Dehydroepiandrosteron DHEA

DHEA — Was ist es und was tut es?

DHEA — Dehydroepiandrosteron — Gesundheitselixier und Jungbrunnen?

Die Zahl der Bere­iche, in denen das DHEA als Nahrungsergänzung hil­fre­ich sein kann, ist ger­adezu alarmierend, weil es einen so bre­it­en Bere­ich von Störun­gen abdeck­en kann.”
( Dr. Julian Whitak­er, Her­aus­ge­ber von “Health and Heal­ing”)

Bei DHEA (Abkürzung für Dehy­droepiandros­teron) han­delt es sich um ein in der Neben­niere pro­duziertes Hor­mon, dem die Rolle eines s.g. “Puffer­hor­mons” zugeschrieben wird, das Ein­fluss auf die anderen Hor­mone ausübt.
Desweit­eren stellt DHEA die Vorstufe sowohl für die männlichen, als auch die weib­lichen Sex­u­al­hor­mone dar.

DHEA ist aber viel mehr als “nur” ein Pro­hor­mon, wie neuere Stu­di­en nahele­gen. Vielmehr han­delt es sich bei DHEA offen­sichtlich um eine Natur­sub­stanz mit völ­lig eigen­ständi­ger, vielfältiger Wirkung im men­schlichen wie tierischen Organ­is­mus.

Bei Män­nern wird DHEA auss­chließlich in der Neben­nieren­rinde hergestellt, beim weib­lichen Geschlecht wird ein größer­er Teil (3/10) des DHEA in den Eier­stöck­en gebildet, Män­ner weisen stets etwas mehr DHEA als Frauen auf.

Die DHEA-Pro­duk­tion im Kör­p­er erfol­gt nicht nur geschlechtsab­hängig, son­dern eben­falls in Abhängigkeit von Alter. Der DHEA-Spiegel unter­liegt außer­dem einem Tages­rhyth­mus. In den ersten Leben­s­jahren wer­den nur geringe Men­gen DHEA pro­duziert, im Alter von 6–7 Jahren sind dann größere Men­gen nach­weis­bar, den höch­sten Pegel erre­icht der Men­sch mit etwa 25 Jahren, dieser fällt dann ab da stetig ab, mit 75 Jahren auf 10%, bis er mit 85 Jahren nur noch ca. 5% der Aus­gangs­menge ergibt.

Dehydroepiandrosteron, DHEA

Inner­halb der Zelle wird DHEA (Dehy­droepiandros­teron) als Pro-Hor­mon in männliche Hor­mone (Andro­gene) und weib­liche Hor­mone (Östro­gene) aufges­pal­ten.

Welche Bedeu­tung allein eine gezielt pos­i­tive Ein­flussnahme auf unsere Hor­mone haben kann, wird deut­lich, wenn man sich der eigentlichen, sehr bre­it­ge­fächerten Wirkun­gen und Reg­u­la­tions­funk­tio­nen der Hor­mone auf unsere Kör­perzellen bewusst wird.

Von der Steuerung unser­er Ei- und Samen­zellen, der Befruch­tung dieser, Wach­s­tum des Unge­bore­nen im Mut­ter­leib, über die Reg­u­la­tion des Geburtsvor­gangs, im Anschluss der Entwick­lung des men­schlichen Kör­pers, Reg­u­la­tion des Immun­sys­tems, der Ver­w­er­tung von Nährstof­fen und, und, und, übernehmen die Hor­mone lebensentschei­den­den Funk­tio­nen unseres Organ­is­mus.

DHEA wurde im Jahre 1934 von den Forsch­ern Bute­nandt und Dan­nen­baum erst­mals im Urin ent­deckt, die Isolierung aus dem Blut gelang erst­ma­lig 1954 und seit den 80ern gilt DHEA als s.g. “Anti-Aging-Hor­mon”.

So zunächst trock­en und kom­plex all dies sich anhören mag, so unkom­pliziert scheint DHEA-Ein­nahme als Nahrungsergänzungsmit­tel pos­i­tiv­en Ein­fluss auf die weit­er oben genan­nten Mech­a­nis­men im Kör­p­er zu nehmen. So wird DHEA als Sup­ple­ment in den gewöhn­lichen Health­stores in den USA verkauft und ohne nen­nenswerte Neben­wirkun­gen seit vie­len Jahren von Mil­lio­nen Amerikan­ern ein­genom­men. Dass dieses offen­sichtlich sehr wohl Sinn macht, verdeut­lichen rund 4000 Pub­lika­tio­nen aus Stu­di­en und anderen wis­senschaftlichen Forschungsar­beit­en, die dem DHEA sig­nifikante Wirkun­gen inner­halb der Vor­beu­gung und sog­ar Ther­a­pie von zahlre­ichen Erkrankun­gen und darüber hin­aus sehr inter­es­sante Wirkung in der Vor­beu­gung der Alterung attestieren.

Beson­ders diese bei­den Aus­sagen von renom­mierten DHEA Forsch­ern lassen aufhorchen:

DHEA ver­längert das Leben und bringt zusät­zliche Leben­squal­ität für die gewonnenen Jahre.”
(Dr. Arthur Schwartz (Tem­ple Uni­ver­sität, Philadel­phia USA)

Die Zahl der Bere­iche, in denen das DHEA als Nahrungsergänzung hil­fre­ich sein kann, ist ger­adezu alarmierend, weil es einen so bre­it­en Bere­ich von Störun­gen abdeck­en kann.”
( Dr. Julian Whitak­er, Her­aus­ge­ber von “Health and Heal­ing”)

Diese Web­site hat sich kom­plett diesem bemerkenswerten Boten­stoff ver­schrieben und wird Ihnen sys­tem­a­tisch inter­es­sante Zusam­men­hänge und Details zu DHEA bzw. DEHYDROEPIANDROSTERON nahe­brin­gen.


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DHEA — Experten Aussagen

Aussagen von Experten zu DHEA bzw. Dehydroepiandrosteron

Die pos­i­tiv­en Aus­sagen von ein­er wach­senden Schar an Experten aus aller Welt deuten im Fall von DHEA auf ein äußerst inter­es­santes Nahrungsergänzungsmit­tel hin, das uns vor etlichen Erkrankun­gen schützen, diese pos­i­tiv bee­in­flussen und sog­ar das biol­o­gis­che Altern hin­auszögern kann:

DHEA ver­längert das Leben und bringt zusät­zliche Leben­squal­ität für die gewonnenen Jahre.”
Dr. Arthur Schwartz (Tem­ple Uni­ver­sität, Philadel­phia USA)

Die Zahl der Bere­iche, in denen das DHEA als Nahrungsergänzung hil­fre­ich sein kann, ist ger­adezu alarmierend, weil es einen so bre­it­en Bere­ich von Störun­gen abdeck­en kann.”
Dr. Julian Whitak­er, Her­aus­ge­ber von “Health and Heal­ing”

Immer wenn DHEA in ein­er Mod­el­lumge­bung für die Kreb­sentste­hung und Tumorinduzierung getestet wurde, hat­te DHEA präven­tive Effek­te.”
Dr. W. Regel­son (Med­ical Col­lege Vir­ginia)

Gibt man DHEA, fühlen sich die Men­schen tat­säch­lich leis­tungs­fähiger, kön­nen sich bess­er konzen­tri­eren. Erste Hin­weise sprechen sog­ar dafür, dass DHEA das Kreb­swach­s­tum hem­men kann und die Knochenal­terung hemmt.”
Dr. Wiebke Arlt (Uni­ver­sität­sklinik Würzburg)

Auch das Dehy­droepiandros­teron scheint, ähn­lich dem Mela­tonin, ein ökonomis­ches Hor­mon zu sein, das den Kör­p­er vor unnötiger Energiev­ergeudung schützt und damit sein Leben ver­längert.”
Prof. Dr. Huber

DHEA bee­in­flußt Dia­betes, Krebs, Tumorentste­hung, Hautbeschaf­fen­heit, Müdigkeit, Depres­sio­nen, Gedächt­nis und Immunreak­tio­nen. Mit diesem bre­it­en Spek­trum klin­is­ch­er Anwen­dung ist es ver­wun­der­lich, warum nicht mehr Büch­er über DHEA geschrieben wor­den sind!”
Mohammed Kali­mi und Dr. W. Regel­son

 

DHEA die Wirkung

                                      „Vor­beu­gung und Heilung ist der Ersatz der Ursache durch Wirkung!“                              

Thomas Chrobok (Autor der Buchrei­he MEDIZINSKANDALE” )

 

 

Wirkung von Dehydroepiandrosteron bzw. DHEA

Um die Wirkung von DHEA tre­f­fend zu beschreiben, eignet sich wohl am ehesten das Zitat von Dr. Julian Whitak­er, dem Her­aus­ge­ber des renom­mierten US-Gesund­heits­magazins “Health and Heal­ing”)

Die Zahl der Bere­iche, in denen das DHEA als Nahrungsergänzung hil­fre­ich sein kann, ist ger­adezu alarmierend, weil es einen so bre­it­en Bere­ich von Störun­gen abdeck­en kann.”

Dr. Julian Whitak­er, Her­aus­ge­ber von “Health and Heal­ing”

 

 

Wie wirkt DHEA?

DHEA wirkt auf vielfältige Art und Weise, so regelt es z.B. die Auss­chüt­tung ver­schieden­er Hor­mone und kann alters- oder krankheits­be­d­ingtem Hor­mon­man­gel ent­ge­gen­s­teuern. Hor­mon­man­gel aber ist es, der in zahlre­ichen Erkrankun­gen sowie phys­i­ol­o­gis­ch­er Alterung eine primäre Rolle spielt, wom­it DHEA das Prob­lem an der Wurzel packt.

Ein geal­tertes Immun­sys­tem ist alterss­chwach und nicht mehr mit dem Abwehrsys­tem eines jun­gen Organ­is­mus ver­gle­ich­bar. Lt. Dr. Daynes könne DHEA das geal­terte Immun­sys­tem wieder neu “for­matieren”, so dass dieses wieder effizient seine Arbeit aufnehmen kann. Der Refresh-Effekt eines schwachen und / oder geal­terten Immun­sys­tem kann so überzeu­gend sein, dass viele Forsch­er dabei von ein­er regel­recht­en Immun-Rakete sprechen.

DHEA tut aber viel mehr als dies, es fungiert offen­sichtlich als eigene, biol­o­gisch hochwirk­same Sub­stanz und nimmt glob­alen Ein­fluss auf unsere Physis.

 

 

Allgemeine Wirkung von DHEA

Die all­ge­meine Wirkung von DHEA wird wie fol­gt beschrieben:

  • Immun­sys­tem stärk­end
  • Herzkreis­lauf­sys­tem schützend
  • antiox­ida­tiv
  • antivi­ral
  • stim­mungsaufhel­lend
  • stress­min­dernd
  • Fettstof­fwech­sel reg­ulierend
  • muske­lauf­bauend
  • antikanze­ro­gen (wirkt Kreb­sentste­hung ent­ge­gen)
  • Libido steigernd (sex­uelle Lust wird erhöht)
  • Insulin senk­end und Insu­linempfind­lichkeit erhöhend

 

 

Spezifische Wirkung von DHEA bei Erkrankungen und Alterszustände

Im Speziellen kann DHEA auf die fol­gen­den Krankheit­szustände und Missstände Ein­fluss nehmen:

  • Dia­betes
  • Herzkreis­laufer­krankun­gen (Schutz vor Herz­in­farkt und Schla­gan­fall u.a.)
  • Arte­riosklerose
  • Krebs
  • Depres­sio­nen
  • Schiz­o­phre­nie
  • Angstzustände
  • Stress
  • chro­nis­che Müdigkeit
  • Alzheimer
  • Parkin­son
  • Haut­prob­leme
  • Übergewicht/Fettleibigkeit
  • Osteo­porose
  • Mul­ti­ple Sklerose (MS)
  • biolog. Alterungser­schei­n­un­gen
  • Wech­sel­jahres­beschw­er­den
  • schwach­es Immun­sys­tem
  • nach­lassende Gehirn­leis­tung (Vergesslichkeit, Konzen­tra­tionsprob­leme usw.)
  • HIV/AIDS
  • Lupus

 

 

Wirkung von DHEA bei Diabetes

DHEA kann offen­sichtlich den Zuck­er­stof­fwech­sel sta­bil­isieren, in dem es die Pro­duk­tion von IGF1 (“insulinähn­lich­er Wach­s­tums­fak­tor”) erhöht und hier beson­ders Dia­betes Typ 2 pos­i­tiv bee­in­flussen kann.

In Stu­di­en kon­nte DHEA eine erhöhte Insulin­sen­si­bil­ität unter Beweis stellen und gle­ichzeit­ig die meis­ten der typ­is­chen Begleit­erkrankun­gen bei Dia­betik­ern ver­hin­dern. Dies erfol­gt über die Bil­dung insulin­pro­duzieren­der Zellen, die DHEA fördert.

 

 

Wirkung von DHEA bei Krebs

DHEA hat sich in vie­len Stu­di­en, sowohl invit­ro als auch invi­vo als eines der effek­tivsten Antikarzino­gene her­aus­gestellt, beson­ders wirk­sam gegen Brustkrebs, Lun­gen-, Darm- und Hautkrebs. Dr. Schwartz kon­nte in seinen Stu­di­en eine Reduk­tion der Kreb­srate um bis zu 80% beobacht­en.

In ein­er britis­chen Studie*1 hat man 5000 Frauen beobachtet und fest­gestellt, dass von den 27 Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind die meis­ten einen abnorm gerin­gen DHEA-Spiegel aufwiesen, und zwar teil­weise bere­its 9 Jahre vor Aus­bruch der Kreb­serkrankung.

In anderen Stu­di­en, u.a. an der Tem­ple Uni­ver­sität USA, kon­nte unter Ein­nahme von DHEA Brustkrebs, Lun­gen- und Darmkrebs ver­hin­dert wer­den.

Dazu Dr. W.Regelsen vom Med­ical Col­lege Vir­ginia, der seit vie­len Jahren DHEA erforscht: “Immer wenn DHEA in ein­er Mod­el­lumge­bung für die Kreb­sentste­hung und Tumorinduzierung getestet wurde, hat­te DHEA präven­tive Effek­te.”

 

 

Wie wirkt DHEA gegen Krebs?

Dr. Schwartz von der Tem­ple Uni­ver­si­ty USA stellte inner­halb sein­er Forschung fest, dass unter der Zugabe von DHEA Zellen, die mit Krebs befall­en sind eine deut­liche Resistenz gegenüber der anson­sten typ­is­chen Muta­tion der DNA bilden, ihre Kon­sis­tenz weniger verän­dern und länger leben.

Im Tierver­such an der Tem­ple Uni­ver­sität entwick­el­ten diejeni­gen Mäuse, die mit entsprechen­den kreb­ser­re­gen­den Sub­stanzen und gle­ichzeit­ig DHEA behan­delt wur­den, keinen Brustkrebs. All­ge­mein kon­nte die Zugabe von DHEA die Zel­lkul­turen vor der Giftigkeit der kreb­serzeu­gen­den Fak­toren bewahren. Hier gilt es jedoch zu dif­feren­zieren, da bei niedri­gen Östro­gen­werten DHEA evtl. die Rolle von Östro­gen übernehmen und das Tumorwach­s­tum stim­ulieren kön­nte.

Die präven­tive Ein­nahme von DHEA kann den Auftritt von Gebär­mut­terkrebs ver­hin­dern, in dem es dem uner­wün­scht­en Auf­bau der Gebär­mut­ter­schleimhaut ver­hin­dert.

Laut Dr. Schwartz, der inten­sive Forschun­gen zu DHEA seit vie­len Jahren betreibt, ver­mag DHEA das G6PDH (Glukose-6-Phos­phat-Dehy­dro­ge­nase) zu unter­drück­en. Dies ist während ein­er Kreb­s­ther­a­pie dur­chaus erwün­scht, da G6PDH einen chemis­chen Stoff namens NADPH stim­uliert, der Karzino­gene, kreb­saus­lösende Stoffe also, aktiviert.

Näheres zur unglaublichen Wirkung von Naturheil­sub­stanzen bei Krebs und als Kreb­svor­sorge erfahren Sie: HIER

 

 

Wirkung von DHEA auf das Herz

DHEA wirkt Stress sowie Depres­sio­nen ent­ge­gen, phys­i­ol­o­gisch ver­ringert es die Verk­lumpungsnei­gung der Blut­plättchen, die bekan­nter­maßen zum Herz­in­farkt und Schla­gan­fall führen kann, senkt zudem den Bluthochdruck.

In ein­er zwölfjähri­gen Studie an 240 Män­ner im Alter von 50–79 Jahren hat man den Ein­fluss von DHEA auf die Lebens­dauer unter­sucht. Ein Anstieg der DHEA-Konzen­tra­tion von 1mg/Liter kon­nte das Risikon, einen Herz­in­farkt zu erlei­den stark senken und die Sterblichkeit an Herz­in­farkt um 48% reduzieren.

DHEA heftet sich an spez­i­fis­chen Rezep­toren der Inti­ma (Gefäßwand) an und set­zt dort Stick­ox­id (NO) frei. Dieses Stick­stof­foid wirkt sich gefäßer­weit­ernd und durch­blu­tungssteigernd aus.

DHEA bewies desweit­eren in Stu­di­en, die Durch­blu­tung der Blut­ge­fäße steigern zu kön­nen, in dem es die Endothel­funk­tion und damit die Dilata­tions­fähigkeit opti­miert.
In dem es den Lip­id­ab­bau in der Leber fördert, senkt es aktiv den Cho­les­terin­spiegel. Das “böse” LDL-Cho­les­terin wird ver­mehrt aus­geschieden und der Cho­les­terin­spiegel gesenkt.
Die Zufuhr von DHEA 1988 am John Hop­kins Depart­ment of Med­i­cine hat bei Hasen sen­sa­tioneller weise die Arte­rien­verkalkung um 50% reduzieren kön­nen, von ähn­lichen Effek­ten wird auch beim Men­schen aus­ge­gan­gen.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen zur Wirkung von Naturheil­sub­stanzen bei Herz­erkrankung und Bluthochdruck erfahren Sie: HIER

 

 

DHEA´s Schutz vor Schlaganfall

Schla­gan­fall wird häu­fig durch Stress, Bluthochdruck sowie die Verk­lumpung von Blut­plättchen verur­sacht. DHEA ver­ringert sowohl das Stressempfind­en, die Verk­lumpungsnei­gung der Blut­plättchen, als auch senkt es sig­nifikant den hohen Blut­druck und kann über diese Mech­a­nis­men Schla­gan­fall vor­beu­gen. Desweit­eren heftet sich DHEA an spez­i­fis­chen Rezep­toren der Inti­ma (Gefäßwand) an und set­zt dort Stick­stof­fox­id (NO) frei. Dieses Stick­stof­fox­id wirkt sich gefäßer­weit­ernd und durch­blu­tungssteigernd aus.

Desweit­eren schützt DHEA vor Blut­ge­fäßablagerun­gen, der gefürchteten Arte­riosklerose und rev­i­diert diese im Tierver­such sog­ar um 50%. In der Summe han­delt es sich um sämtliche Mech­a­nis­men, die einem Schla­gan­fall sich­er vor­beu­gen kön­nen.

Inter­es­sante Infos zur Schutzwirkung von Natur­sub­stanzen gegen Schla­gan­fall erfahren Sie: HIER

Wirkung von DHEA gegen Stress

In dessen Eigen­schaft als starkes Antiglu­co­cor­ti­coid, wirkt DHEA dem stressverur­sachen­den Cor­ti­cos­teroid und damit phys­i­ol­o­gisch nachvol­lziehbar der Stressen­twick­lung ent­ge­gen.

 

 

DHEA´s Wirkung auf die Hautbeschaffenheit

DHEA verbessert die Tal­gpro­duk­tion und beugt Alters­fleck­en vor, desweit­eren erfahren Män­ner nach ein­er kurzen Zeit eine glat­tere, fal­tenfreie Haut.

 

 

Wirkung von DHEA bei Übergewicht

Par­al­lel zur Erforschung der kreb­shem­menden Wirkung von DHEA hat man sel­biges an genetisch fet­tleibi­gen Mäusen getestet, mit dem Ergeb­nis, dass diejenige Gruppe der fet­tleibi­gen Mäuse, die DHEA erhielt, trotz höher­er Kalo­rien­auf­nahme nicht zugenom­men hat und darüber hin­aus länger lebte.

In weit­eren Exper­i­menten an Rat­ten führte die DHEA-Füt­terung bei fet­tleibi­gen Rat­ten zur Gewicht­sre­duk­tion, die Ten­denz zur Entwick­lung von Dia­betes wurde sig­nifikant gesenkt.

 

 

Wie wirkt DHEA gegen Übergewicht?

Bei männlichen Vertretern der Gat­tung Men­sch führt die DHEA-Ein­nahme bei Män­nern jen­seits der Vierziger zu ein­er Regen­er­a­tion der Testos­teron­syn­these, die wiederum zu einem gün­stigeren Ver­hält­nis von Muskel- zur Fettmasse führt.

DHEA hemmt darüber hin­aus bei bei­den Geschlechtern die Fettsyn­these, in dem es das Enzym namens Glu­cose-6-Phos­phatdey­dro­ge­nase (G6PDH) unter­drückt, das wiederum Glu­cose (Kohlen­hy­drate) abbaut.

 

 

Muskelaufbau mit DHEA — die anabole Wirkung

DHEA wirkt sich anabol, d.h. muske­lauf­bauend aus. In ein­er Studie, die den anabolen Effekt von DHEA unter­suchte, haben junge Män­ner in einem Zeitraum von nur 4 Wochen ihre fet­tfreie Kör­per­masse um sagen­hafte 4,5kg erhöhen kön­nen. Erwäh­nenswert hier­bei ist jedoch die hohe Dosis von 1600mg DHEA/Tag, die zum Ein­satz kam (siehe auch “DHEA-Stu­di­en”)

 

 

Wirkung von DHEA gegen Osteoporose

Beson­ders Frauen nach der Menopause wer­den für den krankhaften Knochen­ab­bau, die s.g. “Osteo­porose” anfäl­lig. In dem DHEA den Hor­mon­haushalt wieder aus­gle­icht und auf die Werte eines jun­gen Men­schen zurück­bringt, beugt es der Osteo­porose erfol­gre­ich vor.

Hier senkt DHEA den IL-6-Spiegel, der u.a. für die Pro­duk­tion der Osteok­las­ten zuständig ist, die dafür bekan­nt sind, Knochen­sub­stanz abzubauen.

 

 

Wirkung von DHEA (Dehydroepiandrosteron) auf die Gehirnleistung

Forschungsar­beit­en von Dr. E.Roberts weisen darauf hin, dass eine bere­its kleine Menge an DHEA aus­re­icht, um die Anzahl von Ner­ven­zellen (Neu­ro­nen) im Hirn zu duplizieren. Desweit­eren erhöht DHEA die Zusam­me­nar­beit der Ner­ven­zellen und schützt diese vor Degen­er­a­tion, die zu Alzheimer, Parkin­son u.a. Hirn­erkrankun­gen führen. Im Tierver­such wurde das Langzeitgedächt­nis gesteigert und Forsch­er gehen von ähn­lichen Effek­ten beim Men­schen aus.

Im Tierver­such kon­nte DHEA die kog­ni­tiv­en Eigen­schaften sig­nifikant verbessern (siehe Menüpunkt: DHEA-Stu­di­en)

 

 

Wirkung von DHEA bei Alzheimer

Der Schutz vor degen­er­a­tiv­en Prozessen im Hirn und die Steigerung der Neu­ro­nen und der Sig­nalüber­tra­gung untere­inan­der, wirken Alzheimer und anderen Hirn­erkrankun­gen ent­ge­gen.

 

 

Wirkung von DHEA gegen Altern

DHEA gilt als ein­er der zuver­läs­sig­sten Bio-Mark­er, um den Alterssta­tus festzustellen und hat im Tierver­such eine sagen­hafte Lebensver­längerung von 50% erzielt. Die mit DHEA gefüt­terten Tiere lebten nicht nur ca. 50% länger als ihre Artgenossen, sie sahen auch bedeu­tend jünger aus.

Eine 12 jährige Studie an 240 Män­nern im Alter von 50–79 Jahren brachte Erstaunlich­es ans Tages­licht. Dem­nach kor­re­liert der DHEA-Spiegel mit der Sterblichkeit und ver­hält sich dabei im umgekehrten Sinne, d.h., je höher der DHEA-Spiegel, desto länger lebten die Proban­den und je geringer dieser war, desto eher star­ben sie. Dabei entsprach 1mg/Liter Anstieg inner­halb der DHEA-Konzen­tra­tion einem Rück­gang der Sterblichkeit an Herz­in­farkt um sat­te 48 %, was nicht deut­lich genug betont wer­den kann, angesichts der trau­ri­gen Tat­sache, dass jed­er Zweite an ein­er Herzkreis­laufer­krankung stirbt.

In Stu­di­en kon­nte die Verbesserung der Hautbeschaf­fen­heit, der Libidosteigerung, des Wohlbefind­ens sowie Steigerung des Fet­tab­baus unter Ein­nahme von DHEA nachgewiesen wer­den. Bei Frauen find­et wieder eine nor­male Vagi­nal- und Prostatasekre­tion statt und ermöglicht Geschlechtsverkehr ohne entsprechende Hil­f­s­mit­tel.

Übri­gens wird das von außen als Nahrungsergänzungsmit­tel zuge­führte DHEA als kör­pereigenes über­nom­men und kann den alters­be­d­ingten Ver­lust durch nach­lassende kör­pereigene Pro­duk­tion gut kom­pen­sieren.

 

 

Mögliche Erk­lärung des Wirk­mech­a­nis­mus

Im Ver­lauf des Lebens nimmt ab etwa dem 35 Leben­s­jahr die Pro­duk­tion unser­er Geschlecht­shormone stetig ab, was als ein wichtiger Aspekt inner­halb der physis­chen Alterung gilt.

DHEA ver­fügt über die Fähigkeit, die männlichen (Testos­teron) und weib­lichen (Östro­gene) Hor­mone wieder auf den jugendlichen Stand zu brin­gen, was sich umfassend auf unseren gesamten Organ­is­mus, von der Hautbeschaf­fen­heit über Muskel­sta­tus bis hin zum sex­uellen Ver­lan­gen und Knochen­dichte auswirkt.

DHEA wirkt als Puffer­hor­mon und puffert in dieser Funk­tion stress­rel­e­vante Hor­mone. Stress gilt bekan­nter­maßen landläu­fig als Killer Nr.1. DHEA-Lev­el ver­hält sich im Organ­is­mus dabei kon­trär zur Pro­duk­tion des Stresshormons Kor­tikoid.

Desweit­eren ökonomisiert DHEA die Zel­lar­beit, diese Energieerspar­nis wirkt sich eben­falls lebensver­längernd aus. Die antiox­ida­tive Wirkung schützt unsere Kör­perzellen vor Angrif­f­en von gefräßi­gen freien Radikalen, die primär für die biol­o­gis­chen Alterung ver­ant­wortlich sind.

Erstaunliche weit­ere Infor­ma­tio­nen über die ver­jün­gende Wirkung mit Hil­fe von Natur­sub­stanzen kön­nen Sie: HIER nach­le­sen.

 

 

Stärkende Wirkung von DHEA auf die Libido und die Potenz

DHEA ist an der sex­uellen Funk­tion beteiligt. In dem DHEA bei Män­nern die männliche und bei Frauen die weib­liche Hor­mon­pro­duk­tion qua­si run­derneuert und z.B. alters­be­d­ingt unzure­ichende Pro­duk­tion aus­gle­icht, wirkt sich dieses pos­i­tiv auf das sex­uellen Ver­lan­gen, Libido und die Potenz bei bei­den Geschlechtern aus. Dieses wurde u.a. auch in deutschen Stu­di­en bestätigt, siehe Menüpunkt “DHEA-Stu­di­en”.

Wirkung von DHEA bei Wechseljahresbeschwerden

Über die Reg­ulierung der hor­monellen Lage wer­den die Wech­sel­jahres­beschw­er­den von Hitze­wal­lun­gen, über Schweißaus­brüche, Migräne, Ver­dau­ung­sprob­leme bis zu Knochen­ab­bau reduziert bzw. kom­plett ver­mieden.

Der typ­is­che Östro­gen­man­gel nach der Menopause kann durch die orale Ein­nahme von DHEA ver­mieden wer­den, denn DHEA ver­fügt über die Fähigkeit, die Östro­gen-Syn­these nach den Wech­sel­jahren in den Neben­nieren der Frau auf ein nor­males Lev­el zu brin­gen und macht damit die völ­lig neben­wirkungs­frei die Östro­gen-Ersatzther­a­pie nach kurz­er Zeit über­flüs­sig.

Diese erstaunlichen, von der deutschen Schul­medi­zin derzeit völ­lig ignori­erten Erken­nt­nisse hat Dr. Pierre Dia­mond vom Cen­tre Hos­pi­tal­ier de l’Université Laval auf einem Kongress in Que­bec, Cana­da vorgestellt.

 

 

Wirkung von DHEA auf Energie und Vitalität

In ein­er Studie an der Uni­ver­si­ty of San Diego (Kali­fornien) kon­nte die Vital­ität und Energie bere­its nach weni­gen Wochen der Ein­nahme bei Frauen um 82% und bei Män­nern um 67% gesteigert wer­den.

 

 

Wirkung von DHEA gegen HIV-Virus und AIDS

Ähn­lich wie bei Pati­entin­nen mit Brustkrebs, wurde beobachtet, dass bei HIV-Patien­ten ein sig­nifikant niedriger DHEA-Spiegel im Blut nachzuweisen ist.

DHEA übt seine Wirkung gegen Viren über die Stim­ulierung der weißen Blutkör­perchen, immu­nauf­bauende Catoki­nine sowie lym­phoide Organe aus und hat in Stu­di­en die Aus­bre­itung von HIV-Virus des Typ 1 im men­schlichen Kör­p­er unter­bun­den (siehe Menüpunkt “DHEA-Stu­di­en”. )


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DHEA — die Studien

Studien- und Forschungsergebnisse zu DHEA

Mit über 4000 wis­senschaftlichen Pub­lika­tio­nen gilt DHEA als recht gut erforscht und zeigte sowohl beim Men­sch wie Tier bei Erkrankun­gen wie Arte­riosklerose, Krebs, Gewicht­sre­duk­tion sowie Lebensver­längerung pos­i­tive Ergeb­nisse.

 

 

DHEA weist in Studien antioxidative (zellschützende) Eigenschaften auf

In Stu­di­en kon­nte DHEA ein­deutig antiox­ida­tive Eigen­schaften nach­weisen, schützt also unsere Zellen vor zer­störerischen freien Radikalen.

(Biochem. J. 301: 753–8 (1994))

 

 

DHEA´s hervorragende Wirkung gegen Stress in Studien bestätigt

In Stu­di­en beweist DHEA stress­min­dernde Eigen­schaften, in dem es als starkes Antiglu­co­cor­ti­coid dem Stressverur­sach­er Cor­ti­cos­teroid ent­ge­gen­wirkt.

(Loria RM. 1997. Antiglu­co­cor­ti­coid func­tion of androsten­etri­ol. Psy­choneu­roen­docrinol­o­gy 1997; 
22 Sup­pl 1:S103-S108)

 

 

Studien zur Wirkung von DHEA gegen Angstzustände

Als Neu­ros­teroid wirkt DHEA reg­ulierend auf die Psy­che ein und wirkt Angstzustän­den ent­ge­gen.

(Dubrovsky B, 1997; 49: 51–55.)

 

 

In Studien beugt DHEA um 80% Krebs vor

Stu­di­en von Dr. Schwartz kon­nten ein­drucksvolle Reduk­tion der Tumor­rate um bis zu 80% aufzeigen.

(Schwartz 1981, 1984)

 

 

Studien zum DHEA-Spiegel bei Brustkrebs

In britis­chen Stu­di­en aus dem Jahre 1962 und 1971 an über 5000 Frauen kam Erstaunlich­es ans Tages­licht. Dem­nach wiesen Frauen, die an Brustkrebs lit­ten, abnorm gerin­gen DHEA-Spiegel auf.

(Bul­brook et.al., 1962, 1972)

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In Studien erhöht DHEA die Insulinempfindlichkeit und senkt den Insulinspiegel

In dem es die Bil­dung insulin­pro­duzieren­der Zellen fördert, erhöht DHEA in Stu­di­en nachgewiesen­er­maßen die Insu­linempfind­lichkeit und senkt den Insulin­spiegel. Eine ver­min­derte Insu­linempfind­lichkeit entspricht der Insulin­re­sistenz, die bei Dia­betes das ursäch­liche und zen­trale Krankheits­bild darstellt.

(Am. J. Med. Sci. 306: 320–324, 1993 und Villareal,D.T. et al, JAMA 2004, 292, 2243–2248)

 

 

In Studien senkt DHEA signifikant das Herzinfarktrisiko

In Stu­di­en kon­nte DHEA die Fähigkeit unter Beweis stellen, das Herz­in­fark­trisiko erhe­blich zu senken.

(Am. J. Med. Sci. 311: 205–210 -1996)

 

 

Niedrigere DHEA-Werte bei Herzkranken gemessen

Eine andere Studie an 242 Män­nern im Alter von 50 und 79 Jahren kon­nte nach­weisen, dass bei Herzkranken niedrigere DHEA-Werte mess­bar sind.

(Bar­rett-Con­nor, E. et al, NEJM, 1986, 315, 1519–1524)

 

 

Männer mit niedrigen DHEA-Spiegeln weisen eine höhere Sterblichkeit aufgrund Herzkreislaufversagens auf

Inner­halb eines Beobach­tungszeitraums von 2 und 4 Jahren hat man fest­gestellt, dass Män­ner mit niedri­gen DHEA-Spiegeln eine bedeu­tend höhere Sterblichkeit auf­grund Herzkreis­laufver­sagens aufweisen.

(Berr, C. Proc Natl Acad Sci USA 93, 13410–13415, 1996)

 

 

DHEA verbessert in Studien die Durchblutung der Blutgefäße

In Stu­di­en kon­nte DHEA über die Opti­mierung der Endothel­funk­tion die Dilata­tions­fähigkeit und damit die Durch­blu­tung in Arte­rien sig­nifikant verbessern.

(Kawano H, Yasue H, Kita­gawa A, et al.: Dehy­droepiandros­terone sup­ple­men­ta­tion improves endothe­lial func­tion and insulin sen­si­tiv­i­ty in men. J Clin Endocrinol Metab 2003, 88:3190–3195)

Im Tierversuch reduziert DHEA Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) um 50%

Die Zufuhr von DHEA 1988 am John Hop­kins Depart­ment of Med­i­cine hat bei Hasen die Arte­rien­verkalkung (Arte­riosklerose) um 50% reduzieren kön­nen, was als sen­sa­tionelles Ergeb­nis zu werten ist.

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DHEA schützt in Studien vor viralen Infekten

In dem es die Inter­fer­on­pro­duk­tion ankurbelt, schützt DHEA nach­weis­lich vor viralen Infek­ten. Sowohl orale, als auch sub­ku­tane Gaben von DHEA haben im Tierver­such Mäuse und Rat­ten vor tödlichen Infek­tio­nen geschützt.

(J. Endocrinol. 150: S209-S220 (1996))

 

 

DHEA wirkt in Studien gegen Lupus

In ein­er Studie kon­nte DHEA seine Wirkung gegen sys­tem­a­tis­chen Lupus Ery­ther­mato­sus unter Beweis stellen.

(Derk­sen RH.,Semin Arthri­tis Rheum. 1998; 27: 335–347)

 

 

Studien zur Optimierung der Gehirnleistung mit Hilfe von DHEA

DHEA aktiviert den Stof­fwech­sel des Vorder­hirns sowie anderen Hir­nan­teilen und kann die Arbeit der Ner­ven­zellen opti­mieren.

(J. Neu­rosci. 16: 1193-202 -1996)

 

 

DHEA erhöht die kognitiven Eigenschaften

Im Tierver­such kon­nte DHEA die kog­ni­tiv­en Eigen­schaften sig­nifikant verbessern.

(Wolf, T. und Kirschbaum, C.: Brain Research Reviews 30, 264–288, 1999)

In Studien verbessert DHEA die Hautbeschaffenheit

In ein­er Studie kon­nte die Verbesserung der Hautbeschaf­fen­heit unter Ein­nahme von DHEA nachgewiesen wer­den.

(Baulieu, E.-E., et al: DHEA sul­fate, and aging: Con­tri­bu­tion of the DHEAge Study to a socio­bio­med­ical issue, PNAS 2002, 97, 4279–4284.)

 

 

In Studien unterdrückt DHEA das HIV — Virus beim Menschen

In ein­er Studie kon­nte DHEA die Aus­bre­itung des HIV-Typ1 beim Men­schen unter­drück­en.

(J.INfect. Dis 1992; 165:413)

In ein­er anderen Studie kon­nte DHEA an 45 AIDS-Kranken pos­i­tive Effek­te betr­e­f­fend der Stim­mung und Erschöp­fung nach­weisen.

(Rabkin JG, Fer­ran­do SJ, Wag­n­er GJ, Rabkin R., Psy­choneu­roen­docrinol­o­gy 2000; 25: 53–68)

 

 

DHEA steigert bei Frauen die sexuelle Lust

In ein­er Dop­pel­blind-Studie erhielt eine Gruppe von Frauen über einen Zeitraum von 4 Monat­en täglich 50 mg DHEA, während die Kon­troll­gruppe ein Place­bo (Schein­medika­ment) bekam.
Über psy­chol­o­gis­che Frage­bö­gen wurde während der gesamten Studie ins­ge­samt 5x die Nei­gung zur sex­uellen Gedanken und des sex­uellen Inter­ess­es über­prüft. Als Ergeb­nis der Studie kon­nte fest­ge­hal­ten wer­den, dass diejeni­gen Frauen, die DHEA erhiel­ten ein steigen­des Inter­esse an Sex während der DHEA-Ein­nahme entwick­el­ten.

(Fc N. Engl. J. Med. 1999; 341: 1013–1020)

 

 

Knochendichte nimmt mit DHEA in Studien zu

Bei Frauen über 70 Jahre kon­nte in ein­er Studie die Verdich­tung der Knochen­masse fest­gestellt wer­den.

(Baulieu EE, Thomas G, Legrain S et.al. Proc Natl Acad Sci U S A. 2000 Apr 11; 97(8): 4279–4284.)

 

 

Verbesserung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens mit DHEA in Studien nachgewiesen

Inner­halb ein­er drei­monati­gen Studie kon­nte die Verbesserung des kör­per­lichen und geisti­gen Wohlbefind­ens fest­gestellt wer­den. *2

 

 

niedriger DHEA-Spiegel im Blut von HIV-Kranken nachgewiesen

Stu­di­en zufolge weisen die meis­ten HIV-Kranken einen sig­nifikant niedrigeren DHEA-Spiegel im Blut auf gegenüber nicht­in­fizierten Men­schen.

(J. of the Amer­i­can Med­ical Asso­ci­a­tion 1989,261:1149)

 

 

Steigerung der Vitalität um bis zu 82% in Studien nachgewiesen

In ein­er Studie an der Uni­ver­si­ty of San Diego (Kali­fornien) kon­nte die Vital­ität und Energie bere­its nach weni­gen Wochen DHEA-Ein­nahme um 82% (Frauen) und 67% (bei Män­nern) gesteigert wer­den.

 

 

Anabole Wirkung von DHEA in Studien bestätigt

In ein­er Studie, die den anabolen Effekt von DHEA unter­suchte, haben junge Män­ner in einem Zeitraum von nur 4 Wochen ihre fet­tfreie Kör­per­masse (=Musku­latur) um sagen­hafte 4,5kg erhöhen kön­nen, dies jedoch bei ein­er hohen Dosis von 1600mg DHEA/Tag, die zum Ein­satz kam.

(J Clin Endocrinol Metab 1988; 66: 57–61)


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DHEA — die Einnahme

 

Welche Personengruppen sollten die DHEA-Einnahme abwägen?

DHEA gehört zu den Hor­mo­nen, die im Alter stark zurück­ge­hen, so sinkt der DHEA-Anteil bei 30 Jähri­gen bere­its deut­lich, im Alter von über 75 sinkt dieser sog­ar um 80–90%.

Glück­licher­weise kann das DHEA, ein­genom­men als Nahrungsergänzungsmit­tel, den alters­be­d­ingten Nach­lass im Kör­p­er kom­pen­sieren und zu den beschriebe­nen Vorzü­gen beitra­gen.

Bei Per­so­n­en­grup­pen also, die die Dreißiger bere­its über­schrit­ten haben, empfehlen viele Alters­forsch­er zum Aus­gle­ich die zusät­zliche Ein­nahme von DHEA.

 

 

Einnahme und Dosis von DHEA

Während DHEA seit 1994 in den USA rezept­frei in jedem Health Store verkauft wird (zumeist in ein­er Dosierung von 25–50mg) und ohne sig­nifikante Neben­wirkun­gen seit dem von Mil­lio­nen von Amerikan­ern täglich ein­genom­men wird, ist es in der EU als (rezept­freies) Nahrungsergänzungsmit­tel offiziell nicht zuge­lassen.

Die Dosis von 25–50mg am Tag reicht vor­beu­gend vol­lkom­men. In ein­er Studie hat die Dosis von 50mg DHEA am Tag bei Men­schen bei­der Geschlechter im Alter von 40 und 70 Jahren nach 2 Wochen den DHEA-Spiegel ver­dop­pelt, mit dem Ergeb­nis, dass die Proban­den sich stress­freier, energiege­laden­er fühlten und bess­er schliefen. Bei medi­zinis­chen Indika­tio­nen (Krankheit­en) emp­fiehlt sich eine Sub­sti­tu­tion durch fach­liche entsprechend kundi­ges Per­son­al (Heil­prak­tik­er, Naturheilmedi­zin­er, kom­ple­men­täre Onkolo­gen u.ä.)

DHEA — Nebenwirkungen und Kontraindikationen

Führt DHEA bzw. Dehydroepiandrosteron zu irgendwelchen Nebenwirkungen bzw. gibt es Kontraindikationen?

In klin­is­chen Tests hat man in den USA Men­schen 6–8g DHEA verabre­icht, ohne dass es zu Vergif­tungser­schei­n­un­gen gekom­men wäre. Bei Über­dosierung kann DHEA bei Frauen im Einzelfall andro­gene Auswirkun­gen in Form von ver­stärk­tem Haar­wuchs und leichter Akne nach sich ziehen.

Frauen mit Kinder­wun­sch, Schwan­gere sowie Stil­lende soll­ten daher von ein­er DHEA-Ein­nahme abse­hen.

 

 

Wechselwirkungen von DHEA mit anderen Medikamenten

Bei gle­ichzeit­iger Ein­nahme von Medika­menten, die in das Hor­mon­sys­tem ein­greifen (so z.B. Cho­les­terin­senker, Cor­ti­sol­hem­mer, Sero­tonin- und Dopamin­senker u.ä.) oder die auf die Funk­tion der Neben­nieren bzw. Hypo­thal­mus ein­wirken, sollte man eben­falls von ein­er DHEA-Ein­nahme abse­hen bzw. mit sachkundi­gem Ther­a­peuten absprechen.

Eine Ein­nahme von gesun­den Per­so­n­en, die unter 30 Jahre alt sind, wird grund­sät­zlich nicht befür­wortet.


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