Arteriosklerose – der Wahrheit auf der Spur…! 

Arte­riosklerose, im Volksmund auch „Gefäßverkalkung“ genan­nt, ist nach schul­medi­zinis­ch­er Ansicht hauptver­ant­wortlich für die weitaus meis­ten Durch­blu­tungsstörun­gen und die hier­aus resul­tieren­den Herzkreis­laufer­krankun­gen.

Da sta­tis­tisch gese­hen 50% aller Men­schen in den Indus­trien­atio­nen an Herzkreis­laufer­krankun­gen ver­ster­ben (zumeist auf­grund Herz­in­farkt oder Schla­gan­fall), gilt Arte­riosklerose als Haupt­grund Nr.1 für das vorzeit­ige Ableben!

Es han­delt sich Jahr für Jahr um Aber­mil­lio­nen Men­schenopfer, die aber ver­mieden wer­den kön­nten, wie Sie im weit­eren lesen wer­den…

 

Was genau ist Arteriosklerose?

Unter Arte­riosklerose ver­ste­ht man eine Ablagerung von Blutbe­standteilen, so Blut­fet­ten, Thromben, Bindegewebe und in gerin­geren Men­gen auch Kalk an den Gefäßin­nen­wän­den.

Mit der fortschre­i­t­en­den Arte­riosklerose vere­nen sich die Blut­ge­fäße und dies führt nicht sel­ten im End­sta­di­um zu Herz­in­farkt und Schla­gan­fall.

 

Arteriosklerose führt zu Herzinfarkt und Schlaganfall

Die Medi­zin erk­lärt die Entste­hung eines Schla­gan­falls bzw. Herz­in­fark­ts wie fol­gt:

  • wird eine Arterie zum Hirn durch die Arte­riosklerose (Gefäßverkalkung) so sehr verengt, dass nicht mehr hin­re­ichend Sauer­stoff trans­portieren­des Blut zum Hirn durch­fließen kann, kommt es zum gefürchteten Hirn­schlag bzw. Schla­gan­fall.
  • wird wiederum eine Arterie zum Herzen zu stark verengt, kann mit dem Blut nicht mehr hin­re­ichend Sauer­stoff zum Herzen trans­portieren, in der Folge kommt es zum Herz­in­farkt!

 

Herzinfarkt und Schlaganfall gefährden unser Leben!

 

Sta­tis­tisch gese­hen über­lebt jed­er dritte Herz­in­farkt-Patient den Herz­in­farkt nicht.

Jed­er  dritte bis vierte Schla­gan­fall-Patient wiederum ver­stirbt an den direk­ten Fol­gen des Schla­gan­falls und jed­er 2. Schla­gan­fall-Patient bleibt schwer­be­hin­dert oder zumin­d­est pflegebedürftig.

 

Arteriosklerose – die Schulmedizin redet um den heißen Brei herum..!!!

Herzkreis­laufer­krankun­gen sind neben Krebs das Haupt­geschäft der Phar­main­dus­trie und der Ärzteschaft, damit wer­den Jahr für Jahr Mil­liar­den Euro umge­set­zt! Und ähn­lich, wie im Falle von Krebs auch, ver­schweigt die Schul­medi­zin die wichtig­sten Fak­ten, näm­lich:

1) die Haup­tur­sache für die  Entste­hung der Arte­riosklerose, die zum Herz­in­farkt und Schla­gan­fall führt, und

2) die Tat­sache, dass es bewährte Meth­o­d­en gibt, selb­st fort­geschrit­tene Arte­riosklerose reversibel (bei schw­er­er Arte­riosklerose zumin­d­est. teil­weise!), also rück­gängig zu machen und sich aus dem Gefahren­bere­ich „Herz­in­farkt“, „Schla­gan­fall“ (aber auch Throm­bose) zu begeben…

Die Schul­medi­zin benen­nt die fol­gen­den Gründe bzw. Risiko­fak­toren für die Entste­hung und das Fortschre­it­en der Arte­riosklerose (Gefäßverkalkung):

–  Hyper­c­ho­les­ter­inämie (Fettstof­fwech­sel­störung z. B. durch zu hohe Cho­les­ter­in­werte)

  Hyper­tonie (Bluthochdruck)

–  Dia­betes mel­li­tus (Zuck­erkrankheit)

–  Nikotin­genuß (Zigaret­ten­rauch)

–  Stress

–  Übergewicht

–  Bewe­gungs­man­gel

Alles soweit richtig, bis auf die Tat­sache, dass die primäre Ursache der Arte­riosklerose (Gefäßverkalkung) einen metabolis­chen, damit einen ernährungs­be­d­ingten Hin­ter­grund hat!

 

Wie ist dieses zu verstehen?

50% aller Men­schen ster­ben in den Indus­trien­atio­nen an Herzkreis­laufer­krankun­gen. Wird die Hälfte der Bevölkerung etwa geopfert, weil man die wahre Ursache für die Arte­riosklerose ver­schweigt und damit vorsät­zlich Herzkreis­laufer­krankun­gen „züchtet“, um sich an Patien­ten zu bere­ich­ern, die nach Jahren, oft Jahrzehn­ten der Symp­tom-Behand­lung let­ztlich doch ihrem Herz­in­farkt oder Schla­gan­fall erliegen…???!

 

Die Wahrheit: primäre Ursache von Arteriosklerose ist ein Nährstoffmangel!

 

Wir erinnern uns: 

Unter Artiosklerose ver­ste­ht man eine Ablagerung von Blutbe­standteilen, so Blut­fet­ten, Thromben, Bindegewebe und in gerin­geren Men­gen auch Kalk an den Gefäßin­nen­wän­den.

Mit der fortschre­i­t­en­den Arte­riosklerose veren­gen sich die Blut­ge­fäße und führen im fort­geschrit­ten­em Sta­di­um zu Herz­in­farkt und Schla­gan­fall.“

Damit sich diese Blutbe­standteile (Blut­fette, Thromben, Bindegewebe und Kalk) über­haupt an den Gefäßin­nen­wän­den ablagern kön­nen, muss eine phys­i­ol­o­gis­che Bedin­gung vor­liegen:

die Innen­fläche der Blut­ge­fäße muss über mikroskopisch kleine Risse, s.g. „Läsio­nen“ ver­fü­gen – erst dann bleiben die besagten Blutbe­standteile, die durch die Blut­ge­fäße gepumpt wer­den, daran haften, sam­meln sich an und führen zu Arte­riosklerose!

Als Säugling kom­men wir mit ein­er spiegel­glat­ten Gefäßin­nen­wand auf die Welt, an der das Blut mit seinen Bestandteilen wie an einem Spiegel ent­lang gleit­et. Mit dem fortschre­i­t­en­den Alter erlei­det unsere Gefäßin­nen­wand nach und nach kle­in­ste Risse, in denen  dann nach und nach über Jahre und Jahrzehnte schle­ichend die besagten Blutbe­standteile ein­ge­lagert wer­den – die lebens­bedrohliche  ARTERIOSKLEROSE nimmt ihren Lauf…!

Schlim­mer noch: um diese kle­in­sten Risse (s.g. Läsio­nen) zu flick­en, pro­duziert der Organ­is­mus nun ver­mehrt Cho­les­terin, dadurch wird die Arte­riosklerose aber noch mehr ver­schlim­mert.

 

Wie antwortet die Schulmedizin darauf? Richtig, mit sehr umsazträchtigen Cholesterinsenkern!

Das Cho­les­terin an dieser Stelle einzudäm­men, ist allerd­ings so, als würde man Eulen nach Athen tra­gen – es wird mal wieder nicht die Ursache, son­dern einzig und allein auf sehr lukra­tivem Wege das SYMPTOM behan­delt..!

Jedem nur halb­wegs intel­li­gen­ten Men­schen erschließt sich an dieser Stelle der einzig logis­che Behand­lungsansatz, will man das Prob­lem URSÄCHLICH behan­deln und damit Arte­riosklerose heilen:

ES MUSS DIE ENTSTEHUNG DER KLEINSTEN RISSE (LÄSIONEN) AN DEN BLUTGEFÄSSEN VERMIEDEN UND BESTEHENDE RISSE REPARIERT WERDEN!!!

Nachvol­lziehbar­er weise möcht­en Sie an dieser Stelle erfahren, wie man diese Läsio­nen wieder repari­eren und die Arte­riosklerose zurück­bilden bzw. abbauen kann…

Dieses wird einem ganz von allein klar, wenn man sich dessen bewusst wird, dass Arte­riosklerose nichts anderes, als die Vorstufe zum Sko­r­but ist!

 

Was genau ist Skorbut – und was hat es mit Arteriosklerose gemeinsam?

Sko­r­but ist eine Vit­a­m­in­man­gel-Erkrankung, die im 16ten Jahrhun­dert Tausende von Men­schenopfern, beson­ders unter den Seefahrern forderte. Auf­grund Fehlen von Vit­a­min C platzten die Blut­ge­fäße voll­ständig auf, und die Men­schen verbluteten inner­lich…

Die Lösung für das Prob­lem fand sich erst, als im Win­ter 1535 der franzö­sis­che Ent­deck­er Jacques Cardiere mit seinem Schiff verunglück­te, das im Eis des Flusses Saint Lau­rence fes­t­fror und Sko­r­but seine tödliche Gestalt anzunehmen begann.

Von 110 Seemän­nern der Schiffs­be­satzung waren 25 bere­its ver­stor­ben und die Mehrheit der anderen war so krank, dass man nicht erwartet hat, dass sie sich wieder erholen.

Ein befre­un­de­ter Indi­an­er zeigte ihnen schließlich das ein­fache Heilmit­tel:

Baum­rinde und Stachel der weißen Tanne, bei­des reich an Vit­a­min C, wur­den den Getränken beige­fügt, die eine sofor­tige Besserung des Zus­tands und schnelle Gene­sung verur­sacht­en.

Während der Rück­kehr nach Europa meldete Cardiere dieses Erleb­nis medi­zinis­chen Autoritäten, die über dieses Schaman­is­che Heilmit­tel „igno­ran­ter Wilder“ sehr amüsiert waren und nichts unter­nah­men, um es zu testen.

 

Was hat Skorbut mit Arteriosklerose zu tun?

Ganz ein­fach:

ARTERIOSKLEROSE IST NICHTS ANDERES ALS DIE VORSTUFE ZUM SKORBUT!

 

Während man das totale Auf­platzen der Blut­ge­fäße (= Sko­r­but) mit nur sehr wenig Vit­a­min C (>10 mg/Tag) ver­hin­dern kann, kön­nen die offiziell emp­fohle­nen Dosen von 60–100 mg zwar zuver­läs­sig Sko­r­but ver­hin­dern, ABER lange nicht die besagten mikroskopisch kleinen Risse, in denen sich die besagten Blutbe­standteile ansam­meln kön­nen, was schließlich zur Arte­riosklerose mit ihren schreck­lichen Fol­gen (Herzinfarkt/Hirnschlag…) führt!

Ja, das Heilmit­tel gegen Sko­r­but war bekan­nt, aber auf­grund der wis­senschaftlichen Arro­ganz mussten 200 Jahre verge­hen und es forderte Hun­dert Tausende an Men­schen­leben, bis die medi­zinis­chen Vere­ini­gun­gen Sko­r­but als das akzep­tierten was es ist:

 

eine Vitamin C – Mangelerkrankung!

 

Und nochmals JA – das Heilmit­tel gegen Arte­riosklerose und damit Herz­in­farkt und Schla­gan­fall ist das selbe und eben­falls bekan­nt – dies­mal aber sind die Gründe, warum man Patien­ten mit Betablock­ern, Cho­les­terin- und Blut­druck­senkern behan­delt, statt über diese sehr kostengün­stige und ein­fache Lösung aufzuk­lären, rein finanzieller Natur:

Die Phar­main­dus­trie und die Ärzteschaft ver­di­ent Mil­liar­den Euro daran!

Wenn Sie erfahren möcht­en, wie man beste­hende Arte­riosklerose erfol­gre­ich rück­gängig machen kann (abbauen kann), lesen Sie den fol­gen­des Buch:

 

Arteriosklerose (Arterienverkalkung) als Todesursache Nr.1 rückgängig machen!

 

Medizinskandal Arteriosklerose