Cellulite Entstehung – sind Säuren das Hauptübel?



Schon Paracelsus erkannte das Problem der Übersäuerung unseres Organismus und titulierte diese als „Grundübel aller Erkrankungen“.

 

Bei Säuren und Basen han­delt es sich um zwei ent­ge­genge­set­zte Fak­toren, die eine primäre Rolle im Regel­sys­tem unseres Organ­is­mus ein­nehmen.

U.a. regelt der Säure-Basen­haushalt unsere Atmung, unser Herzkreis­lauf-Sys­tem, unsere Ver­dau­ung. Dieser Wert wird über den pH-Wert dargestellt, über s.g. pH-Streifen kann man diesen in jed­er Apotheke erste­hen.

Zum Prob­lem wird näm­lich, wenn der Säure-Basen-Wert ständig im niedri­gen Bere­ich (< pH7), unser Kör­p­er also ständig Säuren aus­ge­set­zt ist, die unsere Organ­sys­teme verätzen und die Regelmech­a­nis­men stören.

Doch was hat dies mit der Cellulite zu tun?

Nach Ansicht viel­er Naturärzte und alter­na­tiv­er Forsch­er, sind die Säuren die Hauptver­ant­wortlichen für diese unschö­nen Dellen, auch Cel­lulite genan­nt. Cel­lulite ist also neben zahlre­ichen Erkrankun­gen, die die per­ma­nente Über­säuerung des Organ­is­mus nach sich zieht eines der sicht­baren Symp­tome!

Was des Mannes Glatzen­bil­dung ist, ist nach Ansicht dieser Fach­leute Cel­lulite bei dem weib­lichen Geschlecht. Während der Mann jeden einzel­nen Tag seine anfal­l­en­den Säuren ver­stof­fwech­seln muss, nen­nt die Frau bis zu ihren Wech­sel­jahren ein sehr gut funk­tion­ieren­des „Entsorgungs-Sys­tem“, ihr eigen, näm­lich in Form von Men­stru­a­tion!

Da aber die Men­stru­a­tion – damit die Entsorgung – nicht täglich stat­tfind­et, müssen die täglich anfal­l­en­den Säuren irgend­wo zwis­chen­ge­lagert wer­den, damit diese mit Ein­set­zen der Monats­blu­tung raus­geschwemmt wer­den, die Hüften, Ober­schenkel und Po der Frau muss dran glauben!

Die an diesen Stellen ver­stärkt anströ­menden Säuren führen lei­der dazu, dass die Min­er­alien u.a. auch des Bindegewebes zwecks Neu­tral­isierung der Säuren angezapft wer­den, das Bindegewebe stark ent­min­er­al­isiert, auf der anderen Seite aber gle­ichzeit­ig regel­recht ver­schlackt wird.

Die Ent­min­er­al­isierung und Ver­schlack­ung führt zunehmend zu Stof­fwech­sel­prob­le­men im Bindegewebe, es entste­hen regel­reche „Kör­per­müllde­ponien“ an den Hüften, Po und Ober­schenkeln – sicht­bar in Form von hässlichen Dellen (Cel­lulite bzw. Orangen­haut).

Was kann Frau dage­gen tun? Die Antwort ist denkbar ein­fach: säure­pro­duzieren­den Lebens­mit­tel mei­den, basen­haltige Lebens­mit­tel bevorzu­gen, viel trinken und sich regelmäs­sig an der frischen Luft bewe­gen und schon hat Cel­lulite keine Chance mehr!

 

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