Herzlich willkommen !

Unser Gesamtwerk & Bestseller: CODEX HUMANUS in 2 Bänden oder als eBook

In über 10 Jahren sehr aufwändi­ger Recherche haben wir für Sie auf knapp 2000 Seit­en die wichtig­sten, größ­ten­teils unbekan­nten und sabotierten Naturheilmit­tel zusam­menge­tra­gen und benen­nen Ihnen darin die erstaunliche Wirkung von Mut­ter Natur, die Ihre Ärzte auf­grund zen­siert­er Lehrin­halte auf den Unis sowie ver­fälschter Stu­di­en nicht ken­nen — belegt durch ein­deutige Stu­di­en und Experte­naus­sagen!

Ein brisantes, einzi­gar­tiges Kom­pendi­um und Nach­schlagew­erk zu wichtig­sten Heil­sub­stanzen und brisan­ten Stu­di­energeb­nis­sen der alter­na­tiv­en Medi­zin!

Sichern Sie sich dieses kompakte, unschätzbar wichtige Wissen, bevor auch dieses der zunehmenden Zensur der Pharmalobby endgültig zum Opfer fällt..!

Codex Humanus — ein einzi­gar­tiger Insid­er­re­port, ein unverzicht­bares Nach­schlage- werk, ein Muss für jeden neuzeitlichen Men­schen, beugt Krankheit­en vor und heilt diese — unter­mauert durch aus­sage­fähige, repräsen­ta­tive Stu­di­en und Experte­naus­sagen u.a. von Ärzten, die den Eid des Hip­pokrates für den Men­schen und nicht für die eigene Kasse geschworen haben!

Alle wichti­gen Naturheilmit­tel aus allen Kon­ti­nen­ten, Kul­turkreisen und Epochen dieser Welt auf knapp 2000 Seit­en in der neu erschienen 2. Auflage!

Die Summe allen ther­a­peutis­chen Wis­sens der Alter­na­tivmedi­zin aus allen Kul­turkreisen und Epochen, unab­hängig von der Phar­main­dus­trie und dem herrschen­den, medi­zinis­chen Estab­lish­ment!

►Sabotierte und ver­heim­lichte Stu­di­en zu sen­sa­tionellen Erfol­gen in der Präven­tion und Ther­a­pie aller erden­klichen Erkrankun­gen!

►Von A wie Allergien, Alzheimer, Alterung, Arthri­tis, Arthrose, über B wie Bluthochdruck, D wie Dia­betes, Demenz, Depres­sio­nen, H wie Herzkreis­laufer­krankun­gen, K wie Krebs, M wie Migräne, Ü wie Übergewicht (Adi­posi­tas) bis hin zu Z wie Zir­rhose find­en darin alle Gebrechen und Krankheit­en ihren poten­ten Wirk­stoff — ganz neben­wirkungs­frei!

►Über­sichtliche Wirk­stoff-, Wirkungsta­bellen ermöglichen schnell­ste Ori­en­tierung!

Erschreck­en Sie nicht vor der zu erwartenden Fülle an Infor­ma­tio­nen — der Codex Humanus ist als ein Nach­schlagew­erk zu ver­ste­hen, und über die gut struk­turi­erte Inhalt­sangabe, die zahlre­ichen Wirk­stoff-Wirkungsta­bellen, sowie den Stich­wortin­dex kön­nen Sie in kürzester Zeit die von Ihnen nachge­fragten Infor­ma­tio­nen nach­schla­gen!


 


Herzerkrankungen, Bluthochdruck und Herzinfarkt — Todesursache Nr.1

Jed­er Zweite stirbt an ein­er Herzkreis­laufer­krankung, trotz ange­blich­er Forschung — mit der richti­gen Nähr — stof­fkom­bi­na­tion, die Sie in diesem Buch vorfind­en, ist Herz­in­farkt aber fast zu 100% ver­mei­d­bar und Bluthochdruck (Killer Nr.1 auf der gesamten Welt!) lässt sich in den weitaus meis­ten Fällen in ver­hält­nis­mäßig kurz­er Zeit erfol­gre­ich und nach­haltig sig­nifikant senken!

Stattdessen wird der Patient mit nutz — losen, dafür umso gesund­heits — schädlicheren Blut­druck­senkern (Betablock­ern) und Cho­les­ter­in­hem­mern (Sta­tine) bear­beit­et, bis er schließlich doch einem Herz­in­farkt erliegt oder aber sich ander­weit­ige gesund­heitliche Prob­leme auf­grund der Neben­wirkun­gen ein­han­delt!

Mit den Infor­ma­tio­nen des Buch­es “Codex-Humanus” schützen Sie sich und Ihre Lieb­sten — sichere Pro­phy­laxe ist abso­lut prob­lem­los und Heilung selb­st im schw­er­sten Zus­tand möglich!

►Mehr dazu im CODEX HUMANUS

 

Krebs, Todesursache Nr.2!

Krebs, nach wie vor DIE Geißel der Men­schheit, weil kom­plett auf Lügen aufge­baut!

Die Welt­ge­sund­heit­sor­gan­i­sa­tion (WHO) rech­net erschreck­ender Weise mit einem Anstieg der Kreb­srate um 40% bis zum Jahr 2020 und um fürchter­liche 70% in den kom­menden 20 Jahren! Kreb­svor­beu­gung ist also kein Kava­liers­de­likt mehr, son­dern tut mehr als NOT — schützen Sie sich und Ihre Fam­i­lie vor dieser Epi­demie mit dem INSID­ER-Wis­sen aus dem

Codex Humanus!

Chemother­a­pie führt im Durch­schnitt nach­weis­lich zu ein­er sehr frag­würdi­gen “Erfol­gsquote” von lediglich 2,3% aller Behan­del­ten, unter­mauert durch Langzeit­stu­di­en aus den USA und Aus­tralien an ins­ge­samt 200 000 behan­del­ten Patien­ten! Es ist davon auszuge­hen, dass viel mehr Men­schen an den schw­eren Fol­gen der Chemother­a­pie ver­ster­ben, als von diesen Giften geheilt wer­den!

Oper­a­tion, Bestrahlung und Chemother­a­pie…. ein mehr als zu hin­ter­fra­gen­des Dreieck eines offen­sichtlich fehlgeleit­eten, symp­tom- statt ursachenori­en­tierten Kreb­s­ther­a­pie-Konzeptes ein­er ver­meintlich fortschrit­tlichen Medi­zin, die sich ganz offen­sichtlich seit Jahrzehn­ten in ein­er Sack­gasse befind­et!

Kreb­sheilung ist möglich, voraus­ge­set­zt man entschei­det sich für die richtige Kreb­s­be­hand­lung — Kreb­svor­beu­gung ist mehr als ein­fach mit der richti­gen Kom­bi­na­tion an Natur­sub­stanzen!

All dies unter­mauert durch aus­sage­fähige, repräsen­ta­tive Stu­di­en!

►Mehr dazu im CODEX HUMANUS

 

Diabetes / Zuckerkrankheit — Todesursache Nr.3

Etwa alle 10 Sekun­den stirbt irgend­wo auf dieser Welt ein Men­sch an den Fol­gen von Dia­betes!

Jed­er zehnte Erwach­sene erkrankt mit­tler­weile an Dia­betes, Ten­denz steigend!

Eine Erkrankung, die sich zu den Geißeln der mod­er­nen Men­schheit dazuge­sellt, für die auch in diesem Fall die Schul­medi­zin keine Heilung parat hat!

Typ 1 — Dia­betes

Typ-1-Dia­betes bet­rifft 10% aller Dia­betik­er, er entste­ht auf­grund des Man­gels an Hor­mon Insulin, weswe­gen man diese Art von Dia­betes auch insulin­ab­hängige Dia­betes mel­li­tus beze­ich­net.

Typ 1-Dia­betes begin­nt in jun­gen Jahren, nicht sel­ten bere­its schon im Kindes- und Jugen­dal­ter.

Typ 2 — Dia­betes

Dia­betes-Typ 2, früher auch “nicht insulin­ab­hängiger Dia­betes”, bzw. “Alters­di­a­betes” genan­nt, ist wiederum eine Erkrankung, die zumeist ältere Men­schen bet­rifft und nicht zwin­gend eine Insulin­be­hand­lung benötigt. Diese Dia­betes-Art bet­rifft rund 90% aller Dia­betik­er.

Umwelt­fak­toren, Übergewicht und steigen­der Zuck­erkon­sum fordern ihre Opfer, und so erkranken auch immer mehr junge Men­schen an Dia­betes Typ 2.

Zu den Spät­fol­gen von Dia­betes gehören Durch­blu­tungsstörun­gen, die zu Ampu­ta­tio­nen von Gliedern führen, aber auch häu­fig tödlich endende Herz­in­fark­te und Schla­gan­fälle!

WAS IST DIE LÖSUNG???

Ganzheitlich-ursäch­liche Behand­lung als Lösung des Dia­bete­sprob­lems!

Es gehört nicht allzu viel Intel­li­genz dazu, um zu akzep­tieren, dass eine so kom­plexe Erkrankung wie Dia­betes niemals mit Mit­teln aus Men­schen­hand behan­delt, geschweige denn geheilt wer­den kann — zumal das wirtschaftliche Inter­esse der mächti­gen Phar­main­dus­trie sowie der gesamten Ärzteschaft einen Inter­essenkon­flikt zur Heilung ein­er jeden Krankheit darstellt!

Auss­chließlich mit auser­wählten ortho­moleku­laren Sub­stanzen, also Naturheil­sub­stanzen, die in Aber­mil­lio­nen von Jahren bio­funk­tioneller, adap­tiv­er Entwick­lung in zahlre­ichen Stu­di­en außeror­dentlich bemerkenswerte Wirkung im Kampf gegen Dia­betes unter Beweis stellen kon­nten, ist es möglich Dia­betes erfol­gre­ich zu ther­a­pieren!

►Mehr dazu im CODEX HUMANUS

 

Schlaganfall (Hirnschlag) Todesursache Nr.4

Die 3 Arten des Schla­gan­falls

I. Der Hirn­in­farkt

Der Hirn­in­farkt gilt als die häu­fig­ste Art eines Schla­gan­falls, die auf­grund ein­er Ver­stop­fung der Blut­ge­fäße im Gehirn zus­tande kommt.

Diese Ver­stop­fung ist auf die Blut­ge­fäßverkalkung, die s.g. “Arte­riosklerose” zurück­zuführen, die als schle­ichen­der Prozess sich über Jahre, oft Jahrzehnte entwick­elt.

Konkret wer­den Cho­les­terin, Kalz­i­um und andere Bestandteile der Nahrung an der Inti­ma (Innen­haut der Hirn­blut­ge­fäße) abge­lagert und führen in Verbindung mit Oxi­da­tion zu s.g. “Plaques”, die zunehmend den Blut­fluss im Hirn und damit den Sauer­stoff- und Nährstoff­trans­port zu den Hirnzellen behin­dern.

II. Schla­gan­fall aus­gelöst durch ein Blut­gerinnsel

Verk­lumpte oder aber alter­na­tiv auf­grund per­ma­nen­ter Über­säuerung des Organ­is­mus erstar­rte Blutkör­perchen kön­nen sich zu einem Blut­gerinnsel formieren und inner­halb des Blut­stroms ein Blut­ge­fäß ver­stopfen.

Ein solch­es Blut­gerinnsel kann eines der feinen Blut­ge­fäße ver­schließen, so dass auch in dem Fall der Blut­trans­port unter­bun­den wird und es auf­grund eines Sauer­stoff­man­gels im Hirn zum Schla­gan­fall führt!

III. Hirn­blu­tung

Die dritte Ursache des Schla­gan­falls stellt die Hirn­blu­tung, bzw. die “intraz­ere­brale Blu­tung” dar.

Eine der­ar­tige Hirnein­blu­tung entste­ht in jedem Fall dann, wenn eine Hirnar­terie geplatzt ist und das Blut aus dieser Arterie in das Gehirn aus­tritt. Das aus­ge­tretene Blut drückt auf bes­timmte Hirnareale und schädigt deren Funk­tion.

Detail­liert erfahren Sie in diesem Buch inklu­sive Nen­nung der Sub­stanzen und Stu­di­en u.a.:

Dr. Pack­er kon­nte in seinen Ver­suchen mit ein­er bes­timmten Natur­sub­stanz die Ster­ber­ate auf­grund ein­er Reper­fu­sion beim provozierten Schla­gan­fall von 80% auf 25 % senken!

In ein­er anderen Studie an der John Hop­kins Uni­ver­sität in Bal­ti­more, kon­nten die Folgeschä­den eines kün­stlich aus­gelösten Schla­gan­falls unter Ein­nahme ein­er bes­timmten Natur­sub­stanz um 48% und Hir­naus­fälle um 51% gegenüber der Kon­troll­gruppe ver­min­dert wer­den!

Dr. Max­im Bing über eine weit­ere Natur­sub­stanz:
“…sehr wirkungsvolles Mit­tel zur Bekämp­fung von Arterienverkalkung…Bei Verkalkung der Niere und der Haarge­fäße des Hirns erzielt man beson­ders gün­stige Ergeb­nisse!”

Eine weit­ere Natur­sub­stanz im Bunde kann vor den auf­grund von Durch­blu­tungs­man­gel auftre­tenden Gewebeschä­den schützen, wie sie z.B. nach Infark­ten auftreten. Desweit­eren kön­nen diese Reper­fu­sion­ss­chä­den zu Schla­gan­fällen führen!
Rosen­thal 1992

Nach einem Schla­gan­fall verbesserte dieselbe Natur­sub­stanz kog­ni­tive Funk­tio­nen, so auch das Gedächt­nis. Dadurch verkürzt sich sig­nifikant die Reha­bil­i­ta­tion­sphase nach einem Schla­gan­fall!
Arri­go 1990

Mehrere Stu­di­en weisen darauf hin, dass eine weit­ere Natur­sub­stanz, die wir Ihnen vorstellen wer­den, die Sterblichkeit­srate von 67% (ohne diese Sub­stanz!) auf 30% und in ein­er anderen Studie von 55% auf 17% senken kon­nte!

►Mehr dazu im CODEX HUMANUS