig­pro­duk­te sind Nahrung­spro­duk­te, denen die Indus­trie den Nähr- und Vital­w­ert zum Großteil weggenom­men und dafür Kon­servierungsstoffe und anderes als gefährlichen Risiko­fak­tor inte­gri­ert hat.

Es gibt natür­lich auch beim The­ma „Ernährung“ in Verbindung mit Krebs viele unter­schiedliche, teil­weise kon­träre Mei­n­un­gen.

Während sowohl die ayurvedis­che Kreb­s­ther­a­pie erfol­gre­ich ist, lehnt diese Rohkost ab, andere erfol­gre­iche Ther­a­pi­en (wie z.B. die Dr.Gerson-Methode) propagieren diese hinge­gen.

Nach inten­sivem Studi­um zahlre­ich­er Ernährungsempfehlun­gen und -pro­gramme, ist es mir (die Ayurve­da-Auf­fas­sung zu diesem The­ma ausklam­mernd) gelun­gen, den kle­in­sten gemein­samen Nen­ner zu analysieren, den erfol­gre­iche, daher empfehlenswerte Kreb­s­ther­a­pi­en betr­e­f­fend der Ernährung aus­macht, diese wären:  

 

Zusammenfassung der wichtigsten Ernährungsrichtlinien bei Krebs:

1)   Mei­den Sie Zuck­er und zuck­er­haltige Pro­duk­te

2)   Set­zen Sie möglichst auf Bio-Kost, die so natür­lich und frisch, wie irgend­wo nur möglich sein sollte

3)   Mei­den Sie alle Pro­duk­te tierischen Ursprungs, beson­ders aber Fleisch

4)   Nehmen Sie ungesät­tigte Fettsäuren zu sich

5)   Essen Sie viel Rohkost aus biol­o­gis­chem Anbau

6)   Trinken Sie viel frisch (selb­st) gepresste Säfte aus Frücht­en, auss­chließlich aus

biol­o­gis­chem Anbau und bekan­nter Herkun­ft

7)   Trinken Sie viel kohlen­säure­freies Wass­er aus Glas­flaschen

 

Opti­mal ist es, wenn man bei akutem Kreb­slei­den auf eine ganzheitliche Ther­a­pie set­zt, die alle wichti­gen Fak­toren im unten auf dieser Seite dargestell­ten Buch (Medi­zin­skan­dal Krebs) enthält.

 

Hierzu gehört neben der Med­i­ta­tion („Visu­al­isierung“), der Ent­gif­tung, Entsäuerung, Verabre­ichung von entsprechen­den Vital­stof­fen und  Nahrungsergänzungsmit­teln nicht zulet­zt eben auch die Ernährung­sum­stel­lung. Alle diese Fak­toren bilden gemein­sam:

 

Das gold­ene Dreieck der Kreb­sheilther­a­pie“ !

Mehr hierzu in unserem Buch „Medi­zin­skan­dal Krebs“ weit­er unten…

 

Medizinskandal Krebs

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