Kolloidales Silber — was ist das?

Kol­loidales Sil­ber ist eine außergewöhn­liche, höchst effek­tive und zugle­ich aller Regel neben­wirkungs­freie Behand­lungs­form gegen sämtliche Par­a­siten, so Bak­te­rien, Viren, Pilze, Strep­tokokken, Staphy­lokokken sowie andere patho­gene Organ­is­men.

In ein­er Reko­rdzeit von 6 min. ver­mag kol­loidales Sil­ber sage und schreibe bis zu 650 Krankheit­ser­reger abzutöten und als wäre es nicht genug, fördert kol­loidales Sil­ber unser Immun­sys­tem. Viele Unter­suchun­gen deuten sog­ar darauf hin, dass das kol­loidale Sil­ber gle­ichzeit­ig das Zellwach­s­tum fördert, damit eine Zellerneuerung anregt.

Lt. Dr. Robert O.Becker, einem bekan­nten Wis­senschaftler der Bio­medi­zin der Syra­cuse Uni­ver­si­ty (USA), ver­nichtet Sil­ber nicht nur feindliche Lebens­for­men, son­dern unter­stützt darüber hin­aus die Neu­bil­dung leben­snotwendi­gen Gewebes.

 

 

Was genau ist kolloidales Silber?

 
 

Erläuterung des Begriffs “kol­loidal”

Bevor wir zu den Eigen­schaften des Sil­bers inner­halb des zusam­menge­set­zten Begriffs “kol­loidales Sil­ber” kom­men, wid­men wir uns zunächst mal dem Wörtchen “kol­loidal”.

Unter dem Begriff “kol­loidal” ver­ste­ht man die zweitk­le­in­ste Ein­heit der Materie, direkt nach Atom. Es ist zugle­ich die kle­in­st­mögliche Form, in die eine Materie (Kör­p­er, Mate­r­i­al) zer­legt wer­den kann, ohne dabei seine ursprünglichen Eigen­schaften einzubüssen.

In dieser mikroskopisch kleinen und den­noch voll funk­tion­ieren­den Form, wird es dem Sil­ber ermöglicht, unseren Kör­p­er bis in die entle­gen­sten Winkel zu durch­drin­gen, um dort die erwün­schte Wirkung zu erzie­len:
Eli­m­inierung von sämtlichen, kör­per­schädi­gen­den Par­a­siten, Bak­te­rien, Viren und Pilzen!

Ein weit­er­er Vorteil dieser extremen Zerkleinerung ist der, dass dadurch die Gesam­to­ber­fläche der Sil­ber­par­tikel um Vielfach­es ver­größert wird, was direkt zu Folge hat, dass ein Großteil der Ober­fläche des Kör­perin­neren damit abgedeckt wer­den kann.

Dies zum Begriff “kol­loidal”, was aber hat es mit dem Sil­ber auf sich?

 

 

Wirkung des kolloidalen Silbers

Die genauen Wirk­mech­a­nis­men des kol­loidalen Sil­bers sind bis heute nicht abschließend gek­lärt. Ver­mutet wird ein mag­netis­ches Feld der Sil­ber­atom­grup­pen, das um die Sil­ber­par­tikel entste­ht und zu dessen erstaunlich­er Wirkung führt.

Es entste­ht im kol­loidalen Sil­ber­wass­er die s.g. “Brown­sche Bewe­gung”, also ein kollek­tiv mag­netis­ches Feld, dessen elek­trische neg­a­tive Polar­isierung sich auf Krankheit­ser­reger störend auswirkt.
Diese neg­a­tive Polar­isierung zer­stört Enzyme, die bei einzel­li­gen Krankheit­ser­regern wie Bak­te­rien, Pilzen und Viren für die Sauer­stof­fgewin­nung ver­ant­wortlich sind. Da dadurch die Atmungs­kette dieser Par­a­siten unter­brochen wird, erstick­en diese inner­halb weniger Minuten.

Desweit­eren fördert offen­sichtlich die Anwen­dung von kol­loidalem Sil­ber unser Immun­sys­tem, das dann sein­er­seits eben­falls gegen die Krankheit­ser­reger effek­tiv ankämpfen kann.
Die antibak­terielle, antivi­rale und pilzhem­mende Wirkung des kol­loidalen Sil­bers ist seit Jahrtausenden bekan­nt, wurde im 19 Jahrhun­dert noch stan­dart­mäßig ther­a­peutisch ange­wandt und kon­nten kür­zlich erst an der med. Fakultät der Uni­ver­sität Los Ange­les offiziell bestätigt wer­den.

Diese Web­site ist fundierten Infor­ma­tio­nen zum The­ma kol­loidales Sil­ber gewid­met und soll Ihnen Antworten auf alle Ihre Fra­gen zu diesem The­ma liefern.

kolloidales Silber — die Geschichte

 

Die Geschichte um Entstehung und Verbreitung des kolloidalen Silbers

Alten Schriften zufolge wurde Sil­ber bere­its vor vie­len Jahrtausendend im alten Ägypten, später in Griechen­land, Rom, Per­sien, Indi­en und Chi­na zu Heilungszweck­en ver­wen­det.

Bere­its Paracel­sus ver­wen­dete Sil­ber zur Ausleitung von giftigem Queck­sil­ber aus dem Organ­is­mus, auch die Heilige Hilde­gard von Bin­gen beschrieb die heilen­den Vorzüge des Sil­bers bei Erkrankun­gen wie Hus­ten und Ver­schleimungen.

Ver­wen­dung von Sil­ber zu Zweck­en von Heilung ver­fügt über eine sehr lange Tra­di­tion, zerklein­ertes Sil­ber mit aller­lei Heilpflanzen wurde gegen Toll­wut und andere Erkrankun­gen einge­set­zt.
Schon lange bevor es Kühlschränke gab, legte man zu Kon­servierungszweck­en Sil­ber­münzen in die Milch, um auf diese Weise die Entste­hung von Gärungs­bak­te­rien zu unterbinden. 
Die ayurvedis­che Medi­zin benutzt seit Men­schenge­denken kol­loidales Sil­ber in Verbindung mit Asche gegen Entzün­dun­gen , Leberbeschw­er­den und zum Zwecke der Ver­jün­gung.

Es ist bere­its seit 3000 Jahren bekan­nt, dass Wass­er in Sil­berge­fäßen sich weitaus länger hält.
Im 19. Jahrhun­dert wurde kol­loidales Sil­ber stan­dart­mäßig in der Medi­zin ange­wandt.

Die ersten mod­er­nen, wis­senschaftlichen Unter­suchun­gen zu kol­loidalem Sil­ber als Heilmit­tel fan­den Anfang des 20ten Jahrhun­derts statt. Fach­presse wie das British Med­ical Jour­nal, Lancet oder Jour­nal oft the Amer­i­can Med­ical Asso­ci­a­tion reagierten mit Begeis­terung und kein­er rech­nete mit dem Gegen­strom der Phar­main­dus­trie.

Diese hat näm­lich just in diesem Moment Antibi­oti­ka ent­deckt und Penizillin paten­tiert. 
Da die damals ange­wandte Her­stel­lung des kol­loidalen Sil­bers zudem sehr teuer war, wandte man sich vom kol­loidalen Sil­ber ab, hin zu Penizillin, in der Fehlannahme, man wende sich ein­er fortschrit­tlicheren und damit besseren Meth­ode der Bak­te­rien­ver­nich­tung zu.
Das kol­loidale Sil­ber ist damit in Vergessen­heit ger­at­en, syn­thetis­che Medika­mente haben dessen Stel­lung ein­genom­men und es vom Markt ver­drängt.

Bis heute erge­ht es dem kol­loidalen Sil­ber, wie es Jahr für Jahr vie­len hochwirk­samen und neben­wirkungs­freien Naturstof­fen erge­ht: 
sie wer­den, trotz ein­er Über­legen­heit inner­halb ihrer Wirkung, sprich­wörtlich mit allen Mit­teln der Kun­st von den Phar­magi­gan­ten denun­ziert und vom Markt gedrängt, um den eige­nen, neben­wirkungsre­ichen, syn­thetis­chen und damit paten­tier­baren Medika­menten den Weg zu ebnen.

Nach­dem Antibi­oti­ka auf­grund ein­er immer stärk­enden Resistenz und zahlre­ichen Neben­wirkun­gen sehr neg­a­tiv ins Blick­feld der Bevölkerung und Ther­a­peuten ger­at­en ist, das Inter­net als “unzen­sier­bares” Medi­um Einzug in alle Haushalte gehal­ten hat, samt eines sich ras­ant aus­bre­i­t­en­den Aus­tausches von Hil­fe­suchen­den in aller Welt, die Tech­niken zur Her­stel­lung von Sil­ber erhe­blich sehr gün­stig gewor­den sind, ist das kol­loidale Sil­ber wieder im Blick­feld des Inter­ess­es und erfährt derzeit zurecht eine echte Renais­sance.

 

kolloidales Silber — Was sagt die Fachwelt und die Presse dazu?

 

Stimmen der Fachwelt und der Presse zum kolloidalen Silber

Jede Art von Pilz, Virus, Bak­teri­um, Strep­tokokken, Staphy­lokokken und anderen patho­genen Organ­is­men wird in drei bis vier Minuten abgetötet. Tat­säch­lich ist kein Bak­teri­um bekan­nt, das nicht durch kol­loidales Sil­ber inner­halb von höch­stens sechs Minuten eli­m­iniert wird, bei ein­er Konzen­tra­tion von nur fünf Mil­ligramm pro Liter (ppm). Und selb­st bei hohen Konzen­tra­tio­nen über 100 ppm gibt es keine Neben­wirkun­gen.”
Health Con­scious­ness, Vol. 15, 4

 

Es förderte in beson­der­er Weise das Knochenwach­s­tum und beschle­u­nigte die Heilung von ver­let­ztem Gewebe um mehr als fün­fzig Prozent.”
Dr. Robert O. Beck­er von der Syra­cuse Uni­ver­si­ty (USA)

 

Kol­loidales Sil­ber ist ein­er der wirkungsvoll­sten Bak­te­rienkiller. Kol­loidales Sil­ber ent­pup­pt sich als ein Wun­der der mod­er­nen Medi­zin. Ein herkömm­lich­es Antibi­otikum eli­m­iniert vielle­icht ein Dutzend ver­schiedene Krankheit­ser­reger, aber kol­loidales Sil­ber tötet etwa 650!”
Sci­ence Digest, März 1978

 

Es ste­ht nicht in Kon­flikt mit irgen­dein­er anderen Medika­tion und führt auch nicht zu Magenbeschw­er­den. Tat­säch­lich ist es eine Ver­dau­ung­shil­fe. Es bren­nt nicht in den Augen. Medi­z­in­jour­nal-Berichte und doku­men­tierte Stu­di­en der let­zten hun­dert Jahre sprechen von keinen Neben­wirkun­gen durch oral oder intra­venös verabre­icht­es Sil­berkol­loid, wed­er bei Tieren, noch bei Men­schen. Es wurde mit her­vor­ra­gen­den Ergeb­nis­sen bei hochakuten Gesund­heit­sprob­le­men einge­set­zt. Ohne übertreiben zu wollen:
Es ist an der Zeit, kol­loidales Sil­ber nicht nur als sich­er­ste, son­dern auch als wirk­sam­ste Medi­zin der Welt anzuerken­nen.”

Per­cep­tions Mag­a­zine

 

Die sich immer heftiger abze­ich­nende Krise im Gesund­heitswe­sen und die stetig weit­er abnehmende Wirk­samkeit von Antibi­oti­ka, sollte ins­beson­dere für die in Heil­berufen täti­gen Men­schen Grund genug sein, um ihre Aufmerk­samkeit ein­mal der Kol­loid­forschung zuzuwen­den.”
Zeitung Gren­zen­los 7. Jg. / Nr. 11/2000 — Novem­ber, von Hans Vater­rodt

 

Sil­ber ver­fügt in lös­lich­er bzw. kol­loidaler Form über eine gute antimikro­bis­che Wirkung. Daher wer­den Sil­berverbindun­gen als Kon­servierungsstoffe, Desin­fek­tion­s­mit­tel sowie als Arzneimit­tel einge­set­zt. Bere­its ger­ing­ste Men­gen an Sil­be­ri­o­nen wirken bak­ter­izid.

Dr. Vanes­sa Stark vom Uni­ver­sität­sklinikum Ulm nahm kür­zlich in “Med­ical Tri­bune” zu diesem The­ma Stel­lung. Kol­loidales Sil­ber (KS) wird in den let­zten Jahren ver­stärkt als Nahrungsergänzungsmit­tel ange­boten. Es soll gegen Ade­n­oviren-Allergien, Blut­par­a­siten, Can­di­da-Pilz, Entzün­dun­gen und Ekze­men sowie bei bak­teriellen und viralen Infek­tio­nen helfen.”
BIO, 2005/2

 

Sil­ber war als Bak­ter­izid schon vor 1200 Jahren bekan­nt. Man sagte, dass Krankheit­en nicht auftreten kon­nten, wenn aus ein­er Sil­ber­tasse getrunk­en wurde. Sil­ber­münzen wur­den in Milch­be­häl­ter gelegt, um zu ver­hin­dern, dass die Milch sauer wurde. Berichte von Grippekranken, Men­schen mit immer wiederkehren­den eitri­gen Prozessen, Harn­in­fek­twe­gen, Darmin­fek­tio­nen oder Schar­lach, die durch die Sil­ber­lö­sung in kurz­er Zeit Beschw­erde­frei­heit erziel­ten, lassen aufhorchen.

Um das Edel­met­all zu Heilzweck­en zu gebrauchen, benutzt man eine Sus­pen­sion mikroskopisch klein­er Sil­ber­par­tikel in ent­min­er­al­isiertem Wass­er. Das ent­standene heilmit­tel ist eine gel­bliche, leicht bit­tere Flüs­sigkeit und wirkt gegen Bak­te­rien, Viren, Par­a­siten und Pilze. Es ist an ver­schiede­nen Insti­tuten und Uni­ver­sitäten aus­führlich erforscht und nach­weis­lich völ­lig untox­isch, hat somit keine Neben­wirkun­gen mit anderen Medika­menten. Antibi­oti­ka-resistente Stämme kön­nen sich unter der Sil­berther­a­pie nicht weit­er entwick­eln.

Reagen­z­glasver­suche haben gezeigt, dass auch der resisten­teste Erreger keine 6 Minuten in ein­er Lösung von 50 ppm (parts per mil­lion) über­lebt. Die Sil­be­ri­o­nen durch­brechen die Atmungs­kette der Mikroor­gan­is­men und leg­en deren Stof­fwech­sel lahm, wobei sie zwis­chen phys­i­ol­o­gis­chen Bak­te­rien und patho­genen Erregern unter­schei­den kön­nen auf­grund von Erregergröße und Stof­fwech­selm­i­lieu. Dieser indi­rek­te Angriff hat den Vorteil, dass die Keime nicht gegen das Mit­tel resistent wer­den kön­nen, wie es beim Antibi­otikum lei­der häu­fig der Fall ist.”
Fachzeitschrift Men­sch & Sein, Aus­gabe August 2001


Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit


 

Kol­loidales Sil­ber — Antibi­otikum ohne Neben­wirkun­gen

Früher war all­ge­mein bekan­nt, dass man mit Sil­ber Nahrungsmit­tel länger frisch hal­ten kann. Schon Alexan­der der Große trans­portierte auf seinen lan­gen Kriegszü­gen Wass­er in Sil­berge­fäßen. Und unsere Urgroßmüt­ter, die ja noch keine Kühlschränke hat­ten, legten eine Sil­ber­münze in die Milch, um diese länger halt­bar zu machen. Durch das Sil­ber wur­den im Wass­er wie in der Milch jene Keime abgetötet, die sie unge­nießbar macht­en. Was lange Zeit nur über­liefertes Wis­sen war, wurde schließlich im 19. jahrhun­dert wis­senschaftlich nachgewiesen:
die antibi­o­tis­che Wirkung von Sil­ber.

Adeli­gen attestierte man “blaues Blut”, was nichts anderes war als eine Hautver­fär­bung auf­grund von Sil­ber-Über­dosierung. Diese zog sich der Adel durch Essen mit sil­bernem Besteck zu. Adeli­gen wurde auch eine außergewöhn­lich gute Gesund­heit zuge­sprochen. Der Grund: Sil­ber wirkt nicht nur in der Milch oder im Wass­er antibi­o­tisch, son­dern auch in Kör­per­flüs­sigkeit­en. Um sich diese Wirkung zunutze zu machen, mahlten Ärzte Sil­ber fein in Wass­er — oder lösten es mit­tels Salpeter­säure — und verabre­icht­en es, um bak­terielle und virale Krankheit­en zu bekämpfen.
Ten­nis live Nr. 33/2001

 

Nach den Aus­sagen des bekan­nten Bio­medi­z­in­forsch­ers Dr. O. Beck­er ster­ben alle patho­genen Mikroor­gan­is­men, die gegen Antibi­oti­ka bere­its immun sind, durch Verabre­ichung von kol­loidalem Sil­ber ab.
Der Phar­makologe Barnes erk­lärt: 
“Viele Arten von Mikroben, Viren und Pilzen wer­den durch den Kon­takt mit kol­loidalem Sil­ber abgetötet und kön­nen nicht mehr mutieren.”
Anders als Antibi­oti­ka schwächt kol­loidales Sil­ber nicht das Immun­sys­tem. Dr. Beck­er erkan­nte einen Zusam­men­hang zwis­chen niedri­gen Sil­ber­an­teilen und Krankheit­en. Der durch­schnit­tliche Anteil von Sil­ber im Kör­p­er beträgt 0,001%. Er behauptet, ein Absinken dieses Wertes sei ver­ant­wortlich für die Fehlfunk­tio­nen des Immun­sys­tems. Dr. Beck­er berichtet auch über Erfahrun­gen mit Patien­ten, nach denen kol­loidale Sil­ber in beson­der­er Weise das Knochenwach­s­tum und eine beschle­u­nigte Heilung von ver­let­ztem weichem Gewebe um mehr als 50% fördert.
Diese Erken­nt­nis eröffnete unbe­gren­zte Möglichkeit­en und führte zu raschen Fortschrit­ten bei medi­zinis­chen Behand­lun­gen. Doch das weitaus gewin­nträchtigere Geschäft der Phar­main­dus­trie mit syn­thetisierten Antibi­oti­ka brachte den Siegeszug der Kol­loid­forschung zu einem ver­früht­en Halt.
Die heutige Krise im Gesund­heitswe­sen und die immer weit­er abnehmende Wirk­samkeit von Antibi­oti­ka lenkt den Blick zurück auf die Kol­loide — ins­beson­dere auf die extrem viel­seit­i­gen Anwen­dungsmöglichkeit­en von kol­loidalem Sil­ber. antibi­otikare­sistente Erreger lösen in den Vere­inigten Staat­en ganze Epi­demien aus. Die drit­thäu­fig­ste Krankheits- und Todesur­sache in den Vere­inigten Staat­en ist die Infek­tion­skrankheit.”

Veröf­fentlicht in CoMed — Fach­magazin für Kom­ple­men­tärmedi­zin Nr. 04, 2001 (Autor: Oliv­er Neu­mann, Heil­prak­tik­er)

 

Sil­ber und Sil­berverbindun­gen wur­den bere­its im 19. Jahrhun­dert zur Behand­lung von Brand­wun­den und zur Desin­fek­tion einge­set­zt und sind erst durch den Ein­satz von spez­i­fisch wirk­enden Antibi­oti­ka vom Markt ver­schwun­den”, erk­lärt Dr. Michael Wagen­er vom IFAM. “Zurzeit erleben ins­beson­dere Werk­stoff-gebun­dene Lösun­gen zur Reduzierung von Infek­tio­nen eine Renais­sance. Sil­ber ist dabei eine inter­es­sante Alter­na­tive.”
Fraun­hofer-Gesellschaft Pressemit­teilung 04/ 2002

 

Heilmit­tel : Gelan­gen elek­trisch geladene Sil­berteilchen in Wass­er, entste­ht eine für Men­sch und Tier ungiftige Sil­ber­lö­sung, die in der Lage sein soll, mehr als 650 Krankheit­ser­reger wie Bak­te­rien, Viren, Par­a­siten und Pilze zu bekämpfen. Land­wirte haben bere­its sehr erfol­gre­ich Krankheit­en wie Käl­ber­durch­fall, nicht fieber­hafte Euter­entzün­dung, etc. behan­delt.”
Bay­erisches Land­wirtschaftlich­es Wochen­blatt (27.01.2006 Heft 4 / 196)

kolloidales Silber — Wirkung

 

                                      „Vor­beu­gung und Heilung ist der Ersatz der Ursache durch Wirkung!“                              

Thomas Chrobok (Autor der Buchrei­he MEDIZINSKANDALE )


Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit


 

 

Die Wirkung von kolloidalem Silber

Die Wirkung von kol­loidalem Sil­ber beruht auf zwei Fak­toren: 
zum Einen wird im kol­loidalen Sil­ber­wass­er die s.g. “Brown­sche Bewe­gung”, also ein kollek­tiv mag­netis­ches Feld erzeugt, dessen elek­trische neg­a­tive Polar­isierung sich auf die Atmungs­kette der Krankheit­ser­reger sich störend auswirkt und zu deren Erstick­ungstod führt.
Zum Anderen fördert die Anwen­dung von kol­loidalem Sil­ber unser Immun­sys­tem, das dann sein­er­seits gegen die Krankheit­ser­reger effek­tiv ankämpfen kann.

Hinzuge­sellt sich die Fähigkeit des kol­loidalen Sil­bers, Zellwach­s­tum anzure­gen und Heilung von ver­let­ztem Gewebe um mehr als 50% zu beschle­u­ni­gen.
Auf­grund des enorm bre­it­en Wirkungsspek­trums des kol­loidalen Sil­bers gegenüber rund 650 Krankheit­ser­regern (Bak­te­rien, Viren, Pilze, Strep­tokokken, Staphy­lokokken sowie andere patho­gene Organ­is­men) sowie der Förderung von Zellwach­s­tum, ist dessen Wirk­samkeit entsprechend bei unzäh­lig vie­len Erkrankun­gen nachvol­lziehbar. Schließlich hän­gen sehr viele Erkrankun­gen direkt oder indi­rekt mit diesen Par­a­siten zusam­men oder aber Zel­lz­er­störung, die kol­loidales Sil­ber zu repari­eren helfen kann.

Erkrankungen des Auges:

Auge­nentzün­dung (Oph­thalmie)
Augen­li­dentzün­dung (Ble­phar­i­tis)
Binde­hau­t­entzün­dung (Kon­junk­tivi­tis)
Horn­hau­t­entzün­dung (Ker­ati­tis)
Horn­haut­geschwür
Trä­nen­sack­entzün­dung

 

 

Erkrankungen der Atemwege:

Grippe
Keuch­hus­ten
Legionärskrankheit
Lun­genentzün­dung
Man­de­lentzün­dung
Nasenka­tarrh
Rip­pen­fel­lentzün­dung
Tuberku­lose
Rhini­tis (Nasen­schleimhau­t­entzün­dung)

 

 

Hauterkrankungen:

Akne
Bro­midro­sis (übel­riechende Schweißab­son­derung)
Der­mati­tis
Furunk­el
Hautkrebs 
Haut­pilz­erkrankun­gen
Haut­tuberku­lose (Lupus)
Her­pes sim­plex
Her­pes zoster (Gürtel­rose)
Impeti­go (eitrige Hautin­fek­tion)
Rosazea (“Kupferfinnen”) viele ver­schiedene Ursachen

 

 

Erkrankungen des urologischen / Genitalbereichs:

Blase­nentzün­dung (chro­nisch)
Gon­or­rhöe (Trip­per)
Leuk­o­r­rhöe (Weißfluß)
Neben­ho­de­nentzün­dung 
Prostatabeschw­er­den

 

 

Erkrankungen des Verdauungstraktes

Durch­fall (Diar­rhöe)
Gas­tri­tis (Magen­schleimhau­t­entzün­dung)
Ruhr 
Sal­mo­nellen-Infek­tion

 

 

Berichten zufolge wurde kolloidales Silber bei folgenden Krankheiten mit gutem Erfolg eingesetzt:

 

  • Ade­n­ovirus Typ5
  • Allergien
  • Arthri­tis
  • Band­wurm
  • Binde­hau­t­entzün­dung
  • Ble­phar­ti­tis
  • Blut­par­a­siten
  • Can­di­da Albi­cans
  • Dia­betes
  • Dick­dar­mentzün­dung
  • Diph­terie
  • Eit­er­flechte
  • Ekzeme
  • Entzün­dun­gen
  • Entzün­dun­gen Gehör­gang
  • Furunk­el
  • Geschwüre
  • Gin­givi­tis
  • Gon­or­rhö
  • Gürtel­rose
  • Hau­tauss­chlag
  • Halsentzün­dung
  • Hautrisse
  • Haut­tuberku­lose
  • Hepati­tis
  • Heuschnupfen
  • Kinder­läh­mung (Polio)
  • Mage­nentzün­dung
  • Magen­schleimhau­t­entzün­dung
  • Man­de­lentzün­dung
  • Menin­gi­tis
  • Mit­telohrentzün­dung
  • Mundgeruch
  • Neuras­the­nie
  • Ohren­erkrankun­gen
  • Pilz­in­fek­tio­nen
  • Rheuma
  • Säure — Basen Aus­gle­ich
  • Schar­lach
  • Schup­pen­flechte
  • Sebör­rhoe
  • Sep­sis
  • Staphy­lokokken­in­fek­tion
  • Strep­tokokken­in­fek­tion
  • Ver­bren­nun­gen
  • Warzen
  • Wunde
  • Zahn­be­lag (Plaques)
  • Zah­n­fleis­chschwund
  • Zah­n­fleis­chbluten
  • Zeck­en­biss

Kolloidales Silber vs Antibiotika

 

Kolloidales Silber als gesunde Alternative zum Antibiotikum

Die fol­gende Stel­lung­nahme des renom­mierten Wis­senschafts­magazins Sci­ence Digest zum kol­loidalen Sil­ber im Ver­gle­ich zum Antibi­otikum verdeut­licht, dass kol­loidales Sil­ber nicht ein­fach nur eine gesunde Alter­na­tive gegen Antibi­oti­ka ist, son­dern diese in der Wirkung auch noch um Län­gen schlägt:

Kol­loidales Sil­ber ist ein­er der wirkungsvoll­sten Bak­te­rienkiller. Kol­loidales Sil­ber ent­pup­pt sich als ein Wun­der der mod­er­nen Medi­zin. Ein herkömm­lich­es Antibi­otikum eli­m­iniert vielle­icht ein Dutzend ver­schiedene Krankheit­ser­reger, aber kol­loidales Sil­ber tötet etwa 650!”
Sci­ence Digest, März 1978

 

 

Das Scheitern der Antibiotika

Set­zt man sich mit Sta­tis­tiken auseinan­der, so stellt man mit Erschreck­en fest, dass sich die mod­erne Zivil­i­sa­tion auf­grund ein­er selb­st verur­sacht­en, glob­alen Resistenz gegenüber klas­sis­chen Antibi­oti­ka einen gewalti­gen Schritt in das Mit­te­lal­ter vol­lzieht und man mit Entset­zen fest­stellen muss, dass wir , ähn­lich den Men­schen im Mit­te­lal­ter, recht schut­z­los gegenüber Bak­te­rien und Viren sind.

Mit Erschreck­en vernehmen wir, dass 80% aller Bak­te­rien gegenüber dem Antibi­otikum Penizillin resistent sind — darauf also nicht mehr ansprechen!
In den USA haben unvorstell­bar­er Weise die Infek­tion­skrankheit­en als Todesur­sache den wenig rühm­lichen drit­ten Platz der Todessta­tis­tik inner­halb der Bevölkerung erobert, bei uns dürfte die Entwick­lung dahinge­hend nicht viel anders ausse­hen!
Die geldgierige Phar­main­dus­trie reagiert auf dieses Prob­lem para­dox­er­weise, in dem sie neue Antibi­oti­ka am laufend­en Band her­stellt, ohne die alten Antibi­oti­ka, gegenüber denen wir längst immun sind, vom Markt zu nehmen.
Dies führt dazu, dass es mit­tler­weile 8000 ange­blich unter­schiedlich wirk­ende Antibi­oti­ka im Umlauf sind, die Wirkung und Neben­wirkung dabei sehr fraglich ist.

Kol­loidales Sil­ber ist ein Vorzeige­beispiel dafür, wie fehlgeleit­et die mod­erne Medi­zin sein kann, und so ver­wun­dert es nicht, dass allein in Deutsch­land jährlich 50 000 Patien­ten an Kranken­haus­in­fek­tio­nen ster­ben und 60–80% aller Patien­ten auf Antibi­oti­ka-Behand­lung nur noch kaum bis gar nicht mehr ansprechen.

 

 

Gründe für das Scheitern der Antibiotika:

Da kol­loidales Sil­ber als Naturstoff nicht paten­tier­bar ist, macht es für die Phar­main­dus­trie keinen Sinn, diesen den eige­nen syn­thetis­chen, und damit paten­tier­baren, Antibi­oti­ka vorzuziehen.

Mit Hän­den und Füßen wehrt sich die mächtige, poli­tisch sehr ein­flussre­iche Phar­malob­by gegen diese nicht­paten­tier­baren Alter­na­tiv­en aus der Natur — diese näm­lich konkur­ri­eren nicht lediglich mit den syn­thetis­chen Medika­menten, son­dern schla­gen diese zumeist ein­deutig im Wirkungs-Neben­wirkungsver­gle­ich um Län­gen! Es gilt also im finanziellen Inter­esse der Phar­makonz­erne, den glob­alen ther­a­peutis­chen Ein­satz von Mit­teln wie dem kol­loidalen Sil­ber nicht nur zu unterbinden, son­dern möglichst Infor­ma­tio­nen zu dem The­ma zu unter­drück­en.

Dem Inter­net sei Dank, ist dies nicht mehr ohne Weit­eres möglich, so dass Men­schen nach und nach erfahren, mit welchen nut­zlosen und gefährlichen Mit­teln man sie trak­tiert — und welche heil­brin­gende Stoffe von Mut­ter Natur man ihnen voren­thält.

 

 

Die aufgezwungene Antibiotika-Resistenz

Die Gründe für die steigende Antibi­oti­ka-Resistenz sind haus­gemacht. Zum Einen hän­gen diese mit der unbe­wussten Antibi­oti­ka-Ein­nahme zusam­men, die uns über die mit Antibi­oti­ka gefüt­terten Schlacht­tiere erre­icht.

Weit­ere Gründe für die Resistenz, also das Nich­tansprechen von Bak­te­rien auf die Antibi­otik­agabe, liegen in der allzu sehr antibi­otikafreudi­gen Verord­nung seit­ens der Ärzte, die dazu führt, dass eine Eingewöh­nung der Bak­te­rien­stämme ein­tritt.

Das Aus­maß der Gefahr wird einem dann klar, wenn man in regelmäßi­gen Zeitab­stän­den von neuen Bak­te­rien, wie aktuell dem EHEC-Erreger hört, die das Leben der Men­schen auf­grund eines Nich­tansprechens auf Antibi­oti­ka gefährden.
Soll­ten wir uns eines Tages ein­er wirk­lichen Epi­demie aus­ge­set­zt vorfind­en, wie sein­erzeit die Cholera oder die Pest, die zig­tausende Men­schenopfer forderten, stün­den wir diesem furcht­baren Szenario schut­z­los gegenüber!

 

 

Nebenwirkungen von Antibiotika

Während man immer häu­figer, eher beiläu­fig, von der steigen­den Resistenz der Bak­te­rien Antibi­oti­ka gegenüber hört, wis­sen die wenig­sten Men­schen wirk­lich, wie ern­sthaft es um die Neben­wirkun­gen von Antibi­oti­ka ste­ht!

Und es bleibt nicht bei den Magen- und Darm­prob­le­men, die typ­is­cher­weise nach Antibi­oti­ka-Ein­nahme fol­gen kön­nen, vielmehr weisen ein­schlägige Stu­di­en auf wesentlich gefährlichere Neben­wirkun­gen hin.

So führ das Antibi­otikum “Neomycin” zu Leber­funk­tion­sstörun­gen, “Tetra­cy­cline” führt bei Kindern zur Gelbfär­bung der Zähne, “Chlo­ram­pheni­col” verur­sacht Knochen­marks­de­pres­sio­nen, s.g. “Anämin­nere Ein­nah­men”.

Darüber hin­aus wird Antibi­oti­ka in Zusam­men­hang mit Hyper­ak­tiv­ität bei Kindern, Allergien, Schup­pen­flecht­en, Hor­mon­störun­gen, Mor­bus Crohn, Col­i­tis Ulcerose, Reiz­darm bishin zu Mul­ti­plen Sklerose und Kreb­slei­den disku­tiert.*1

Desweit­eren kön­nen Antibi­oti­ka leben­snotwendi­gen Darm­bak­te­rien zer­stören und damit unsere Darm­flo­ra stören. Eine gestörte Darm­flo­ra wirkt sich auf unsere Gesund­heit tragisch aus, sie ist eine Ein­ladung zur Ver­mehrung schädlich­er Bak­te­rien und ver­hin­dert zugle­ich eine effiziente Näh­stof­fauf­nahme. Und auch Heilung von Krebs ist nicht möglich, wenn man den Kör­p­er par­al­lel mit schädlichen Sub­stanzen über­flutet.

 

 

kolloidales Silber als gesunde Alternative zu Antibiotika & Co.

Während also Antibi­oti­ka lediglich nur ca. ein Dutzend Bak­te­rien eli­m­inieren, hier auf­grund ein­er steigen­den Resistenz diese Auf­gabe immer unzure­ichen­der erledi­gen, dafür aber mit starken Neben­wirkun­gen ein­herge­hen, bekämpft kol­loidales Sil­ber erfol­gre­ich gle­ich ca. 650 aller erden­klichen Par­a­siten, ob nun Bak­te­rien, Viren, Pilze, Strep­tokokken, Staphy­lokokken oder andere patho­gene Organ­is­men — dies ohne Neben­wirkung.

Die im Granat­apfel enthal­te­nen Tan­nine, Ellag­i­tan­nine sowie Phe­nol­säure haben eben­falls antimikro­bielle Wirkung bewiesen, so eben­falls die Wirk­stoffe von Astra­galus Mem­branaceus.

Und während viele Men­schen auf Antibi­oti­ka aller­gisch reagieren, sind aller­gis­che Reak­tio­nen gegenüber kol­loidalem Sil­ber gän­zlich unbekan­nt.

Die typ­is­che Resistenz, die die Bak­te­rien gegenüber Antibi­oti­ka entwick­eln, tritt beim Ein­satz mit kol­loidalem Sil­ber äußerst sel­ten bis gar nicht auf — mehr noch: kol­loidales Sil­ber bekämpft sehr wirkungsvoll diejeni­gen Bak­te­rien, die gegenüber klas­sis­chen Antibi­oti­ka bere­its resistent sind und darauf nicht mehr ansprechen!

Legt man all diese Tat­sachen zu Grunde, so ist Kol­loidales Sil­ber eigentlich keine Alter­na­tive für Antibi­oti­ka, son­dern DAS Mit­tel der Wahl, wenn auch ein bis­lang unter­drück­tes und daher unbekan­ntes.

kolloidales Silber — die Anwendung

 

Die Anwendung des kolloidalen Silbers

Nach­dem wir im Menüpunkt “Wirkung des kol­loidalen Sil­bers” die spez­i­fis­che Wirkung des kol­loidalen Sil­bers auf Erkrankun­gen nach­le­sen kon­nten, wird es Zeit etwas über die Anwen­dung des kol­loidalen Sil­bers zu erfahren.

Die außeror­dentlich gute Verträglichkeit des kol­loidalen Sil­bers lässt eine der jew­eili­gen Beschw­erde oder Erkrankung spez­i­fis­che Anwen­dung in jedem Fall zu (selb­st bei Augen­in­fek­tio­nen und offe­nen Wun­den lässt sich kol­loidales Sil­ber direkt anwen­den!).

Im Han­del wird kol­loidales Sil­ber in flüs­siger Form bzw. als Creme verkauft, je nach Anliegen sollte man hier entsprechende Wahl tre­f­fen.

 

 

Innere Anwendung von kolloidalem Silber

 

die orale Anwendung von kolloidalem Silber

Die innere Anwen­dung des kol­loidalen Sil­bers geschieht entwed­er auf oralem, rek­talem, vagi­nalen oder aber intra­venösen Wege. Bei Entzün­dun­gen und Erkrankun­gen im Mund- oder Rachen­bere­ich wird das kol­loidale Sil­ber in flüs­siger Form durch den Mund gespült bzw. gegurgelt.

In anderen Fällen der oralen, inneren Anwen­dung wird das kol­loidale Sil­ber getrunk­en. Hier sollte man zunächst ein paar Sekun­den die Flüs­sigkeit unter der Zunge behal­ten, um bere­its eine Auf­nahme über die Mund­schleimhaut zu ermöglichen, bevor man die Flüs­sigkeit schluckt.

Um eine hohe Wirk­samkeit eben­falls im Darm zu gewährleis­ten, sollte man das kol­loidale Sil­ber mit viel Flüs­sigkeit so schnell wie möglich run­ter­spülen, um die Resorp­tion im Magen zu ver­hin­dern. Eine weit­ere Möglichkeit liegt in der Anwen­dung von kol­loidalem Sil­ber bei Ein­läufen, also rek­tal. In bei­den Fällen sollte man vor­sicht­shal­ber die natür­liche Darm­flo­ra wieder auf­bauen (z.B. mit Hil­fe pro­bi­o­tis­ch­er Pro­duk­te wie Joghurt, Kom­bucha-Tee u.ä.).

 

 

die intravenöse Anwendung von kolloidalem Silber

Dies ist die wohl sel­tenste Form der Anwen­dung von kol­loidalem Sil­ber und gehört unbe­d­ingt in die Hände eines erfahre­nen Ther­a­peuten!
Nichts­destotrotz wur­den bere­its Blutvergif­tun­gen mit dieser Meth­ode vor langer Zeit ther­a­piert, dies völ­lig neben­wirkungs­frei. Auch dies also ein Beweis für die in der Regel neben­wirkungs­freie Anwen­dung des kol­loidalen Sil­bers.

 

 

Äußere Anwendung von kolloidalem Silber

Die äußere Anwen­dung emp­fiehlt sich z.B. bei entzündlichen und bak­teriellen Zustän­den, aber auch bei Akne, offe­nen Wun­den, Ver­bren­nun­gen, Warzen, Her­pes, Fußpilz usw. Hier beweist kol­loidales Sil­ber seine enorme Viel­seit­igkeit, so kann kol­loidales Sil­ber sog­ar bei Auge­nentzün­dung lokal in Tropfen­form Anwen­dung find­en!

 

 

Präventive Anwendung des kolloidalen Silbers

Um eine sys­tem­a­tis­che Vor­sorge zu gewährleis­ten, kann man kol­loidales Sil­ber am besten kur­weise über mehrere Tage hin­durch trinken.

kolloidales Silber — die Dosierung

 

Die Dosierung des kolloidalen Silbers

 

Wie wird kolloidales Silber dosiert?

Der Autor des Buch­es “Immun mit kol­loidalem Sil­ber”, Josef Pies, emp­fiehlt grund­sät­zlich eher eine geringe Dosierung, da kol­loidales Sil­ber erfahrungs­gemäß bere­its in kle­in­sten Men­gen hil­ft.

Die kol­loidale Form, die mikroskopisch kleinen Sil­ber­par­tikel also, unter­wan­dern jeden noch so kleinen Winkel unseres Kör­pers und unser­er Organe und kön­nen so über­all ihre Wirkung ent­fal­ten.

In eini­gen Fällen, zumeist bei chro­nis­chen Erkrankun­gen, mag sicher­lich höhere Dosierung ange­bracht sein, diese aber gehört eher in Hände erfahren­er Heil­prak­tik­er und Ther­a­peuten.

Einem Bericht aus ein­er Heil­bron­ner Naturheil­prax­is*2 zufolge haben die Mitar­beit­er zunächst höhere Dosen (100ppm bis zu 4x am Tag a 200ml) von kol­loidalem Sil­ber völ­lig neben­wirkungs­frei an sich selb­st aus­pro­biert und nach eigen­er Aus­sage im Anschluss bei allen infek­tiösen Erkrankun­gen mit 50–200ml kol­loidalem Sil­ber in ein­er Konzen­tra­tion von 25ppm mehrmals am Tag in ein­er “max­i­malen Anzahl der Fälle durch­schla­gende Erfolge erzieht, ohne irgendwelche neg­a­tiv­en Neben­wirkun­gen zu beobacht­en.” Die besagte Naturheil­prax­is ver­tritt die These, dass bei Erwach­se­nen Men­gen von 150–200ml ange­bracht und zu vertreten seien, um Erfolge zu erzie­len.*3

Da kol­loidales Sil­ber aber sowohl über die direk­te Zer­störung der Par­a­siten, als auch indi­rekt über die Stärkung des Immun­sys­tems seine Wirkung ent­fal­tet, jed­er men­schliche (und tierische) Organ­is­mus ein Indi­vidu­um darstellt, kann man keine pauschalen Ratschläge zur Dosierung abgeben. Vielmehr ist jed­er Men­sch gefordert, sich dem Prob­lem mit Bedacht zu näh­ern und zu prüfen, wie viel kol­loidales Sil­ber er benötigt, um aus­re­ichend Wider­stand­skräfte zu sam­meln.

Auss­chlaggebend ist die aller­wichtig­ste Prämisse, auf jeden Fall reines Sil­ber zu ver­wen­den (anstatt Salz oder Pro­teine), da hier die größt­mögliche Wirkung bei ger­ingst­möglichen Neben­wirkun­gen zu erwarten ist. Je klein­er die Sil­ber­par­tikel, umso weniger wer­den davon in der Flüs­sigkeit benötigt, um eine Wirkung zu erzie­len. Eine weit­ere Prämisse wurde bere­its genan­nt, bei angestrebten höheren Dosierun­gen von kol­loidalem Sil­ber auf den Rat eines geübten Heil­prak­tik­ers zu hören.

Für innere Anwen­dung sind eher geringe Konzen­tra­tio­nen (Anzahl der Sil­berteilchen in der Flüs­sigkeit) üblich, bei äußer­er Anwen­dung kann man schon mal zu höher dosiertem kol­loidalem Sil­ber greifen.

Lt. Jef­fer­son (2003) kann man, um Krankheit­en vorzubeu­gen, regelmäßig etwa einen Teelöf­fel 5 ppm (ca. 50 Mikro­gramm) ein­nehmen, z.B. um im Win­ter ein­er Erkäl­tungskrankheit vorzubeu­gen.
Im akuten Bedarfs­fall kann man z.B. 30 Mil­li­liter mit ein­er Konzen­tra­tion von 5–10 ppm ein­nehmen und bei schw­eren und chro­nis­chen Erkrankun­gen diese Ein­nahme über einen Zeitraum von 3–4 Monat­en und länger beibehal­ten.

Wer eine ver­lässliche Höch­st­marke wis­sen will, die es nicht zu über­schre­it­en gilt, dem kann die höch­stzuläs­sige Tages­do­sis der US-Gesund­heits­be­hörde FDA eine Ori­en­tierung sein, die die als höch­stzuläs­sige Tages­do­sis 5 Mikro­gramm pro kg Kör­pergewicht angibt.

 

 

Dosierungsbeispiel kolloidales Silber

 

Kolloidales Silber zur Prophylaxe (Vorbeugung von Krankheiten)

Erwach­sene: 1 x täglich vor der Mahlzeit einen Teelöf­fel (Plas­tik­löf­fel) kol­loidales Sil­ber ein­nehmen 
Kinder: siehe “Erwach­sene”, allerd­ings nur einen hal­ben Teelöf­fel

 

 

Kolloidales Silber im Krankheitsfall

Im Krankheits­fall bzw. bei akuten Beschw­er­den kann man 3x je 1 Teelöf­fel (Plas­tik­löf­fel) am Tag nehmen. Kinder entsprechend die Hälfte.
Die Dosis kann bis auf 3 x 50ml am Tag gesteigert wer­den, lange im Mund belassen, um eine größt­mögliche Auf­nahme bere­its über die Mund­schleimhaut zu gewährleis­ten!

 

 

Dosierung kolloidales Silber beim Tier

Hier kann man in Abhängigkeit von Kör­pergewicht die Dosierung von der für den Men­schen vorgeschla­ge­nen Dosis ableit­en.
30–50kg entspricht einem Kind und daher einem hal­ben Teelöf­fel kol­loidales Sil­ber
50–100kg entspricht einem Erwach­se­nen, hier entsprechend ein Teelöf­fel

 

 

PPM — die Konzentration von kolloidalem Silber

Die üblichen Angaben zur Konzen­tra­tion von kol­loidalem Sil­ber bedi­enen sich des Kürzels “ppm”
PPM kommt aus dem Englis­chen und bedeutet schlicht “parts per mil­lion”, über­set­zt also “Teile pro Mil­lion”.
Damit ist die Anzahl der Wirk­stof­fan­teile gemeint, in dem Fall der Sil­berkol­loide (Sil­berteilchen) im Ver­hält­nis zu dem Lösungs- bzw. Träger­stoff.

Bei kol­loidalem Sil­ber in Flüs­sig­form ist es die Anzahl der Sil­berkol­loide im Ver­hält­nis zum Lösungsmit­tel (des­til­liertem Wass­er) in ml und bei kol­loidalem Sil­ber in fes­ter Form (Creme) ist es die Anzahl der Sil­ber­par­tikel (Kol­loide) im Ver­hält­nis zur Gewicht der Träger­sub­stanz.

 

 

Anschauliches Beispiel:

Bei ein­er Empfehlung von einem Glas Wass­er (200ml) mit 1ppm kol­loidalem Sil­ber, bedeutet dies, dass dieses Glas Wass­er 0,2mg kol­loidales Sil­ber enthal­ten soll.
Möchte man diese Konzen­tra­tion erhöhen, so muss man entsprechend die ppm-Anzahl erhöhen.

Hat kolloidales Silber Nebenwirkungen?

Zuweilen liest man im Inter­net, nicht zulet­zt in der s.g. “freien Enzyk­lopädie”, regel­rechte Schauer­märchen über die Neben­wirkun­gen von kol­loidalem Sil­ber. Diese sind lei­der nur allzu unzure­ichend wis­senschaftlich fundiert und ver­wech­seln zumeist reines, kol­loidales Sil­ber mit Sil­berverbindun­gen wie Sil­ber­pro­teinen und Sil­ber­ni­trat.

Zunächst mal ist es wichtig zu wis­sen, dass kol­loidales Sil­ber keine Chemikalie ist und auf keinen Fall zu ver­wech­seln ist mit Queck­sil­ber oder Sil­ber­salzen wie Sil­ber­ni­trat z.B.

In nor­malen Dosen ange­wandt, führt kol­loidales Sil­ber zu keinen Neben­wirkun­gen und selb­st für die allzu oft seit­ens der Geg­n­er des kol­loidalen Sil­bers ange­führte Argyrie (ein kos­metis­ches Prob­lem um eine grau-blaue Fär­bung der Haut) bedarf ein­er durch­schnit­tlichen oralen Ein­nahme von 3,8 Gramm pro Tag, was der mil­lio­nen­fachen Menge der üblichen Dosierung von kol­loidalem Sil­ber beim Erwach­se­nen gle­ichkommt! *4

Wenn man sich verge­gen­wär­tigt, dass diese Menge ein­er Ein­nahme von ca. 375 Litern in der Konzen­tra­tion 10 ppm entspricht, umgerech­net 1875 Flaschen à 200 ml pro Tag, wird einem klar, dass wir hier über ein sur­reales Szenario sprechen!

Übri­gens ist Argyrie bis­lang nur bei Patien­ten aufge­treten, die über Jahre hohe Dosen von Sil­ber­pro­teinen zu sich genom­men haben, nicht zu ver­wech­seln also mit reinem kol­loidalem Sil­ber.

Reines kol­loidales Sil­ber ist also als sich­er einzustufen, ganz im Gegen­teil: es unter­stützt sog­ar unser Immun­sys­tem!

Etwas kon­tro­vers sieht es bei der Beurteilung der Sach­lage um die guten Darm­bak­te­rien während der länger­fristi­gen Ver­wen­dung von kol­loidalem Sil­ber aus. Einige Quellen behaupten, kol­loidales Sil­ber würde selek­tiv auss­chließlich den neg­a­tiv­en Bak­te­rien schaden.
Dies erschließt sich jedoch nicht ganz aus der Wirkungs­the­o­rie des kol­loidalen Sil­bers!

In seinem Buch “Immun mit kol­loidalem Sil­ber” weist Josef Piest daher darauf hin, dass “bei länger­fristiger Ein­nahme größer­er Men­gen kol­loidales Sil­bers” möglicher­weise Bak­te­rien des Ver­dau­ungstrak­tes abgetötet wür­den, man daher “in solchen Fällen für einen Aus­gle­ich, zum Beispiel durch Joghurt, sor­gen” sollte. *5
Auch an dieser Stelle ist evtl. die von der US-Gesund­heits­be­hörde FDA genan­nte höch­stzuläs­sige Tages­do­sis von 5 Mikro­gramm kol­loidalem Sil­ber pro kg Kör­pergewicht für den einen oder anderen Inter­essierten ein guter Anhaltswert.
Auf alle Fälle ange­bracht an dieser Stelle ist es, die s.g. “Herx­heimer Reak­tion” zu erwäh­nen, die hin und wieder bei oraler Ein­nahme von kol­loidalem Sil­ber auftreten kann und im Grunde ein Zeichen für die Wirk­samkeit des kol­loidalen Sil­bers ist.

Diese, tritt sie denn über­haupt auf, äußert sich in zeitweisem Unwohl­sein, evtl. Fieber, Müdigkeit und ist begrün­det auf­grund des massen­haften, plöt­zlichen Abster­bens sämtlich­er Par­a­siten, die während­dessen Gift­stoffe aus­son­dern, die zu entzündlichen Prozessen führen kön­nen. In dem Fall gilt es, die Dosis etwas zu reduzieren oder vorüberge­hend einzustellen und schrit­tweise wieder zu begin­nen.


Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit


 

 

Führt kolloidales Silber zu Wechselwirkungen?

Wech­sel­wirkun­gen mit anderen Medika­menten sind gän­zlich unbekan­nt, ganz im Gegen­teil wird kol­loidales Sil­ber mit anderen Medika­menten, z.B. Antibi­oti­ka ver­wen­det (z.B. “Dres­d­ner Schema”)

kolloidales Silber — die Herstellung

 

Die Herstellung des kolloidalen Silbers

Die Her­stel­lung des kol­loidalen Sil­bers konzen­tri­ert sich darum, möglichst kle­in­ste Par­tikel zu erzeu­gen. Während früher mit ein­er s.g. Kol­loid­müh­le das Sil­ber sehr aufwändig zer­mahlt wurde, bis in die 30er Jahre deshalb sehr teuer war, ermöglichen neue, mod­erne Her­stel­lungsvari­anten ein sehr wirkungsvolles, da aus kleineren Par­tikeln beste­hen­des und zudem viel gün­stigeres kol­loidales Sil­ber.

Die Kol­loid­müh­le wurde dann von dem Bredig-Appa­rat abgelöst, der unter Stark­strom per elek­trischen Licht­bo­gen das Ablösen des Sil­bers von den Sil­ber­dräht­en erzielte.
Erst viel später fol­gte der Sil­ber­gen­er­a­tor, der bis heute seine Dien­ste in der Her­stel­lung des kol­loidalen Sil­bers tätigt. Dieser arbeit­et mit Niedrigspan­nung und erzeugt das kol­loidale Sil­ber mit­tels Elek­trol­yse.

 

 

Beschreibung der Herstellung kolloidalen Silbers mittels eines Silbergenerators

    • den Strom an zwei Sil­berelek­tro­den anle­gen und in des­til­liertes Wass­er hän­gen
    • ein­er der bei­den Sil­ber­drähte fungiert als Plus-, der andere als Minus­pol
    • schließt man den Gen­er­a­tor an, so löst der Strom die Sil­ber­par­tikel und pos­i­tiv geladene Sil­be­ri­o­nen
    • Am Minus­pol entste­ht Wasser­stof­f­gas, die Elek­tro­nen wer­den von dem Plus­pol erset­zt, wenn die Sil­ber­par­tikel gebildet wer­den.
    • Fließt der Strom durch das Sil­ber, ver­lieren einige der Sil­ber­atome an der Gren­zfläche zum Wass­er ein Elek­tron und wer­den zum Ion umge­wan­delt
    • Die Sil­be­ri­o­nen lösen sich in Wass­er auf und pro­duzieren so eine ion­is­che Sil­ber­lö­sung = Elek­trol­y­se­prozess
    • Einige der Sil­be­ri­o­nen nehmen während der Elek­trol­yse ein Elek­tron von dem durch­fließen­den Strom auf und wer­den in ein Atom zurück­ver­wan­delt
    • Diese Atome wer­den von anderen Atom­en mit­tels der Waal‘schen Kräfte ange­zo­gen, es entste­hen kleine Met­all­par­tikel. Auf diese Weise entste­hen sowohl Ionen als auch Par­tikel
    • Die pos­i­tiv gelade­nen Katio­nen bewe­gen sich zum pos­i­tiv gelade­nen Minus­pol, dort nehmen sie Elek­tro­nen auf
    • Die neg­a­tiv gelade­nen Anio­nen bewe­gen sich zur pos­i­tiv geladen­em Plus­pol
  • Wo Katio­nen und Anio­nen vor­liegen, ver­suchen diese gegen­seit­ig ihre Ladung auszu­gle­ichen

 

 

Was gilt es bei der Herstellung von kolloidalem Silber zu beachten?

 

  • Acht­en Sie beim Erwerb eines Sil­ber­gen­er­a­tors auf Qual­ität, statt gün­sti­gen Preis — die Geräte soll­ten genormt sein und möglichst über eine Anzeige zur Her­stel­lung des kol­loidalen Sil­bers ver­fü­gen
  • Benutzen Sie auss­chließlich Sil­ber­stäbe mit einem Rein­heits­grad von 99,99 %
  • Mei­den Sie anderes Sil­ber­ma­te­r­i­al, dieses neigt zu Verun­reini­gun­gen!
  • Erwer­ben Sie des­til­liertes Wass­er in ein­er Apotheke, dieses ist frei von Verun­reini­gun­gen
  • Ver­fahren Sie im Weit­eren nach Her­stellerangaben

Kolloidales Silber — Fragen und Antworten

 

häufig gestellte Fragen zu kolloidalem Silber

 

Was ist kolloidales Silber?

Kol­loidales Sil­ber ist eine außergewöhn­liche, höchst effek­tive und zugle­ich i.d. Regel neben­wirkungs­freie Behand­lungs­form gegen sämtliche Par­a­siten, so Bak­te­rien, Viren und Pilze.

In ein­er Reko­rdzeit von 6min ver­mag kol­loidales Sil­ber sage und schreibe bis zu 650 Krankheit­ser­reger abzutöten, dabei ver­schont es die guten Bak­te­rien, die unser Organ­is­mus für dessen Funk­tion benötigt.

Einzel­heit­en dazu erfahren Sie im Menü => Was ist kol­loidales Sil­ber?

 

 

Wie wirkt kolloidales Silber?

Die Wirkung von kol­loidalem Sil­ber beruht auf zwei Fak­toren, zum wird im kol­loidalen Sil­ber­wass­er die s.g. “Brown­sche Bewe­gung”, also ein kollek­tiv mag­netis­ches Feld erzeugt, dessen elek­trische neg­a­tive Polar­isierung sich auf Krankheit­ser­reger störend auswirkt.
Zum anderen fördert die Anwen­dung von kol­loidalem Sil­ber unser Immun­sys­tem, das dann eben­falls gegen die Krankheit­ser­reger effek­tiv ankämpfen kann.
Hinzuge­sellt sich die Fähigkeit des kol­loidalen Sil­bers, Zellwach­s­tum anzure­gen und Heilung von ver­let­ztem Gewebe um mehr als 50% zu beschle­u­ni­gen.

 

 

Bei welchen Krankheiten wirkt kolloidales Silber?

Auf­grund der enor­men Wirkungs­band­bre­ite des kol­loidalen Sil­bers ist die Anzahl der Erkrankun­gen, auf die kol­loidales Sil­ber Ein­fluss nimmt, eben­falls enorm.

Hierzu gehören:

Abszesse, Akne, Aper Gillus Niger, Arthri­tis, 
Binde­hau­t­entzün­dung, Blähun­gen, Blase­nentzün­dung, Brand, Ble­phar­i­tis, Blind­dar­mentzün­dung, Blut­par­a­siten, Blu­tun­gen, Blut­stil­lung, Blutvergif­tung, Borelliose,Brustdrüsenentzündung,Burn-out-Syndrom,
Candi­da Albi­cans, Cholera, Cys­ti­tis, Dia­betes, Diar­rhö, 
Diph­therie, Dün­ndar­mentzün­dung, Durch­fall, 
Eier­stock­entzün­dung, Eileit­er­entzün­dung, Endokardi­tis, Ekzeme, Entzün­dun­gen, Erfrierun­gen, Erkäl­tung, Erschöp­fung, 
Fieber, Fieberbläschen, Furunk­u­lo­sis, 
Gallen­blase­nentzün­dung, Gehir­nentzün­dung, Gehirn­hau­t­entzün­dung, Gelenkentzün­dung, Gesichtss­chmerzen, Geschwüre, Gon­or­rhoe, Grippe, Gürtel­rose, 
Halss­chmerzen, Halsentzün­dung, Häm­or­rhoiden, Harn­röhre­nentzün­dung, Hautkrebs, Hautjuck­en, Heis­erkeit, Her­pes, Heuschnupfen, Horn­hautver­let­zun­gen, Hun­de­band­wurmerkrankung, 
Infek­tio­nen, Immun­schwäche, Impf­fol­gen, Insek­ten­bisse und -stiche, 
Keuch­hus­ten, Kinder­läh­mung, Koli­tis, Krebs, 
Lebens­mit­telvergif­tung, , Lebens­mit­telvergif­tung, Lebens­mit­telvergif­tung, Legionärskrankheit, Lep­ra, Lep­tospirose, Leukämie, Leuk­o­r­rhö (Weißfluß), Lip­pen­bläschen, Lun­genentzün­dung, Lym­phge­fäß- und Lym­ph­knote­nentzün­dung, 
Maden­wurmerkrankung, Magen­schleimhau­t­entzün­dung, Malar­ia, Maleus, Man­de­lentzün­dung, Masern, Milch­schorf, Milzbrand, Mumps, Mundauss­chlag, Mund­schleimhau­t­entzün­dung, Muskelschmerzen (chro­nisch), 
Nagelfalzentzün­dung, Nahrungsmit­te­lal­lergien, Neben­höh­le­nentzün­dung, Nieren­beck­e­nentzün­dun­gen, Nes­sel­sucht, Neu­ro­der­mi­tis, 
Osteomyelitis, offene Beine, 
Papageienkrankheit, Paraty­phus, Pilzbe­fall, Pneu­monie, Prostataver­größerung, 
Rachen-Kehlkopfentzün­dung, Regen­er­a­tion, Reise- und Seekrankheit, Reiz­darm, Rheuma, Ring­würmer, Röteln, 
Salmo­nel­len­vergif­tung, Schar­lach, Schnitt- und Schür­fwun­den, Schnupfen, Schup­pen­flechte, Schup­pung, Som­mer­durch­fälle, Son­nen­brand, Son­nen­stich, Soor-Pilz­erkrankun­gen, Spul­wurmerkrankung, Staphy­lokokken­in­fek­tion, Strahlen­pilz­erkrankung, Strep­tokokken­in­fek­tion, Strep­to­mykose, Syphilis, 
Tuberku­lose, Trip­per, Typhus, 
Verbren­nun­gen (schw­er­sten Grades), 
Warzen, Wind­pock­en, Wun­den, Wund­liegen, Wund­star­rkrampf, Wurm­be­fall,
Zahn­be­lag (Plaques) ) Zah­n­fleis­chentzün­dung.

 

 

Ist die Wirkung von kolloidalem Silber wissenschaftlich belegt?

Die antibak­terielle, antivi­rale und pilzhem­mende Wirkung des kol­loidalen Sil­bers kon­nte kür­zlich erst an der med. Fakultät der Uni­ver­sität Los Ange­les offiziell bestätigt wer­den.
Desweit­eren existieren viele wis­senschaftliche Pub­lika­tio­nen und Stu­di­en zur erwiese­nen Wirkung von kol­loidalem Sil­ber aus vie­len Jahrzehn­ten.

 

 

Wie sieht die Dosierung von kolloidalem Silber aus?

Eine ein­heitliche Dosierung von kol­loidalem Sil­ber kann es nicht geben, da der Men­sch samt dessen Reak­tio­nen zu indi­vidu­ell ist.

Grund­sät­zlich wird eher eine geringe Dosierung emp­fohlen, da kol­loidales Sil­ber erfahrungs­gemäß bere­its in kle­in­sten Men­gen sehr erfol­gre­ich hil­ft, in eini­gen Fällen, zumeist bei chro­nis­chen Erkrankun­gen, mag sicher­lich höhere Dosierung ange­bracht sein. Diese aber gehört eher in Hände erfahren­er Heil­prak­tik­er und Ther­a­peuten.

Zu Pro­fy­laxe-Zweck­en ist das fol­gende Ein­nahmeschema brauch­bar:

Erwach­sene: 1 x täglich vor der Mahlzeit einen Teelöf­fel (kein Met­al­l­löf­fel!) kol­loidales Sil­ber ein­nehmen
Kinder: siehe “Erwach­sene”, allerd­ings nur einen hal­ben Teelöf­fel

Bei akuten Erkrankun­gen:
Im Krankheits­fall bzw. bei akuten Beschw­er­den kann man 3x je 1 Teelöf­fel (Plas­tik­löf­fel) am Tag nehmen. Kinder entsprechend die Hälfte.

 

 

Ist kolloidales Silber besser als Antibiotika?

Während Antibi­oti­ka auss­chließlich Bak­te­rien bekämpft, hier etwa lediglich nur ein Dutzend eli­m­inieren kann, bekämpft kol­loidales Sil­ber nicht lediglich Bak­te­rien, son­dern sämtliche Bak­te­rien, Viren, Pilze, Strep­tokokken, Staphy­lokokken sowie andere patho­gene Organ­is­men.
Dabei sind rund 650 dieser Par­a­siten bekan­nt, die kol­loidales Sil­ber in spätestens 6min zu töten ver­mag. Ein ganz wichtiger Punkt ist dabei die scho­nende Wirkung von kol­loidalem Sil­ber, im Gegen­satz zu Antibi­oti­ka, die zu ern­sthaften Erkrankun­gen führen kön­nen!

 

 

Hilft kolloidales Silber wenn man bereits gegenüber Antibiotika resistent ist?

Auch dies kann man mit einem klaren “Ja” beant­worten!
Kol­loidales Sil­ber ver­mag auch diejeni­gen Bak­te­rien zu eli­m­inieren, die gegenüber Antibi­oti­ka bere­its eine Resistenz aufzeigen.

 

 

Kann man kolloidales Silber durchgehend nehmen?

Wie bei allen Ther­a­piefor­men auch, sollte man kol­loidales Sil­ber dann nehmen, wenn man es benötigt — eine mehrtägige, orale Ein­nahme zwecks Vor­beu­gung von Krankheit und Stärkung des Immun­sys­tems ist mehrmals im Jahr den­noch pro­phy­lak­tisch dur­chaus empfehlenswert.

 

 

Kann man gegen kolloidales Silber allergisch reagieren?

Sil­ber­al­lergien kom­men nicht bei reinem Sil­ber vor, vielmehr dann, wenn es sich um Sil­ber­legierun­gen han­delt, z.B. Sil­ber-Nick­el-Legierung. Die Erfahrung zeigt vielmehr, dass die Anwen­dung von kol­loidalem, reinem Sil­ber Allergien sog­ar pos­i­tiv bee­in­flussen kann!

Führt die Behandlung mit kolloidalem Silber zu Nebenwirkungen?

Unter nor­malen Umstän­den sind keine Neben­wirkun­gen von kol­loidalem Sil­ber bekan­nt. Die hin und wieder ange­brachte Argyrie (bleibende grau-blaue Fär­bung der Haut) bedarf ein­er durch­schnit­tlichen oralen Ein­nahme von 3,8 Gramm pro Tag, was der mil­lio­nen­fachen Menge der üblichen Dosierung von kol­loidalem Sil­ber beim Erwach­se­nen gle­ichkommt!

Argyrie ist bis­lang lediglich bei Per­so­n­en aufge­treten, die über eine lange Zeit Sil­ber­pro­teine nah­men — also KEIN reines Sil­ber, wie es beim kol­loidalen Sil­ber der Fall ist. Laut dem Cytolo­gen und Buchau­tor des empfehlenswerten Buch­es “Immun mit kol­loidalem Sil­ber”, bedarf es durch­schnit­tlich 3,8 g ele­mentaren Sil­bers, um eine Argyrie auszulösen, was 1875 Flaschen à 200 ml am Tag entspreche!

 

 

Kann man resistent werden gegenüber kolloidalem Silber?

Eine Resistenz kol­loidalem Sil­ber gegenüber ist nicht auszuschließen, da aber kol­loidales Sil­ber auf vielfältige Weise wirkt, ist diese im Gegen­satz zur Resistenz gegenüber Antibi­oti­ka, eher sel­ten.

 

 

Kann man kolloidales Silber auch bei Tieren anwenden?

Kol­loidales Sil­ber ist sowohl beim Men­schen als auch beim Tier sehr wirkungsvoll. Die Dosierung muss entsprechend dem Kör­pergewicht und dem Anliegen angepasst wer­den.
Siehe Menü: “Dosierung kol­loidales Sil­ber”

 

 

Wo kann man kolloidales Silber erwerben?

Kol­loidales Sil­ber gibt es im Inter­net sowie vere­inzelt in eini­gen Apotheken. Wichtig ist es, auf qual­i­ta­tiv hochw­er­tiges Pro­dukt zu acht­en!

 

 

Kann man kolloidales Silber selbst herstellen?

Man kann kol­loidales Sil­ber auch selb­st her­stellen. Die Her­stel­lung erfol­gt mit­tels eines s.g. “Sil­ber­gen­er­a­tors” mit Hil­fe von Sil­berelek­tro­den und des­til­liertem Wass­er. Mehr darüber erfahren Sie im Menü: “Her­stel­lung von kol­loidalem Sil­ber”

 

 

Was brauche ich zur Herstellung von kolloidalem Silber?

Zur Her­stel­lung von kol­loidalem Sil­ber benöti­gen Sie einen Sil­ber­gen­er­a­tor, des­til­liertes Wass­er und Sil­berelek­tro­den. Einzel­heit­en dazu erfahren Sie im Menü: “Her­stel­lung von kol­loidalem Sil­ber”

 

 

Worauf sollte man beim Kauf eines Silbergenerators achten?

Sie soll­ten auf hochw­er­tiges Gerät Wert leg­en, das genormt ist und über eine Anzeige ver­fügt zur Mes­sung des kol­loidales Sil­bers, das pro­duziert wird.

 

 

Was kostet ein Silbergenerator bzw. Silberpulser?

Ein guter Sil­ber­gen­er­a­tor (auch Sil­ber­pulser genan­nt) kostet zwis­chen 150 und 200 EU, bil­li­gen Geräten sollte man skep­tisch gegenüber ste­hen.

 

 

Was kosten die benötigten Silberelektroden?

Die Sil­berelek­tro­den kosten pro Paar (2 Stck.) ab ca. 30 EU, wichtig ist der Rein­heits­grad von Sil­ber von 99,99%

 

 

Wie lange sind die Silberelektroden haltbar?

Die Sil­berelek­tro­den reichen sehr lange, man kann mit einem Paar Sil­berelek­tro­den nicht sel­ten 500–600 Liter kol­loidales Sil­ber her­stellen.

 

 

Worauf sollte ich beim verwendeten destillierten Wasser achten?

Sie soll­ten auf die absolute Rein­heit des des­til­lierten Wassers acht­en, dies ist bei des­til­liertem Wass­er aus dem Einzel­han­del nicht immer gewährleis­tet. Am sich­er­sten ist es daher, das des­til­lierte Was­er in der Apotheke zu erwer­ben!

 

 

Wie sollte man kolloidales Silber aufbewahren?

Kol­loidales Sil­ber sollte man zwar kühl, aber nicht im Kühlschrank lagern. Essen­ziell wichtig ist es, das kol­loidale Sil­ber nicht in der Nähe mag­netis­ch­er Felder aufzube­wahren, so z.B. nicht in der Nähe von Fernse­her, Handy, Tele­fon, Vide­o­reko­rder u.ä., da es sich auf diese Weise schneller entlädt und seine Wirk­samkeit ein­büßt.

 

 

Wie lange ist kolloidales Silber haltbar?

Kol­loidales Sil­ber ist ab dem Her­stel­lungs­da­tum rund 4 Monate halt­bar, danach ent­laden sich die Sil­berteilchen langsam, wie wir das von Bat­te­rien ken­nen.


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